#069 Carolin erzählt, wie sie trotzdem loslegt, auch wenn ihr Kopf nein sagt
Shownotes
„Ich bin nicht gut genug.“
„Das klappt bei mir sowieso nicht.“
„Was, wenn ich mich blamiere?“
Diese Gedanken können unglaublich laut sein – und sie halten viele davon ab, überhaupt loszugehen. In dieser Podcastfolge gibt dir Caroline einen ehrlichen Einblick in einen Weg, der genau dort beginnt: bei Zweifel, Angst und dem Gefühl, sich selbst im Weg zu stehen. Und du erfährst, was möglich wird, wenn du trotzdem losgehst.
In dieser Folge erfährst du:
• warum du dir oft selbst im Weg stehst – ohne es bewusst zu merken
• weshalb Gedanken wie „Das gibt es für mich nicht“ dich klein halten
• wie du lernst, dich selbst zu führen – statt dich von deinem Kopf stoppen zu lassen
Das erwartet dich außerdem:
• ein ehrlicher Einblick in Prokrastination, Angst vor Ablehnung und Perfektionismus
• wie sich dein Alltag verändert, wenn du weniger gegen dich arbeitest
• warum es nicht darum geht, keine Zweifel mehr zu haben – sondern trotzdem zu handeln
Was nimmst du aus dieser Folge mit?
Du erkennst, dass du nicht erst „bereit“ sein musst, um loszugehen. Zweifel, Angst und Unsicherheit gehören dazu – sie sind kein Zeichen dafür, dass du falsch bist. Der Unterschied entsteht dort, wo du aufhörst, deinen Gedanken automatisch zu glauben – und anfängst, bewusst zu entscheiden, wie du handeln willst.
Lass uns gemeinsam starten:
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Denk daran: Deine Gedanken sind nicht die Wahrheit. Sie sind nur ein Teil von dir. Und du darfst entscheiden, ob du ihnen folgst – oder ob du deinen eigenen Weg gehst.
🎧 Hör dir die Folge an und lass dich daran erinnern, dass du nicht alleine bist – und dass Veränderung genau dort beginnt, wo du dich traust, den ersten Schritt zu gehen.
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Hörtipps:
#065 „Ich kenn da jemanden" – wie du dein Netzwerk nutzt, ohne aufdringlich zu wirken
#062 Warum die Suche nach Stellenanzeigen dir nicht weiterhilft
#056 Warum klassische Stellenanzeigen für dich kaum funktionieren – und was du daraus lernen kannst
Transkript anzeigen
00:00:00: Ich habe so eine tolle Folge für dich, wenn du in deinem Kopf manchmal die Gedanken hast.
00:00:06: Na ja das geht für mich nicht!
00:00:07: Das kriege ich nicht hin... ...das geht für andere.
00:00:10: mir fehlt was und die Folge ist deswegen so toll weil Caroline dabei ist.
00:00:16: und Caroline erzählt von ihrem Weg und von ihren Gedanken und von ihrem sehr lauten Kopf der permanent erzählt hat was alles nicht geht und was sie noch machen muss damit es geht von ihrer Getriebenheit und wie sie dahin gekommen ist, dass sie entspannt ist.
00:00:36: Und froh und dankbar für das was gerade ist und sich darauf freut, was jetzt noch kommt.
00:00:42: Da ist einfach so viel drin!
00:00:46: Ich bin mir sicher du kannst dich an dem ein oder anderen Punkt wiedererkennen und vor allem auch für deinen Alltag Dinge
00:00:53: mitnehmen
00:00:54: dass es gar nicht so viel braucht, wenn die richtigen Stellschrauben entscheidend sind.
00:00:59: Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Hören!
00:01:08: In Job Kinder und ich dreht sich alles um dich und die Frage wie du als Mama beruflich erfüllt und im Alltag entspannt sein kannst.
00:01:18: Es geht um neue Denkweisen, echte Inspirationen
00:01:21: und kleine
00:01:22: Schritte, die den großen Unterschied machen für dich deine Kinder und ein besseres Morgen.
00:01:30: Ich bin Johanna Bing, Mama von drei Jungs und Mentorin für Frauen die sich beruflich mehr zutrauen.
00:01:35: Und gleichzeitig liebevolle Mütter sein wollen!
00:01:39: Ich freue mich dass du hier bist.
00:01:41: lass uns gemeinsam deinen Weg finden mit Job und Kinder und vor allem mit dir.
00:01:53: Hallo und ganz herzlich willkommen bei einer weiteren Folge Bei Jobkinder und ich.
00:01:59: und ich freue mich so und heute bin ich nicht alleine sondern die wundervolle Caroline ist bei mir Und ich fahre ja Karolin jetzt schon, weil sie gesagt hat eigentlich will ich mich in den Podcast kommen.
00:02:11: Ich habe ein bisschen Schiss aber ich mache es trotzdem und das sind genau die Dinge, die einen weiterbringen.
00:02:17: und deswegen so schön dass du da bist, Karolin!
00:02:21: Herzlich willkommen.
00:02:22: und ich freue mich so, dass du über diese Würde drüber bist und sagt hast nein ich rede jetzt dir im Podcast
00:02:28: Hallo Willkommen.
00:02:29: Ja vielen Dank für die Einladung.
00:02:32: Ja, sehr gerne.
00:02:34: Ich freue mich, weil ich davon überzeugt bin, dass aus unserem Gespräch so viele Frauen echt was mitnehmen können.
00:02:43: Weil wir ja auch immer denken ... So wie es mir geht, geht's keinemsonst da draußen!
00:02:48: Ich bin besonders im Sinne von toll und speziell.
00:02:53: Ich bin anders als die anderen.
00:02:54: Und das ist nur in unserem Kopf.
00:02:56: Ich kenne das genauso gut.
00:02:59: Und ich weiß es von allen.
00:03:02: Wir haben uns vor einem Jahr ungefähr getroffen.
00:03:07: Genau, erzähl mal wenn du dich da zurück erinnern kannst wie ging es dir damals?
00:03:12: Welche Herausforderungen hattest du?
00:03:15: Also erstmal was du gerade gesagt hast hat total gepasst.
00:03:17: das ist eigentlich genau der Grund warum ich hier bin weil ich genau das immer gehabt habe.
00:03:23: Ich bin besonders schlecht in Anführungszeichen besonders nicht gut genug und das hab sich sehr geändert.
00:03:31: Und deshalb denke ich, kann ich da vielleicht der einen oder anderen was mitgeben dadurch durch dieses Gespräch?
00:03:39: Auf
00:03:39: jeden Fall!
00:03:40: Ja damals vor einem Jahr habe ich von dir gehört... Ich war in meinem Job, indem ich auch noch bin.
00:03:49: Wer ganz nett ist und der viele gute Sachen hat, wo ich mich auch grundsätzlich wohlfühle zwei bis drei Dinge einfach nicht passendes.
00:04:02: eine ist, das ist nicht mein Ort.
00:04:06: Ich bin da nicht komplett erfüllt.
00:04:10: ich kann dann nicht komplett meine Talente und Fähigkeiten einbringen um das was ich wirklich machen möchte.
00:04:17: Die Bezahlung gefällt mir auch nicht gut genug Und die Vereinbarkeit mit der Familie ist okay könnte aber besser sein war ich schon immer auf der Suche nach einem Job, der mich in jeglicher Hinsicht mehr erfüllt.
00:04:35: Eigentlich schon seit dem Studium und hatte auch schon einige Sachen gemacht.
00:04:40: Zwei Jahre vorher war ich auch schon bei einem Coaching gewesen für neuen Witzungen Und das war auch gut.
00:04:47: aber da hat diese Komponente gefehlt mit dem was du halt anbietest.
00:04:54: Was mir bei dir wahnsinnig geöschen hat ist das Mindset mit reinzunehmen.
00:05:00: Genau, und dann habe ich von dir gehört über eine liebe Nachbarin Und du hast ja erst diesen Glücks Workshop angeboten und das hat mich dann überzeugt und es war aber erstmal für mich ein Riesenschritt weil Ich auch immer die Haltung hatte Oh nein was wenn ich einen Fehler jetzt mache?
00:05:22: Wenn ich das eingehe, wenn ich all der viele geltende zahle?
00:05:27: Das war für mich sehr viel Geld und ich dachte einfach, oh Gott.
00:05:31: Was wenn ich nach ein paar Wochen feststelle?
00:05:33: Das war es auch wieder nicht!
00:05:36: Und jetzt hast du das Geld zum Fenster rausgeschmissen und bist wieder am selben Schmerzpunkt, dass du eigentlich nicht beruflich da bist wo du wirklich sein willst.
00:05:46: Das war meine große Angst.
00:05:48: Da kann ich schon mal spoilern... Das hat sich dann für mich herausgestellt, dass ich doch genau die richtige Entscheidung gewesen ist.
00:05:57: Also ich vermisse das Geld nicht, auch wenn es viel war und ich sehe viel mehr den Return- und Investment.
00:06:04: Ja
00:06:05: voll schön!
00:06:07: Voll schön vor allem weil du ja gerade gesagt hast du bist noch in dem Job.
00:06:11: der Ausschlag geben war dass du gesagt hast eigentlich will da irgendwie weg und ich will irgendwo hin weißt vielleicht aber auch nicht wo.
00:06:20: und jetzt sagst du ich bin noch im Job aber es hat sich trotzdem so gelohnt.
00:06:25: Ja, das
00:06:26: finde ich total schön.
00:06:28: Und daher, genau danke fürs Teil für's Beunung!
00:06:35: Ja und es hat sich aus zwei Gründen gelohnt.
00:06:37: Es hat sich zum einen gelohnen weil wir ja viel an der eigenen Haltung bearbeitet haben und durch diese andere Haltung kann ich jetzt ganz anders in diesem Job präsent sein und ihn auch mehr genießen.
00:06:54: Ich habe aber natürlich auch das gefunden, was ich machen will.
00:07:00: Und mit deiner Unterstützung bin ich auch von meinem Kopf her dahin gekommen, dass ich sehe, dass es möglich ist und dass ich mich auf den Weg begeben habe, genau das anzustreben.
00:07:12: Wie du einmal so schön gesagt hast, wir geben uns nicht zufrieden sondern wir sind dankbar für das, dass wir haben und freuen uns, dass das kommt oder streben auch das weitere an.
00:07:23: immer noch besser.
00:07:26: Sehr gut, genau!
00:07:27: Aber du hast auch gesagt, du hast ja schon länger diesen Schmerz oder die Zweifel in dir, dass du sagst das ist das die richtige Entscheidung mache ich.
00:07:35: wohin gehe ich... Was war vor einem Jahr?
00:07:38: Kannst du dich daran erinnern Ausschlag geben, dass Du gesagt hast Ich mach' es jetzt
00:07:43: Ja, es war so, daß sich ja wie gesagt viele Sachen probiert habe um den für mich richtigen Job zu finden.
00:07:49: also dieses Coaching war ganz gut aber ich bin doch wieder an der Sackgasse gelandet hab halt auf diese eigene Weise, wie man das macht immer mal wieder gesucht.
00:07:57: Auf dem klassischen Stellenmarkt und war da genau, was du beschreibst... Das hat alles hinten und vorne für mich nicht gepasst, diese Art zu suchen!
00:08:08: Und da war ich dann schon fast davon überzeugt, dass das, was ich möchte ist einfach nicht gibt.
00:08:13: Ich habe selber auch, also ich interessiere mich schon sehr für Persönlichkeitsentwicklung und habe viel gelesen und viel hier-und-dama kurz gemacht und so.
00:08:23: dass ich mir trotzdem selber im Weg stehe.
00:08:26: Und ich wusste, ich brauche jetzt endlich mal jemanden der mich an die Hand nimmt und der mir hilft, mir eben nicht mehr selber in den Weg zu stehen.
00:08:37: Woran hast du gemerkt, dass du dir selbst am Weg stehst?
00:08:40: Zum Beispiel an extrem froh Quassination... ...am Muster.
00:08:48: An dem Muster Angst, mich zu zeigen wie ich bin!
00:08:52: Angst zu sagen, was ich wirklich machen möchte.
00:08:55: Also mich erst das Verstecken und anstatt rauszugehen auch diese typische Netzwerke um Gottes Willen.
00:09:02: äh da sage ich jemandem dass ich etwas will dann?
00:09:05: Diese klasse Angst vor Ablehnung.
00:09:08: also ja ich hab tendenziell mich dann doch eher versteckt als rauszugeben.
00:09:13: Ja
00:09:14: Du hast gesagt er ich habe mich versteckt anstelle rauszugehnen und so sagen was ich will.
00:09:20: Meinst du jetzt beim Nachhinein?
00:09:21: Wahrscheinlich kannst du das nicht mehr reinversetzen.
00:09:25: Du warst auch eine der gesagt, ich weiß schon so richtig ein bisschen die Idee aber ich weiß nicht wirklich was ich will.
00:09:31: Würdest du im Nachhinen sagen dass eigentlich klar war was du wolltest Aber alles irgendwie versteckt war vor diesen... Ich habe Angst mich zu zeigen, ich hab Angst vor Ablehnung, ich habe Angst zu mir zu stehen um das
00:09:46: Ja total.
00:09:48: also da darf zum einen diese Angst Verablehnung dieser Angst nicht zu zeigen.
00:09:52: Und zum anderen auch die tiefe Überzeugung, also in Anführungszeichen der Glauben das gibt es nicht.
00:10:00: Dann muss ich sowieso... Also jede Bemühungen ist quasi umsonst, das hat natürlich mein innerer Schweinehund dann immer genutzt.
00:10:11: Das lohnt sich eh nicht, brauchste gar nicht erst anzufangen.
00:10:16: Genau, und es war eigentlich auch das Ergebnis meines Coachings, was ich da vorher hatte.
00:10:20: So bin ich in dieses andere Coaching rein.
00:10:22: Das waren die Haltungen dieser anderen Coaching.
00:10:25: Eigentlich möchte ich das und das machen aber das gibt's ja nicht und das ist ja abfähig.
00:10:31: Deshalb suchen wir jetzt mal etwas, was ungefähr in der Mitte ist, was ein bisschen realistischer ist... ...in der Mitte zwischen meinem unrealistischen Traum und einer realistischeren Möglichkeit quasi so.
00:10:48: Ja, also da haben wir ja auch schon darüber gesprochen.
00:10:51: Ich weiß gar nicht ob ich jetzt abdriften soll in so einen kleinen Exkurs weil das ist ja ganz oft, ich meine dass kriegen wir von Kindesbein angehört.
00:10:59: Das jetzt bleibt mal auf dem Boden und dann machen wir halb lang und es kann noch nicht sein und dass uns das Kollektiv als Gesellschaft ausgetrieben wird, dass wir nicht groß träumen dürfen Und wir machen alle einfach so oft den Fehler, dass wir diesen riesen Traum sehen und sagen das geht nicht.
00:11:17: Und deswegen gehe ich nicht dafür.
00:11:19: Dann gehen wir ganz einen anderen Weg anstatt zu sagen okay, ich halte da fest!
00:11:22: Ich habe keine Ahnung ob ich das bereiche, aber ich gehe einfach weiter und immer weiter und dann kommen sie irgendwann woan?
00:11:30: Wo wir nie gedacht hätten, dass wieder hinkommen weil wir losgegangen sind.
00:11:34: Deswegen möchte ich trotzdem einfach mal alle da draußen sagen, nicht die Träume einfach aufgeben, weil irgendjemand sagt es geht nicht!
00:11:41: Wenn wir als Nicht-Menschen geben würden, die losgehen und sagen das geht nicht dann wären wir als Menschheit nicht da wo wir sind ja?
00:11:51: Dann wäre die Erde immer noch eine Scheibe Wir hätten nichts erfunden.
00:11:54: Es gibt also... Es gibt's immer Leute, die sagen es geht nich.
00:11:58: von daher Genau, das ist mir dazu.
00:12:01: Ich merke gerade eine körperliche Reaktion für Leute zu dir sagen.
00:12:04: Das geht nicht weil sie sich es nicht vorstellen können.
00:12:07: Das sind immer nur die Grenzen von den anderen Leuten im Kopf und nicht unseren eigenen.
00:12:12: Damit hat sie aber auf der meine eigenen Grenzen gespiegelt so meine Grenzen im Kopf.
00:12:17: Ja
00:12:18: wir ziehen uns ja auch immer die Menschen an, die uns in unseren Ängsten bestätigen.
00:12:24: Die unsere Ängste hervorholen.
00:12:26: Das ganze Leben ist ein Lernfeld, wo wir darüber hinauswachsen dürfen und sagen, okay.
00:12:31: Fantastisch!
00:12:33: So, apropos Lernfelden... Was hast du gelernt?
00:12:36: Das ist ein bisschen angeteasert schon oder was sind Sachen die dir wirklich geholfen haben in unserer Zusammenarbeit?
00:12:42: Also ich habe ja vorhin schon davon geredet, dass ich gesagt habe, ich brauche jemanden, der mir hilft, mir selber nicht mehr so im Weg zu stehen.
00:12:50: Und das war hauptsächlich mein ganzes Mindset, das sich geändert hat.
00:12:56: Ich hatte halt, also eine große Sache war dieses, das innere Gespräch.
00:13:05: Die innere Kritikerin in mir, der ich, obwohl ich mir eigentlich immer bewusst gewesen bin, dass sich mein Gedank nicht glauben muss.
00:13:13: aber im Alltag habe ich den trotzdem geglaubt und das wurde dann über diese... Also es war ja so ein sechsmonatiges Special da was ich mit ihr gemacht habe.
00:13:26: Über die Monate wurde das quasi abgebaut.
00:13:29: Und dann gab es noch mal eine Session, das war glaube ich sogar die Abschluss-Session mit ihr gemeinsam, wo mir das nochmal so richtig innerlich eingesunken ist oder wie Schuppen von den Augen gefallen ist, dass sich diese innere Kritikerin, dieser innere Neinsagerin der in meinem Alltag eigentlich zu neunzig Prozent geglaubt habe Und mich dadurch total abbremsen lassen.
00:14:00: Das war dann zum Beispiel so, dass wir in diesem Gespräch... Dann habe ich wieder angefangen zu sagen ja aber was wenn es das jetzt nicht gibt?
00:14:10: und dann hast du irgendwann auch mal gesagt stopp!
00:14:13: Du hast zu mir gesagt und das hat mich sehr getroffen aber im positiven Sinne du bist die ganze Zeit bei deinen Gedanken du bist gar nicht bei mir Und das wurde mir auch noch mal sehr klar.
00:14:24: Ich habe immer in meinen Gedanken, dass direkt drunter geredet und so, ja klingt schön geht aber eh nicht.
00:14:32: Irgendwie kam ich mich raus aus diesem, oh, es klappt alles.
00:14:37: Und
00:14:37: irgendwann hast du nur noch gemacht... Und ich war im diesen Moment not a youth!
00:14:49: bisschen gemeint von dir, hat das auch gesagt.
00:14:51: Und dann hast du gesagt ja es ist mir aber wichtiger dass du weiterkommst als dass ich dich jetzt mit Samtant schon anfasse und man kann das ja im Nachhinein immer noch mal anschauen.
00:15:01: da muss ich selber drüber lachen weil ich mich dann auch von außen gesehen habe und dadurch ist mir das richtig klar geworden okay ich hab' dann diese innere Kritikerin dieses innere Menschlein was immer sagt ich geht alles nicht auch Mini genannt Und hab dann gesagt, okay.
00:15:19: Mir wurde dann wie so ein Bild vor Augen klar ... Ich hab die ganze Zeit den Chefstessel gegeben und stand daneben und hab das alles ... Ja, ist wirklich so geht nicht!
00:15:32: Und habe dann gesagt Okay ich konnte das dann so verbildlichen und für mich auch umsetzt zu sagen, dass jetzt diese Gedanken es geht nicht und was wenn man nicht ablehnt ist wieder die Mimmy.
00:15:44: Komm runter vom Chefstessel is gut Und ich bin jetzt aber die Chefin und wir machen es, aber so.
00:15:53: Das war für mich sehr wichtig, sehr hilfreich!
00:15:56: Und auch der Gedanke, den ihr erkennt.
00:15:59: Also eigentlich habe das auch bevor ich das Coaching angefangen habe gedacht und ich glaube auch mal zu dir gesagt Ich glaube nicht dass du mir viel Neues erzählen kannst und das stimmte auch.
00:16:11: Aber trotzdem Du hast mir halt oder dieser ganze Prozess hat mir halt so geholfen, das endlich innerlich umzusetzen und zu verkörpern.
00:16:22: Mhm.
00:16:23: Was ich eigentlich schon als Theorie immer wusste.
00:16:29: Yes!
00:16:29: Und dieser Satz zu lernen sich selbst gutzuführen... Das ist für mich der Kern.
00:16:36: Ich habe gelernt, mich selber gutzufühlen.
00:16:40: Ja, und es ging auch viel ... Ich dachte immer, ich liebe mich schon selber?
00:16:46: Aber es gab noch sehr viele Muster, die das eben wusste ich so war.
00:16:52: Also sehr viele... Man macht ja auch dann einen Test mit den inneren Anzeigern und da sind fünf und drei davon waren, wo man bei der Auswertung stand, dann potenziell gesundheitsgefährdend also waren oft ein Charge und zwei davon waren auch noch ungesunst.
00:17:15: Ich glaube, drei Monate später hat er den nochmal gemacht.
00:17:18: Ja, geil!
00:17:19: Und die sind alle deutlich nach unten gegangen und das ist... Das ist so ein ständiger... Diese inneren Anteilbar, die sind ja im ganzen Alltag immer so einen ständigen Schmerzpunkt oder eine ständige innere Anspannung und dadurch dass sie so sehr nach unten gegangen sind, das wirkt sich sehr auf meinen Alltag aus.
00:17:37: Okay, wo merkst du
00:17:39: das?
00:17:39: Z.B.,
00:17:40: dieser Anteilber macht es besser, glaub ich gibt's
00:17:44: Seid perfekt oder mache es allen Richter?
00:17:47: Ja, sei perfekt.
00:17:49: Der ist bei mir sehr nach Untergang und das ist einfach dass ich im Alltag viel mehr sein kann anstatt immer die innere Stimme so... Musste aber was leistet, musst du weitermachen zum Beispiel Alpern zu sein mit den Kindern.
00:18:06: Da habe ich immer ein Riegel vorgeschoben innerlich nach einer Weile.
00:18:10: Ich muss auch noch weiter gehen.
00:18:11: So war's z.B.. Ich merke auch, dass vor allem zu meiner Tochter die Beziehung deutlich besser geworden ist.
00:18:23: Weil sie vorher halt oft durch meine Muster angespannt haben und ich war ungeduldig mit ihr.
00:18:28: Ich habe von ihr viel mehr verlangt was auch ein Schmerzpunkt war da durchzugehen und mir das selber zu verzeihen.
00:18:37: aber es hat sich langfristig positiv ausgewirkt.
00:18:41: ja sie ist auch entspannter.
00:18:43: sie kann jetzt inzwischen deutlicher sagen und ich meine, sie zu mir tut mir leid aber ich bin ja gerade gefressen anstatt einfach mich anzuschreien und mir irgendwas an den Kopf zu werfen.
00:18:56: Ach so schön.
00:18:58: Voll schön, das freut dich total!
00:19:00: Ist Mimi noch da?
00:19:02: Ja.
00:19:07: Und es ist eine kontinuierliche Klachse.
00:19:11: Sieh immer wieder vom Stuhl runter zum Bett.
00:19:13: Genau Mir hat mir auch geholfen, in den letzten Monaten wieder relativ viel zu prokrastinieren.
00:19:21: Aber das Gute ist ja jetzt... Das war für mich auch so.
00:19:26: ein guter nächster passender Schritt, dein Angebot Unlock Connection, wo man ja jetzt Mai bis Mitte Juni dann unterstützt wird und gefordert wird diese Netzwerkarbeit machen.
00:19:43: Genau!
00:19:44: Ja, mega gut.
00:19:46: Da werden wir Mimi ganz schön in Schach halten weil es da so wie du es gerade gesagt hast total gut.
00:19:52: Wir machen da inhaltlich nichts Neues.
00:19:54: im Sinne von dass ich dir irgendwas erzählen werde was du nicht schon weißt Geht um das Verkörpern Das Umsetzen das trotzdem tun Dass da reingehen und ja Mimi immer wieder vom Thron runterzunehmen zu sagen ja Ich habe Angst dass das schief geht.
00:20:11: Und ich mache das jetzt Weil das ist der Schritt in die nächste Wachstumsstufe, in das was ich haben möchte.
00:20:19: Nicht im Sinne von dass es auf jeden Fall der Schritt, der mich dahin bringt aber das ist ein Schritt näher dahin und genau da freue ich mich total drauf.
00:20:28: Ja
00:20:31: voll gut!
00:20:32: Und das mit Mimi hatte ich gefragt für alle die zuhören weil... Ich weiß nicht ob's noch diesen Aberglauben gibt, wenn die Stimme im Kopf weg ist kann ich anfangen Oder dann kann ich, erst wenn ich das beruhigt hab.
00:20:46: Kann ich X, Y machen und das wird nie passieren.
00:20:50: Also Mimmy wird auf einer anderen Level kommen.
00:20:53: Irgendwann werden Dinge ... Das ist wahrscheinlich das was du auch schon merkst im Alltag.
00:20:58: Manche Dinge wo sie früher laut war oder ich ging es ja auch von mir, mein Kopf früher bei manchen Dingen gegen die Sachen gesagt hatte da ist der mittlerweile total leise aber dann kommt das halt auf einem anderen Level wieder.
00:21:10: Dann kommt das auf einem andern bei anderen Sachen hoch und dann fängt da der Kopf wieder an.
00:21:15: Also es wird nie im Leben funktionieren, dass wir angst- und sorgenfrei uns in einen Terrain begeben was wir noch nicht kennen.
00:21:25: so sind wir einfach nicht gemacht als Menschen ja und das einfach zu wissen und zu sagen okay ist ein kontinuierlicher Prozess.
00:21:32: Mimi darf da sein, ist in Ordnung.
00:21:35: Wir wechseln uns ab und zu ab und wenn die ich will dann gehe ich auf den Thron bis total schön.
00:21:42: Ja und das mir jetzt gerade noch einfällt, einen Punkt der für mich auch bedeutsam war zu sehen ist.
00:21:47: Wir haben in einer Fortune-Station auch darüber gesprochen über diese Prokrastinierungen.
00:21:51: und warum denn?
00:21:53: Und von dir dann zu hören man versucht ja immer diesen kleinen Schmerz zu vermeiden.
00:22:00: Und der Schmerb den ich oft also bei mir oft im Spiel war, den ich versuchte habe zu vermeidigen war rauszufinden, entweder es funktioniert nicht oder es stellt sich heraus als doch nicht so toll und dann ist mein Leben doch nicht sehr toll.
00:22:16: Und dann dieser kleine verrückte Gedanke ja dann habe ich lieber noch vor mir, dann könnte also dann freue ich mich lieber drauf oder hab lieber die Hoffnung anstatt die Realität zu haben, die dann enttäuscht ist in der ich dann enthäuscht bin.
00:22:31: Dann hast du gesagt damit generierst du aber genau das wo vor dir wegrennt.
00:22:37: In dem du Angst hast davor, dass dein Leben dann doch nicht so toll ist wie du es dir ausmast wenn du das erreicht hast und das deshalb weggeschiebt zu erreichen.
00:22:48: damit erschaffst du dir ja genau das Leben, das jetzt auch nicht so erfüllt und toll ist.
00:22:55: Und dann nach mir, boah krass!
00:22:57: Ja Mensch, ich hab mich voll selber veröffentlicht und das hat mir noch mal sehr geholfen Ja, war supergut.
00:23:08: Und der Weg daraus ist und auch das immer wieder ein Prozess, dass es dankbar sein für das was ist.
00:23:14: Das kann manchmal sehr herausfordernd sein wenn man merkt so aber ich habe nicht das Geld, was ich haben will.
00:23:20: Ich hab' nicht den Job, den ich haben'll.
00:23:23: Die Wohnung die ich habe, das warte ich ganz lange.
00:23:25: Habe ich in einer Progress-Folge drüber gesprochen.
00:23:29: Ich will das aber nicht haben!
00:23:31: So lange wir das wegschieben von uns... wird es mehr.
00:23:37: Ja,
00:23:37: doch das ist ein ewigwährender Lernprozess bzw.
00:23:42: Wachstumsprozess immer besser werden.
00:23:44: Prozess dass wir auch dankbar sind für die Dinge die wir kacke finden wenn die Kita ausfällt oder was auch immer so sagen okay ich nehme das jetzt an Ich hätte mir etwas anderes gewünscht und ich bin dankbar dafür was da
00:23:57: ist.
00:23:59: ja das ist das ist auch so ein Lern prozess gewesen oder einen Learning mehr weg vom Defizit orientierten hin zu dem was da ist.
00:24:09: Also wir haben ja auch immer die Freitagsfeierreihe gemacht, die war sehr gut und einfach... Ja das war auch immer so sei perfekt!
00:24:20: Das war immer so mein im Alltag diese Grundhaltung meine Umgebung und mich darauf zu scanen was verbessert werden muss?
00:24:30: Das kann so kleine Dinge sein wie nur zusehen was aufgeräumt werden muss um mich herum Also weg davon und hin zu sehen, was eben da ist.
00:24:40: Wie toll ich quasi schon bin... Ja!
00:24:44: ...wie wertvoll ich doch auch schon bin oder wie toll das und dass jetzt gerade ist?
00:24:50: Oder wie schön es eigentlich ist, dass hier ein Spielzeug rumliegt weil das kreative Spiel des Kindes grade in Aktion ist.
00:24:58: So.
00:24:59: Das einfach umzuholen also anders zu sehen Das war für mich auch sehr, sehr wichtig.
00:25:07: Weil dieser Perfektionismus schon viel Alltags-Anspannung generiert hat sich.
00:25:16: Wo hast du das gemerkt?
00:25:17: Dass da Anspannung ist?
00:25:19: Zwar, dass du sagst bis jetzt albern mit Kindern und deinen Kindern...
00:25:22: Ja genau!
00:25:23: Also einfach von meiner Laune.
00:25:25: Es war dann immer so dieses innere Gesprächs alles noch nicht gut genug innerlich angespannt zu sein.
00:25:31: Ich genieße jetzt Wie ich gesagt hab, schon viel mehr mein Alltag.
00:25:35: Ich bin viel zufriedener mit meinem Leben.
00:25:38: Freundin meinte auch, du bist so viel entspannt her, man merkt dir das an und ... ja... Bin auch jemand, der sagt, dass es Migräne-Patienten auf Perfektionisten sind?
00:25:52: Hat mir sogar ein Neurologe mal gesagt, weil wir überlegen, ob sich nicht eine Therapie machen will.
00:25:58: Und für mich gefühlt war dieses Coaching auch therapeutisch heisam.
00:26:05: Okay, ich bin keine Therapeutin?
00:26:10: Nein, zwar aber... Genau!
00:26:12: Nur so als Disclaimer und Top on Geist hängen ja zusammen.
00:26:20: Das ist ja wenn wir den Fokus mehr auf das legen wollen Was möglich ist, wenn wir uns da konzentrieren was wir schon gut machen.
00:26:28: Wenn wir anfangen uns zu lieben auch mit den Seiten die wir nicht mögen weil das ist das so.
00:26:32: vorhin gesagt ich habe mich schon selbst geliebt aber und dass es war wahrscheinlich nicht bedingungslos sondern die Dinge die du nicht gut fandest hast du dich für verurteilt.
00:26:41: und wenn wir aber das auch einnehmen sagen ja das hab' ich nicht gemacht dann kommt ja auch eine körperliche Entspannung.
00:26:47: natürlich geht das Hand in hand.
00:26:51: Ich freue mich dass es eine therapeutische Wirkung hatte.
00:26:54: Das ist nicht mein Anspruch.
00:26:55: Da gehe ich mit rein, sondern vielmehr fein sein mit dem was es ist.
00:27:02: Ja das war ja das für mich
00:27:05: und auf dieser Basis etwas Neues erschaffen.
00:27:11: Und auch ein weiteres Learning war noch annehmen zu können wenn jemand etwas Gutes über mich gesagt hat.
00:27:22: Das ist auch wieder dieses, wo du mal gesagt hast, du bist gar nicht bei mir.
00:27:25: Du bist nur bei den Gedanken im Kopf und es war vor dem Coaching immer so wenn jemand etwas Positives über mich gesagt hat dann war direkt die Stimme in meinem Kopf.
00:27:36: Wenn du wüsstest welchen wirklich bin würdest du das nicht sagen?
00:27:40: Und dann war einmal so, das war für mich ein bisschen so'n Durchbruch.
00:27:45: Wir sollten uns ja warme Duschen einholen In dem Sinne von, dass jemand aus dem näheren Umfeld einen Schreibzer gut findet an einem.
00:27:53: Und das hat eine enge Freundin von mir geschrieben und dann hatte sie diesen Satz Du bist einer der guten Karu.
00:28:04: Mit dem was ich vorher im Coaching gelernt und gearbeitet hatte konnte ich es zum ersten Mal annehmen.
00:28:10: Das war richtig so... Das war krass für mich!
00:28:14: Also das war ein krasser Mindset-Shift So krass, bin ja doch in Ordnung.
00:28:19: Bin ja doch wertvoll.
00:28:23: Was ist aus dieser Halterung raus möglich?
00:28:26: Ist das nicht nur die vorderste Frage oder ne?
00:28:28: Wie du
00:28:28: magst!
00:28:29: Wenn ihr was dazu einfällt dann sag's gerne.
00:28:31: aber wenn wir loslassen beweisen zu müssen dass wir gut genug sind, dass es viel gut wird, dass sie wertvoll sind sondern das einfach als Grundannahmen nehmen und sagen okay das ist so und was ist jetzt noch möglich?
00:28:49: Ja, total.
00:28:50: Also für mich gibt das auch viel energiefrei, weil ich das dann ja nicht mehr machen muss.
00:28:57: Weil ich nicht mehr im Kopf damit beschäftigt bin mein Wert generieren zu müssen.
00:29:04: Voll schön!
00:29:05: Welche Ziele hast du noch?
00:29:10: Nächste Ziel ist jetzt mit diesem Angebot Unlock Connection einen großen Schritt weiterzukommen in Richtung was ich beruflich machen möchte.
00:29:21: Und wenn du da dran denkst, wie geht's dir damit?
00:29:23: So eine Mischung aus
00:29:25: Ja
00:29:25: cool es geht voran und ich mach das jetzt.
00:29:29: und auch dem Antrieb um zu sagen so ja ich lass mich jetzt nicht mehr von mir selbst zurückhalten.
00:29:36: Mega!
00:29:37: Und aber auch...
00:29:44: Aber ja voll gut weil diese Sürer hat das brauchtes.
00:29:47: Das ist das wo wir wirklich über uns hinaus wachsen können.
00:29:51: Alles, was uns... Hallo?
00:29:54: Wir haben alle Kinder gekriegt.
00:29:56: Und dann krass!
00:29:57: Ich
00:29:58: hab ein Kind geboren.
00:29:59: Was bin ich?
00:30:01: Wie verrückt bin ich nur?
00:30:03: Wenn wir schwanger sind, keine wirkliche Chance mehr daraus zu kommen und müssen das Kind auf die Welt bringen, wohingegen, wenn es um so Lapalien geht wie berufliche Erfüllung ... Da gibt es immer noch ganz viele Abzweigungen, weil wir nicht in diese suche Gott reingehen wollen.
00:30:21: Und von daher ist das großartig, so sagst du, nein ich mache das jetzt, ich gehe da jetzt rein und... Ich weiß nicht aber ich mach's und das ist wundervoll!
00:30:31: Gibt es irgendwas was du allen die zuhören mitgeben möchtest?
00:30:36: Ich glaube ja dass sind schon die Dinge die gesagt haben also im Grunde genommen auch dieses.
00:30:45: Du bist nicht allein.
00:30:46: Also wenn du auch solche Gedanken hast, du bist die einzige bei der das nicht klappt.
00:30:52: Oder du bist in irgendeiner Hinsicht nicht gut genug.
00:30:57: dieses Rufstabler-Syndrom, scheint jeder zu haben und es ist aber einfach nur ein Gedanke, der nix klingt.
00:31:07: Also glaube dein Gedanken ohne ich so...
00:31:10: Mega!
00:31:12: Das war so schön.
00:31:14: Ich glaube, es haben wirklich so viele Frauen.
00:31:17: Genau die gleichen Gedanken und genau die gleichen Herausforderungen, genau diese gleichen Struggle.
00:31:22: So ich will mehr aber warum sollte das für mich gehen?
00:31:27: Und es geht doch nicht.
00:31:28: Es geht auch nicht.
00:31:30: Da demnigsoviel Aufmerksamkeit zu schenken oder nicht möglich machen einfach.
00:31:36: Ich gucke einfach Schritt für Schritt und dann freue ich mich über alles was kommt.
00:31:45: dass du deine Gedanken geteilt hast.
00:31:48: Noch mal mit mir, weil ich mich berührt es auch total und ich freue mich so.
00:31:52: Und wenn ich daran denke was für eine Caroline ich von einem Jahr gesehen habe wie sehr du gewachsen bist in deiner... Du hast auch ne ganz andere Ausstrahlung und du hast vorhin gesagt Ich war so getrieben und das ist weg!
00:32:04: Ich sehe das nicht mehr.
00:32:05: Das ist wirklich so, ich bin jetzt hier und die Sitze liegen und ich spreche mit dir.
00:32:08: das mega schön!
00:32:10: Das erfüllt mich total.
00:32:13: Oh danke, das ist so schön zu hören.
00:32:16: Aber hast du das wirklich so anders wahrgenommen wenn Du mich gesehen hast?
00:32:20: Hast du den Coaching Call noch?
00:32:23: Den ersten?
00:32:23: Unser allerersten des eins-zu-eins?
00:32:26: Ja mit Sicherheit.
00:32:28: Guck's doch mal an!
00:32:32: Guckst Dir einfach mal an nicht was Du sagst sondern was für einen energetischen Eindruck Du von Deinem früheren nicht hast wie du da sitzt und dann fühl mal rein, wie das jetzt ist.
00:32:46: Von daher ja voll schön.
00:32:48: Total gut!
00:32:50: Ja deswegen auch danke dir für deine Arbeit.
00:32:53: also ich... Das war einfach das genau Richtige für mich diese Kombination aus Hands on und was machen und das rausfinden und in die Richtung gehen aber auch gleichzeitig das Innere bearbeiten weil wie gesagt ohne dass geht es einfach nicht Weil man dann immer wieder stolz hat.
00:33:15: Ja, da liegt der größte Hebel.
00:33:18: Ganz lieben Dank, liebe Caroline!
00:33:20: Und ich freue mich auf das wir weiter zusammenarbeiten und auch alles kommt.
00:33:25: Vielleicht machen wir einen Follow-up für den Podcast.
00:33:28: Das finde ich total schön.
00:33:29: Sehr gerne.
00:33:32: Es war so ein schönes Gespräch mit Caroline.
00:33:35: Weißt du was ich ganz besonders großartig fand?
00:33:39: Das war der Moment als ich sie gefragt habe ob Mimi ... noch da ist und diese tiefe Überzeugung war, ja klar.
00:33:47: Natürlich!
00:33:50: Weil es geht nie darum zu sagen wo jetzt habe ich alles im Griff?
00:33:55: Jetzt zweifle ich nie wieder an mir, jetzt ziehe ich durch und jetzt bin ich umumstößlich und mich kann nichts mehr umwerfen.
00:34:05: Ganz im Gegenteil ist dieses Stimme im Kopf geht ja nie weg.
00:34:09: die wird immer wieder auftauchen.
00:34:13: Die Kunst ist, trotzdem los oder weiter zu gehen.
00:34:18: Sich davon nicht aufhalten zu lassen.
00:34:20: Genau das ist es!
00:34:22: Nicht diesem Zweifel die Macht in die Hand zu drücken sondern zu sagen ne ich mach's trotzdem Ich leg da jetzt nicht so viel Fokus drauf und gehe weiter.
00:34:34: Und dann ganz ehrlich was soll dann bitte nicht funktionieren?
00:34:40: Wenn du dem Zweifeln keine Macht mehr gibst immer den Schritt weiter gehst.
00:34:48: Und wenn du gerade auf Jobsuche bist oder auch diesen Bewerbungs-Struggle-Cancel, wo wir kurz darüber gesprochen haben und sagst ja kann ich den Job machen soll ich mich da bewerben?
00:34:59: Oder Leute anschreiben aus dem Netzwerk aktiver werden sichtbarer werden.
00:35:03: Ich weiß wie laut die Stimme dann wird.
00:35:05: Ich weiß nicht wie laut Die Stimme sagt.
00:35:07: na man macht es lieber nicht.
00:35:10: Der war vielleicht, erinnert sich die Person gar nicht mehr.
00:35:12: oder wer weiß mal gucken und da drüber hinweg gehen.
00:35:19: Da ist The Magic Und das ist meine Hauptaufgabe in Unlock Connections.
00:35:27: Ja wir suchen über den verdeckten Stellenmarkt.
00:35:30: Ich gehe davon aus dass du weißt was das ist wenn ich höre dir nochmal ein paar Folgen an.
00:35:33: Wenn ich gemacht habe findest du alle über den verdeckten Stellenmarkt, vielleicht erlinke ich die auch in den Shownutz.
00:35:41: Also wir gucken dass wir dich positionieren damit klar wird für was du stehst.
00:35:47: Wir gehen in deinen LinkedIn Profil rein Auch mit Hilfe von KI natürlich aber nicht KI schreibt das sondern KI analysiert das und zeigt dir wie Du bei HR-Lan ankommst Und daraufhin verbessern wir das nochmal, dass wirklich raus kommt für was du stehst.
00:36:07: Aber das sind alles nur Dinge hinter denen wir uns gerne verstecken, weil sich das so anfühlt als würden wir etwas tun.
00:36:14: Das Allerwichtigste ist dass du rausgehst Leute ansprichst sichtbar bist und zwar nicht mit deinen ganzen Titeln – und das habe ich gemacht – und Erfahrung sondern viel niederschwelliger!
00:36:28: Nicht überzeugen.
00:36:29: Es geht nicht darum, dass du irgendjemand überzeugen musst sondern das du rausgehst sichtbar wirst damit du gefunden wirst.
00:36:36: Das machen wir in Unlocked Connections.
00:36:39: Ich halte dir den Raum und die Gruppe.
00:36:41: Wir sind ja... Du machst es nicht alleine.
00:36:44: Dass wir gemeinsam In dieser Zeit uns gegenseitig ich voran Und ihr euch untereinander Haltet über diese Angstsorge hinweg und wirklich rausgeht.
00:36:56: Präsenzzeit zeigt hier, hallo ich will was beitragen.
00:37:01: Nehmt mich!
00:37:03: Aber auf eine gute Art und Weise ja?
00:37:06: Und nicht der Mimi oder wie auch immer.
00:37:08: deine Mimi heißt Ja die Führung überlässt dann sagst ah ne ich mach's lieber mal ein bisschen vorsichtiger.
00:37:15: Ich mache einen Stellengesuch posten indem ich sage ich suche eine Stelle in Teilzeit als Jobtitel einfügen weil das bringt dich nicht weiter sondern rausgehen und sagen, hier so kann ich dir helfen.
00:37:27: Und dann die Unsicherheit halten und sagen oh Gott was ist wenn ich es doch nicht kann?
00:37:32: Grüße von Mimi!
00:37:33: Also das machen wir in Unlock Connections Carolies.
00:37:36: dabei hat sie gerade schon gesagt ich freue mich total drauf und wenn du auch Lust hast dabei zu sein und vom neunzehnten April an den nächsten sechs Wochen deine Jobsuche wirklich voranzubringen deine Sichtbarkeit voranzubringen dich zu zeigen mit dem was Du hast um Bewerbungsgespräche über den verdeckten Stellenmarkt zu bekommen und im Idealfall auch den Job.
00:37:59: Dann melde ich an, wir starten nächste Woche!
00:38:02: Wenn du Fragen hast, melde dich gerne bei mir.
00:38:04: ansonsten freue mich wenn du dabei bist.
00:38:06: der Link ist auch in den Show notes und ja vielleicht bis ganz bald.
00:38:11: das war's schon wieder mit Job Kinder und Ich dein Podcast für berufliche Erfüllung und entspannte Mutterschaft.
00:38:19: wenn Du gerade vor einer Herausforderung stehst Oder dir etwas auf der Seele brennt, dann melde dich bei mir.
00:38:25: Schreib mir deine Situation und deine Fragen!
00:38:27: Und vielleicht wird genau das ein Thema in einer der nächsten Folgen.
00:38:32: Gemeinsam finden wir neue Wege – und ich freue mich drauf von dir zu hören.
00:38:36: Bis zur nächsten Folge und denkt dran, dein Weg beginnt bei dir.
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