#070 Bin ich egoistisch, wenn ich mehr will? Eine ehrliche Antwort für Mütter

Shownotes

„Eigentlich geht es mir doch ganz gut.“

„Andere haben es viel schwerer.“

„Ich kann mich nicht beschweren…“

Und trotzdem ist da dieses Gefühl: Da geht noch mehr.

Doch genau in diesem Moment meldet sich oft die nächste Stimme: Ist das nicht egoistisch? Darf ich das überhaupt wollen?

In dieser Folge geht es darum, warum dich genau dieser Gedanke klein hält – und was wirklich dahintersteckt, wenn du dich selbst immer wieder zurücknimmst.

In dieser Folge erfährst du:

• warum du gelernt hast, deine Bedürfnisse hinten anzustellen

• weshalb „sich zufriedengeben“ nichts mit echter Zufriedenheit zu tun hat

• warum dein Wunsch nach mehr kein Egoismus ist, sondern ein natürlicher Teil von dir

Das erwartet dich außerdem:

• warum du unbewusst glaubst, dass andere unter deinem Wachstum leiden könnten

• weshalb dieses Denken oft ein versteckter Kontrollmechanismus ist

• wie du beginnst, dir selbst wieder zu vertrauen – statt dich ständig zurückzuhalten

Was nimmst du aus dieser Folge mit?

Du erkennst, dass dein Wunsch nach mehr nichts ist, wofür du dich rechtfertigen musst. Du nimmst niemandem etwas weg, wenn du wächst. Du schadest niemandem, wenn du dich ernst nimmst. Im Gegenteil: Je mehr du bei dir bist, desto mehr kannst du auch für andere da sein – ohne dich dabei selbst zu verlieren.

Lass uns gemeinsam starten:

Abonniere Job, Kinder & Ich, um regelmäßig Impulse zu bekommen, die dir helfen, dich nicht länger klein zu halten und dein Leben bewusst zu gestalten. Teile diese Folge mit Frauen, die sich oft fragen, ob sie „zu viel wollen“. Denk daran: Du bist nicht egoistisch, wenn du mehr willst. Du bist ehrlich. Und genau dort beginnt Veränderung.

🎧 Hör dir die Folge an und lass dich daran erinnern, dass du nicht alleine bist – und dass Veränderung genau dort beginnt, wo du dich traust, den ersten Schritt zu gehen.

Hörtipp: #045 Unser Geheimnis für eine gleichberechtigte Beziehung

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Transkript anzeigen

00:00:00: Lass uns heute mal über Egoismus reden und das ist, was wir ja gar nicht haben wollen.

00:00:04: Wir wollen nicht dass andere Leute leiden und deswegen stellen wir uns ganz oft zurück.

00:00:09: Und in dieser Folge geht es genau um den einen Denkfehler, dass es selten Egoismus ist – ganz oft Selbstschutz und ganz viel Kontrolle!

00:00:21: Ich gebe dir ein entscheidendes Puzzleteil, was dir vielleicht noch gefehlt habt... Damit du dir auch im Alltag in den kleinen Situationen, wo du denkst, ah eigentlich geht's mir doch gut.

00:00:29: Sollte ich das jetzt machen?

00:00:31: Eine andere Perspektive hast um deine Situation neu zu beleuchten und dann vielleicht andere Entscheidungen zu treffen für mehr in deinem Leben Welches Art auch immer!

00:00:42: Mehr Liebe, mehr Glück, mehr Leben, mehr Leichtigkeit.

00:00:45: Ich wünsch dir ganz viel Spaß beim Höhen.

00:00:55: In Job Kinder & Ich dreht sich alles um dich Und die Frage, wie du als Mama beruflich erfüllt und im Alltag entspannt sein kannst.

00:01:04: Es geht um neue Denkweisen, echte Inspirationen und kleine Schritte, die den großen Unterschied machen – für dich, deine Kinder und ein besseres Morgen!

00:01:15: Hi, ich bin Johanna Bingen, Mama von drei Jungs- und Mentoren für Frauen, die sich berufliche mehr zutrauen und gleichzeitig liebevolle Mütter sein wollen.

00:01:25: Ich freue mich, dass Du hier bist.

00:01:27: Lass uns gemeinsam deinen Weg finden.

00:01:30: Mit Job und Kinder!

00:01:32: Und vor allem mit dir.

00:01:38: Hallo, so schön dass du wieder dabei bist weil ich heute ein richtig richtig gutes Thema mitgebracht habe und das hier jetzt mit dir ein bisschen auseinander pflücken werde.

00:01:50: Weil sich das eh immer wieder im Alltag zeigt auf vielen verschiedenen Ebenen auf dieses.

00:01:57: ich würde mich gerne für das Projekt melden aber ich zögere drei, vier, fünf Sekunden zu lange und dann ist der Moment vorbei.

00:02:05: oder eigentlich würde ich gerne das tun sagen machen aber dann mache ich es doch wieder nicht.

00:02:11: Und dieses eigentlich will ich gerne mehr aber ich halte mich selber ein bisschen zurück und diese sich halt mich selber etwas zurück ist meistens nicht so richtig bewusst.

00:02:25: Das passiert auf einer ganz unbewussten Ebene.

00:02:29: Aber wenn du einmal schon gedacht hast, warum kann ich nicht zufrieden sein mit dem was ich habe oder so Sachen wie So schlecht geht es mir doch gar nicht.

00:02:40: Ja dieses Anderen geht viel schlechter.

00:02:44: Den hatte ich ganz lange.

00:02:45: Was ich kann mich nicht beschweren.

00:02:47: Ich gucke nicht nach oben.

00:02:48: Kann mich ja nicht beschwären.

00:02:51: Schon gesagt dass ich in Baden-Württemberg groß geworden bin und da ist das höchste Lob was es gibt Was man geben kann, wenn irgendetwas gut ist?

00:03:01: Da kannst du nichts sagen.

00:03:03: Also darin gibt es nichts auszusetzen.

00:03:05: Das ist sogar kein Schnicksagel!

00:03:07: Da kannst wirklich nix sagen und mit diesem Denken da hinzukommen zu sagen naja mein Leben ist nicht schlecht, darin gibts nicht wirklich was auszusetzt.

00:03:18: klar könntest Ein bisschen liebevoller sein in der Beziehung, wir könnten ein bisschen mehr Geld haben.

00:03:24: Wir könnten eine aufgeräumte Wohnung haben und die Kinder könnten etwas leiser sein.

00:03:29: Wir können vielleicht noch mal im Urlaub fahren im Jahr... Das ist immer so.

00:03:33: dieses aber grundsätzlich ja Jammern auf hohem Niveau!

00:03:37: Das ist auch nochmal so ein Ding.

00:03:39: Das ist ja Jamern auf hoem Niveaux.

00:03:41: was stelle ich mich denn so an?

00:03:43: Und das ist ganz schön gefährlich.

00:03:46: Und lass uns auseinander dröseln, was dahinter steckt und dich so ein bisschen davon abhält.

00:03:54: Weil wenn du da stehst und denkst naja ich kann mich nicht beschweren oder eigentlich geht's mir ganz gut oder anderen dann geht es noch schlechter.

00:04:04: Dann schwingt damit rein dass für dich das ist nicht okay ist wenn du mehr willst Dass du das vielleicht auch nicht verdient hast Oder dass du denkst, wenn du mehr in welchem Bereich auch immer mehr bekommst wird es entweder jemand anderem weggenommen oder jemand anders muss darunter leiden.

00:04:33: Und das ist einfach strukturell gewachsen!

00:04:36: Das haben wir kollektiv vor allem Mütter Frauen generell Frauen geben.

00:04:42: Frauen sind diejenigen die Rücksicht nehmen sollen.

00:04:45: ich sehe das so oft auf Spielplätzen dass die Mädchen, diejenigen sind, die Verständnis haben sollen wenn die Jungs in das Spielzeug wegnehmen.

00:04:54: Die können sich halt nicht so gut regulieren!

00:04:57: Die Jung sei jetzt Versteßhalter ist so wütend.

00:05:00: What?

00:05:02: Zwei gleichaltrige Kinder und der Junge darf es und des Mädchens muss ich zurück nehmen?

00:05:07: Das habe ich so oft schon gesehen.

00:05:09: ja also wir werden und die Mädels immer noch werden sozialisiert, dass sie geben, dass Sie sich um die anderen kümmern dass sie die Bedürfnisse im Blick haben von allen anderen.

00:05:23: Wenn Sie aber selber Ihre Bedürfenisse im Blick habe, dann werden Sie ganz schnell gelabelt als egoistisch, als unangenehm, unbequem laut – ich wohne gar pro Po!

00:05:35: Ich war so lange so stolz darauf wie unkompliziert ich bin wie ich keine Umstände mache, dass ich überall wunderbar gut reinpasse und dachte was toll mit mir kommt jeder klar.

00:05:47: Aber das war nicht echt!

00:05:49: Das war... Mit mir kommt Jeder Klar aber nie wirklich tief weil keiner wirklich weiß wer Ich Bin Weil ich mich Überall in Jeder Situation Anpassen Kann War.

00:06:04: Aber Nicht Weil ich Glaube Dass das Weil ich das Wirklich Will sondern weil das auch ein Selbstschutzmechanismus ist.

00:06:12: Wenn, dann muss ich mich niemandem zu muten!

00:06:15: Ich muss nirgends anecken, ich muss nicht aushalten dass es jemand du findet.

00:06:19: Ich muss nicht den Frust aushalten, ich mußnicht aushalten daß jemand anderes vielleicht Arbeit damit hat.

00:06:26: Lieber nehme ich die Arbeit auf mich?

00:06:29: Lieber stelle ich das hinten an, was ich eigentlich will oder noch fieser.

00:06:34: Lieber tue ich so als wüsste ich selber nicht genau, was Ich will damit ich mich damit auseinandersetzen muss.

00:06:40: sollen die anderen entscheiden Ja und dann laufe ich da irgendwie mit und falle nicht auf und alles ist okay.

00:06:50: Wenn ich aber jemand wäre der Ansprüche stellt Der Bedürfnisse hat der Grenzen setzt der seine grenzten kennt er die auch ward Dann kriegt man schnell das Label, die ist schwierig.

00:07:01: Und das kriegen wir schon so früh beigebracht, dass wir ... Mädchen, wir sind nicht schwierig!

00:07:12: Wir sind nicht laut und nicht unangenehm, sondern wir helfen gerne den anderen.

00:07:19: Wir gucken auf die Gruppe... Wenn du jetzt denkst, ja, es sind auch alle gute Sachen, ich weiß nicht, kann da sein?

00:07:26: Jetzt in Widerstand kommst und denkst, ja was ist doch eigentlich auch gut die Bedürfnisse im anderen Blick zu haben?

00:07:32: Ja, auf jeden Fall.

00:07:34: Aber nicht als Allererstes!

00:07:38: Es ist nicht gut wenn du deine eigenen Wünsche und Bedürfenisse immer ganz hinten anstellst und das nimmst was übrig bleibt.

00:07:45: Habe ich schon mal von meiner Oma erzählt, die an Festtagen den ganzen Tag in der Küche stand und wirklich gerödelt hat gemacht, arbeitete keine Ahnung wann sie aufgestanden ist, als sich niehin gesetzt Pause gemacht Und gegessen hat sie, wenn alle anderen schon fertig waren mit so einem kleinen Beistellhöckerchen an der Ecke am Tisch.

00:08:04: Hat sie ihn rangezogen?

00:08:06: Natürlich haben wir alle immer gesagt jetzt komm setze ich doch dazu machen gleich!

00:08:10: Hat sie nicht angenommen?

00:08:11: Hat sie sich dann an die Ecke gesetzt und da noch was gegessen?

00:08:16: Ich bin mir sicher dass Sie damals gedacht hat Jetzt bin ich zufrieden, jetzt haben alle gegessen.

00:08:22: Jetzt sind alle versorgt, jetzt bin ich dran.

00:08:25: Heute bin ich der Meinung, dass das nicht die richtige Reihenfolge ist.

00:08:29: Erst bist du dran und wenn du satt bist dann kannst du dich um andere kümmern.

00:08:35: Das ist übrigens ein sehr gutes Beispiel.

00:08:38: Ich merke da's Wenn ich Hunger habe gibt es auch die Werbung von Snickers.

00:08:42: kennst du?

00:08:43: Du bist nicht du wenn du hungrig bist.

00:08:45: Und wir merken das auch an unseren Kindern wenn unsere Kinder hungrisch sind Die sind nicht auszuhalten!

00:08:52: Wirklich, das ist schlimm.

00:08:54: Aber wenn ich hungrig bin, bin ich auch schwer auszuhalten!

00:08:58: Ich merke dann nervt mich alles und jeden... ...und dann kann ich über nichts drüber hinwegsehen... ...der Sandbärm immer sand im Flur.

00:09:05: Dann nervt es mich da so ein bisschen putzen und dann ist der Moment... ...ich ess vielleicht erst mal was.

00:09:11: Weil nur wenn ich satt bin, kann ich mich um andere kümmern.

00:09:14: Und diese Satt hat nicht nur mit dem Essen zu tun sondern auch mit allen anderen Bedürfnissen die du hast Und ich weiß, dass ich auch... diese Frage muss das jetzt sein.

00:09:26: Ist es jetzt so wichtig?

00:09:27: Ist es wirklich nötig?

00:09:30: Frag dich mal wie oft du diesen Gedanken mit dir rumträgst ob das jetzt wirklich nöthig ist.

00:09:36: War's auch immer!

00:09:37: Ich weiß das ich teilweise schon richtig wütend auf meinen Mann war wenn der sich irgendwas gekauft hat von dem ich der Meinung war das ist doch nicht nötige weil ich eigentlich wütender war weil ich mir solche Dinge nicht erlaubt habe die nicht nötig sind.

00:09:51: Nur wenn es wirklich nötige ist, dann machen wir das!

00:09:54: Aber wer entscheidet was wirklich nöthig ist?

00:09:57: Das ist auch noch mal so eine Sache.

00:09:59: Ich verzichte auf Dinge, die ich eigentlich gerne hätte und das sind so, gell keine Ahnung Blumstraus nicht gekauft oder irgendein Poli nicht gekauft.

00:10:10: also das mache ich nicht weil jetzt gerade nicht so nötigt.

00:10:12: Weil ein Blumstrauß auf dem Tisch ist.

00:10:14: das nötigen oder nicht?

00:10:16: Letztendlich können sie sagen wir eigentlich nicht Was tut er schon?

00:10:19: Eigentlich muss Blumen dafür abschneiden, ist das so eine gute Idee.

00:10:22: Dann steht ihr da rum nach einer Woche und muss sie wieder wegschmeißen mit dem Geldherz was anderes machen könnt.

00:10:26: Ist es wirklich nötig?

00:10:29: Und dann mit dem Geltherz was anders machen können, dann ist das Geld weg und dann keine Ahnung braucht man das für etwas anderes.

00:10:34: Das jetzt bei einem Blumenstrauß nicht so dramatisch.

00:10:37: aber wenn es andere Dinge sind wo du reingehst also ich höre das zum Beispiel auch immer wieder beim Coaching.

00:10:43: So sagen wir das Geld brauchen wie viel was anderes?

00:10:45: ist das jetzt wirklich nütig?

00:10:48: Und die Frage ist, woher kommt das?

00:10:50: Woher kommen diese Gedanken.

00:10:51: Ist dieser Blumenstrauß auf dem Tisch jetzt wirklich nütig?

00:10:54: Muss jemand anderes dafür bezahlen?

00:10:57: Leidet jemand anderes darunter wenn ich diesen Blumenstrauß jetzt kaufe?

00:11:02: Beim Blumen Strauß mag es noch weg lächern.

00:11:04: Das kann sein.

00:11:05: vielleicht holte ich das Beispiel ab vielleicht aber auch nicht.

00:11:08: Aber wenn's der Blumen strauß nicht isst dann geh mal ein Schritt weiter.

00:11:12: Du fährst ne Wochenende weg.

00:11:14: Ist das wirklich nötig?

00:11:16: Geht es mir wirklich so schlecht, dass ich das machen muss.

00:11:18: So darf ich das!

00:11:20: Ist das okay?

00:11:20: Weil wenn ich ein Wochenende wegfahre und dann geht in deinem Kopf los wer dann da drunter leiden muss.

00:11:26: Dein Partner.

00:11:27: Mein Partner geht's doch eh auch schon zu dir hat er auch keine Energie.

00:11:30: jetzt muss der sich um die Kinder kümmert.

00:11:32: Du musst der leiden oder was auch immer na und da Zu gucken.

00:11:37: wo hast du es verknüpft wem du was auch Immer wegnimmst.

00:11:41: wenn du sagst ich will beruflich bin Ich dann Will ich richtig erfolgreich sein?

00:11:45: Direkt verknüpft mit, oh dann habe ich keine Zeit für die Kinder oder keine Energie.

00:11:50: Oder vielleicht auch nur die Zeit.

00:11:52: Dann bin mich weniger für meine Kinder da und dann muss ich leiden.

00:11:56: Oder wenn du dir Zeit für dich nimmst und sagst für meine Entwicklung zu sagen okay aber dann kann grundsätzlich nicht mehr zum Beispiel Zeit mit meinem Partner verbringen.

00:12:05: Und dann kann ich den auch nicht mehr so entlasten, wenn ich mich jetzt hier hinsetze und Dinge für mich mache, dann hat der keine Zeit für sich.

00:12:11: Bummschuldgefühle poppen auf!

00:12:14: Ja?

00:12:15: Wenn du sagst okay alles was meine Entwicklung angeht ist jetzt nicht so wichtig... Ist das wirklich

00:12:21: nötig?!

00:12:23: Und die Frage ist vielleicht denkst du da auch schon so naja nötige?

00:12:26: aber wo willst du hin?

00:12:29: Wo willst Du hin?

00:12:30: Wessen Leben lebst Du?

00:12:34: Und was ist das, wo du dich immer wieder zurückhältst?

00:12:38: Ist es wirklich nötig, dass du dich entwickelst?

00:12:42: Hell yes!

00:12:43: ist das nicht nötige.

00:12:45: Du bist ein Lebewesen auf dieser Erde die streben nach Entwicklung.

00:12:49: Es gibt nur zwei Zustände in der Natur Wachstum oder Tod.

00:12:52: guck dich auch draußen um.

00:12:54: Wo blüht's?

00:12:55: Wo ist es von dort?

00:12:57: Es gibt nichts was einfach immer gleich groß bleibt Was lebt.

00:13:03: Es wird sich da entwickelt an draußen was du wächst, die Bäume.

00:13:08: Und es gibt verschiedene Punkte.

00:13:10: dieses ist das wirklich nötig.

00:13:12: Dann habe ich gerade schon ein bisschen angeteasert Was dahinter stecken könnte warum Du dich dagegen entscheidest?

00:13:21: Das eine den ich angeteaserte wenn ich mehr will müssen andere dafür bezahlen und das klingt dann sehr selbstlos sehr.

00:13:30: Ich bringe mich zurück damit andere nicht leiden müssen, dafür bezahlen müssen und zurückstecken müssen.

00:13:37: Aber wenn wir dann noch mal tiefer drunter gehen... Was heißt das denn?

00:13:40: Wenn du mehr willst!

00:13:42: Wenn du größer wirst, wenn du in deiner Energie bist, wenn Du immer mehr ins Leuchten kommst ist es eine Bedrohung für andere.

00:13:52: Wer hat dir das beigebracht?

00:13:54: Und stimmt es wirklich oder ist es auch ein Schutzmechanismus von?

00:13:59: Na ja wer sichtbar ist und das kriegen wir auch so viel beigebrachene leute die in der öffentlichkeit stehen werden angegriffen.

00:14:08: geht jetzt nicht darum dass du in der öffentlichkeit stehst aber das gibt es ja auch auf dem kleineren level.

00:14:12: je sichtbarer du bist desto mehr menschen sehende ich und ist so mehr Menschen haben die chancst dich zu kritisieren.

00:14:20: also ist es vielleicht doch ein bisschen schutz.

00:14:23: mir wird gerade gedanken ich weiß nicht ob ich den jetzt nehme oder gleich.

00:14:27: da mache ich ganz im schluss pass auf tisa das andere.

00:14:29: ich grade noch einen unfassbar guten trist habe der alle deine Gedanken bis jetzt Adakta legen sollte.

00:14:38: Aber lass uns noch mal weiter gucken, was da so hinterliegt.

00:14:41: wenn du sagst naja mir geht's auch ganz gut und dieses ich fahre das Wochenende nicht weg weil dann müsste ich mich andern zumuten.

00:14:52: Dann müssten andere darunter leiden.

00:14:55: Dann müssen andere.

00:14:58: ja dann muss sich mein Mann zumuten dass er sich das ganze Wochenende um die Kinder kümmert.

00:15:04: Oder wenn du Geld in Coaching oder Weiterbildung oder was auch immer investierst, dann musst du den zumuten, dass das Geld weg ist.

00:15:14: Dass das Geld nicht mehr da ist und vielleicht wäre es besser gewesen, das nicht zu machen.

00:15:20: Ja?

00:15:21: Oder wenn Du wirklich anfängst zu wachsen um Deine Größe zu kommen, dann muss Du den anderen zumuten damit klarzukommen vor allem mit dem Zusammenhang.

00:15:31: Dein Wachstum ist ein Bedrohung für die Anderen.

00:15:34: Also immer wieder dahin zu gehen und zu sagen, wenn du kleiner bleibst bist du sicher.

00:15:41: Wenn Du Dein Licht unter den Schiffel stellst dann ist es sicherer.

00:15:46: Und auch immer mit dem Samaritanspruch Ich mach das für die anderen.

00:15:53: Wenn ich mich zurückhalte, wenn ich mich klein halte Dann geht's den Anderen gut!

00:15:58: Und alle diese drei Punkte Gehen davon aus... und jetzt pass auf, piekst vielleicht ein bisschen dass du besser bist als die anderen.

00:16:09: Wie kannst du besser sein, wenn du dich klein hältst und zurückhältst?

00:16:12: Wenn du glaubst ich mute mich den Andern zu oder sie müssen leiden, wenn ich wachse Und denen geht es nur gut, wenn Ich mich zurückhalte Dann glaubst Du ins Geheim.

00:16:28: Die andern sind nicht in der Lage damit umzugehen Mit dem Beispiel, dass du in Wochenende wegfährst.

00:16:36: Denn Mann ist nicht in der Lage damit umzugehen wenn du weg bist.

00:16:40: Du bist besser als er!

00:16:41: Du musst ihn retten und du musst ihn beschützen.

00:16:44: Deine Kinder sind nicht in die Lage damit Umzugehen Wenn du beruflich aufblüßt Und Erfüllung im Beruf findest.

00:16:55: Du glaubst, du musst kontrollieren wie es denen geht... ...und deswegen nimmst du dich zurück.

00:17:05: wenn du das Wochenende wegfährst und deswegen nimmst du dich zurück.

00:17:09: Und schaffst dir selber Frust, weil eigentlich willst du gehen und bist selber frustriert und denkst wieso kriegt ihr das nicht hin?

00:17:14: Wenn er es nur hinkriegen würde dann könnte ich gehen.

00:17:16: aber insgeheim glaubst du selber dass du der Dreh-und Angelpunkt bist von eurem stabilen Familienleben oder deinem stabilen Berufsleben was auch immer.

00:17:29: Wenn du dich aufopferst dann hast so alles unter Kontrolle dann bleibt alles stabil und das ist einfach Bullshit.

00:17:38: Also fang an, die anderen ebenbürtig zu sehen und den zuzumuten mit dem Situation umgehen zu können und klarzukommen damit!

00:17:50: Weil wenn wir uns mal angucken was die Sachen sind, die du mehr willst?

00:17:55: Was ist denn das was du mehr willst?

00:17:59: Das sind ja nicht Möbelstücke ich will fünfundzwanzig Tische dann bin ich glücklich.

00:18:05: Es geht ja nie Um Dinge, wie man wegen Wachstum sollte doch zufrieden sein.

00:18:12: Ich hab ja schon das.

00:18:13: und dass Die Dinge die du anstrebst Und über die ich hier spreche um lass es mir auch geht Die sind nicht messbar.

00:18:22: Liebe Verbundenheit Erfüllung Glück Da gibt es kein Ende da gibt es immer nur ein noch mehr.

00:18:31: Ich habe schon drei Glück Mir reicht's No!

00:18:35: Ich hab schon vier.

00:18:35: verbundenheit Danke.

00:18:38: Ich bleib hier stehen!

00:18:39: Es kann immer mehr werden und immer tiefer, deswegen macht es ja auch überhaupt keinen Sinn zu sagen ich stelle meine Bedürfnisse zurück, weil ich nehme das jemand anderem weg auch.

00:18:52: Je mehr liebe ich empfinde, desto weniger haben die anderen, je mehr freude ich emp finde dass so wenige haben die andere.

00:19:02: Das ist kein begrenzter Betrag der aufgeteilt wird sondern je mehr du dafür sorgst, dass du das hast, desto mehr kannst du davon verteilen.

00:19:13: Desto mehr bekommst du davon zurück?

00:19:16: Es wird immer nur mehr!

00:19:18: Aber dafür musst du aussteigen aus dieser Gleichung, dass Du diejenige bist, die alles kontrollieren kann und dass Du Diejenige Bist, die sich zurückhält für die anderen weil Du Dich über die Anderen stellst die der drehen Angelpunkt ist.

00:19:36: und ich muss das so machen damit.

00:19:39: Das ist auch nichts Bewusstes!

00:19:41: Und letztendlich ist es ein Schutzmechanismus von dir für dich, weil es könnte ja durchaus auch sein dass du sagst Ich will jetzt mehr.

00:19:53: Ich gehe jetzt voll rein.

00:19:55: Ich will nun die berufliche Erfüllung.

00:19:57: Ich entscheide mich für diesen einen Weg Du kündigst dein Job, du investierst in eine Weiterbildung.

00:20:06: Du machst ein Coaching.

00:20:08: Was auch immer und sagst okay ich mach das jetzt!

00:20:12: Und was ist wenn du dann scheiterst?

00:20:15: Und davor willst du dich beschützen von der Angst wie es dir geht und wie es dann vielleicht auch den anderen geht.

00:20:22: Da fiel mir gerade ein... Ich hatte einen Coaching-Call vom meinem Mentoring-Programm ging's um beruflichen Erfolg.

00:20:29: Um diesen Hunger nach wirklich richtig erfolgreich sein.

00:20:37: Ich will da hin!

00:20:38: Wirklich so, ich will das haben und gleichzeitig wirklich diese Riesenzweifel.

00:20:44: aber ich habe irgendwie das Gefühl, ich kann das nicht.

00:20:48: Mir fehlt irgendwas.

00:20:49: Ich hab das Gefühl alle anderen kriegen es hin Aber ich hänge irgendwie so fest.

00:20:54: Und das was ich mache auch Klassiker ist nicht gut genug Ja?

00:20:57: Ich bin nicht gut genug.

00:20:58: Das was ich kann Ist nicht gut Genug.

00:21:00: Ich kann's nur ein bisschen aber nicht so richtig gut immer so, ja und diese Zweifel will ich wegkriegen.

00:21:09: Und dann habe ich gefragt ob sie wirklich Zweifeln hat dass sie das schaffen kann.

00:21:13: Dann sie gesagt Ja!

00:21:14: Ich hab wirklich Zweife, dass sich das schaffen können.

00:21:16: Ich glaub mir fehlt irgendwas.

00:21:18: Und da habe ich sie gefragt Glaubst du du könntest es schaffen wenn das Leben deiner Kinder davon abhängt?

00:21:24: Dann hat sie gelacht und gesagt ja klar, dann würd' ihr's hinkriegen.

00:21:28: Also sind da wirklich Zweipel dass du das schaffen kannst.

00:21:32: Oder liegt es viel mehr darum, womit du dich beschäftigst?

00:21:36: Weil es nie darum geht was möglich ist.

00:21:38: Es geht immer darum was das ist... Was glaube ich ist der Preis den ich bezahlen muss dafür?

00:21:45: Was könnte schief gehen?

00:21:47: Wovor habe ich Angst?

00:21:49: und wieder ich will mehr.

00:21:50: ja ich glaube meine Kinder leiden.

00:21:51: Ich glaub mein Mann leitet weil ich glaube ich bin Der heilige, keiner von euch glaubt das weiß ich.

00:21:57: Dass du nicht glaubst dass du der Heilige Krahl bist aber das liegt so dahinter.

00:22:01: Das heißt jedes mal wenn du jetzt da rausgehst und denkst das kann ich nicht machen Kann ich das meinem Mann zumuten?

00:22:05: Dann hoffe ich dass dir diese Podcast-Folge in Erinnerung bleibt.

00:22:09: Und du denkst ernsthaft glaube ich Ich bin besser als mein Mann.

00:22:13: traue ihm das nicht zu Dass er damit klar kommt.

00:22:17: Schafft er das nicht Traue ich ihm nicht zu seiner eigenen Grenzen zu wahren und zu sagen du ne ich will nicht dass Du wegfährst das schaffe ich gerade nicht.

00:22:24: Bin zu müde.

00:22:25: Traue ich den anderen Leuten nicht zu, dass sie ihre eigenen Bedürfnisse kommunizieren können?

00:22:30: Und dann wieder zurückzugehen und zu sagen okay was ist das denn eigentlich wirklich?

00:22:34: Was ist um mit Beschäftigung?

00:22:35: Was is meine Angst dahinter.

00:22:38: Wenn du immer mehr dahin kommst dich mit dir auseinanderzusetzen beziehungsweise immer mehr weißt was deine Stolpersteine sind ja deine Stricke wo du versuchst, die Kontrolle zu behalten und im Außen zu kontrollieren.

00:22:54: Und immer mehr draus das loszulassen und ja...mehr von allem zu wollen ohne es kontrollieren zu müssen!

00:23:04: Dann ist so viel möglich!

00:23:07: Ich geb dir noch ein Beispiel vor mir.

00:23:09: Wir machen schon ganz lange Hypers Gespräch.

00:23:12: da gibt's auch eine Folge zu wie mein Mann und ich einmal im halben Jahr uns zusammensetzen, über Dinge sprechen.

00:23:19: Über unseren Alltag, über unsere Ziele, unsere großen Ziele die wir haben mittelfristig langfristig aber auch ganz konkrete Alltagssituationen oder Alltagesorganisationen die so im täglichen Go untergeht.

00:23:32: das wenn man so einen Check-in machen.

00:23:34: sind wir noch zufrieden?

00:23:34: damit läuft es nicht Aufgabenaufteilung wer macht was usw.

00:23:39: Und was da jahrelang wirklich Jahre lang ein Thema war.

00:23:46: Wahrscheinlich auch schon vorkindern, wir haben das Vorkindnern angefangen, war wer kocht bei uns zu Hause?

00:23:51: Wer kümmert sich ums Essen?

00:23:53: und ich koche super gerne!

00:23:55: Ich kümmer mich gern ums essen aber nicht wenn es immer so an mir hängen bleibt.

00:24:00: Du kannst es ja besser also musst du das machen.

00:24:03: So ein unausgesprochenes Agreement dann machst du das.

00:24:09: Und jedes halbe Jahr habe ich das mit reingebracht in unseren Gesprächen und habe gesagt, dass finde ich kacke.

00:24:16: Ich möchte es nicht!

00:24:17: Ich möchte nicht immer diejenige sein, die sich immer ums Essen kümmert.

00:24:21: Das ermüdet mich.

00:24:23: Was ich aber sehr lange nicht verstanden habe für mich... Und deswegen meine ich, dass du besser dich kennenlernst?

00:24:31: Was ich für mich lange nicht Verstanden habe ist das für mich jemandem was zu kochen ein Ausdruck der Liebe ist.

00:24:39: Wenn ich jemanden bekoche den Einlade und sich kümmere mich essensmäßig darum, dann ist das mein Ausdruck der Liebe und der Wertschätzung.

00:24:48: Das heißt ganz unbewusst für mich ging es nie auf der Inhaltebene um wer macht Essen sondern permanent um den Vorwurf, den ich meinen Mann natürlich nie so offensichtlich gemacht habe aber dass was da drunter hat Schmidschwangen Du liebst mich nicht genug weil wenn du's tun würdest würdest du kochen.

00:25:05: So Ich bin dir nicht wichtig.

00:25:08: Du zeigst mir nicht, dass ich dir wichtig bin.

00:25:10: Weil du kochst ja nicht für

00:25:11: mich.".

00:25:12: Und dann habe ich das verknüpft und immer gedacht ... Ja, du kümmerst dich halt!

00:25:16: Du kriegst es nicht hin und auf einer ganz anderen Ebene damit geredet.

00:25:19: Du kümmern sie muss ihr Essen machen und dann haben wir uns auch mal gestritten.

00:25:24: Da war sehr viel Frust auf jeden Fall bei meiner Seite dabei.

00:25:27: Es gab viele Diskussionen aber ehrlich gesagt ging's nie ins Essen.

00:25:31: Im Vorbereitung dieser Podcast folges mir das eingefallen.

00:25:33: Ich dachte geil... aufgelöst, ohne es auflösen zu wollen.

00:25:40: Weil ich diese Verknüpfung voneinander... das habe ich getrennt!

00:25:45: Niemand muss mir beweisen, dass ich geliebt werde oder gesehen werde und dass ich wichtig bin.

00:25:52: Also es ist niemandes Aufgabe.

00:25:53: Es auch nicht die Aufgabe von meinem Mann, dass er mich geliebt fühlen lässt.

00:26:00: So was denn sonst?

00:26:01: Das ist ein Add-on

00:26:03: ja?!

00:26:04: Aber es ist nicht seine Aufgabe, damit er bei mir irgendwas füllt.

00:26:07: Da sind wir wieder dabei – das ist unendlich!

00:26:11: Aber ich muss die Basis legen wenn ich einen Topf habe wo ein Loch drin ist was nie gefüllt werden kann weil's immer durchfällt.

00:26:19: Weil ich sage okay du musst mir beweisen dass ich wertvoll bin dann sind wir falsch und das Loch geht nur zu wenn ich sage Ich Bin Wertvoll Es ist egal was Du machst weil es nichts damit zu tun hat ob ich wert voll bin oder Nicht.

00:26:33: Und wenn dann kommt, du hast Essen gemacht.

00:26:36: Oh wie schön!

00:26:38: Dann habe ich das nicht mehr verknüpft.

00:26:40: Ich hab aufgehört es zu brauchen dass er's macht damit es mir irgendwelche Gefühle auslöst.

00:26:47: und jetzt kümmert er sich auch ums Essen und ich habe nicht mehr den Punkt auf unsere halbjahres Diskussion.

00:26:55: gespräche Nicht immer eine Diskussion ganz oft im Gespräch.

00:26:59: Ich habe den punkt nicht mehr mitgebracht ins halberes Gespräch schon länger nicht mehr Und das hat sich einfach erledigt.

00:27:06: Das ist der Punkt, da reinzugehen und dich viel mehr auf dich zu fokussieren!

00:27:15: Vielmehr dir das zu geben was du haben willst weil je mehr du dir gibst desto mehr kannst du geben und desto meer bekommst du zurück.

00:27:24: Wenn du anfängst mehr zu wollen und dir es auch erlaubst mehr haben zu dürfen Du sagst es okay ja ich bin das wert Dann bist du näher an dir dran und kannst deswegen näher ein andern sein.

00:27:38: Du erwartest weniger von anderen, weil du das nicht verknüpft mit... naja, du musst halt wie ich das mit dem Essen!

00:27:44: Und die Beziehungen werden leichter.

00:27:47: Du fängst an dir mehr zu vertrauen und vertraust den anderen mehr zu.

00:27:51: Da sind wir wieder beim Zumuten.

00:27:54: Ich vertraue mir dass es eine gute Entscheidung ist und ich trau den Anderen zu damit umzugehen.

00:28:00: Und du musst sie nicht mehr retten sondern du respektierst sie in ihrem Sein.

00:28:05: Und es ist das größte Geschenk für deine Kinder, was du machen kannst.

00:28:09: nicht jemand sein der sich aufopfert und sich zufrieden gibt und sagt ja schon okay, sondern eine Person zu sein die zeigt und vorlebt vor allem ohne zeigen so und so machst du's, sondern die vorleibt wie du dich selbst ernst nimmst.

00:28:27: Wie du Grenzen setzen kannst und für dich und deine Bedürfnisse einstehst Und nicht fragt, ob das okay ist, dass du das machst.

00:28:36: Sondern sagt es mir wichtig und deswegen mache ich das.

00:28:40: Das ist Selbstführung.

00:28:43: Das hat nichts mit Egoismus zu tun.

00:28:44: Ich gehe mit dem Kopf durch den Wand und schade allen anderen im Gegenteil.

00:28:49: Wenn du das verkörpersst und wirklich machst dann wird's viel fruchtbarer und alle anderen profitieren davon.

00:28:57: Das is ein Schiff der kommt Schritt für Schritt und langsam Und den merkst du nicht an großen Dingen, nicht irgendwie auf einmal keine Ahnung.

00:29:08: Was war es vorhin für Beispiele?

00:29:09: Hast Du den neuen Job?

00:29:11: oder das kann natürlich sein.

00:29:13: aber sind mehr so Kleinigkeiten im Alltag dass das Leben leichter ist, dass Du entspannter bist, dass du mehr bei den anderen bist Aber nicht weil Du glaubst Du musst bei den Andern sein sondern weil bei Dir eine tiefe Energie ist Kiefe Energie, die dir erlaubt bei den anderen zu sein.

00:29:35: Und du nimmst andere Menschen ernster weil du ihnen Dinge zutraust, vertraust.

00:29:41: und es klingt schön, das klingt vielleicht auch erstrebenswert aber es bedeutet aufzuhören für alle und alles auf der Welt verantwortlich zu sein und anzufangen nur noch für dass verantwortlicht zu sein für wen du wirklich bist und zwar für dich.

00:29:59: Das kann unbequem sein in manchen Momenten, aber es ist unheimlich befreiend.

00:30:04: Und die Wahl liegt bei dir wie du weitermachst.

00:30:08: ob du sagst dich weiter versuchst zufriedenzugeben und zu sagen hey das ist schon okay reicht schon und Versuchs alles zu kontrollieren und die anderen zu schützen durch deinen dich zurücknehmen und dann das wissen zu haben Du schützt die andern nicht sondern du versuchts zu kontrollier damit du nicht dem ausgesetzt bist, wofür du Angst hast?

00:30:31: Oder ob du sagst Okay.

00:30:34: Ich fange an mich selber ernst zu nehmen und meine Wünsche selber ernstzunehmen, meine Bedürfnisse ernst zunehmen Und ich erlaube mir mich zuzumuten weil ich weiß dass die anderen alle fähig sind.

00:30:49: und ich fange An mich zu führen in meinem Leben.

00:30:53: Je näher Du an Dir dran bist desto besser ist es für alle um dich herum.

00:30:59: Und das ist, wie gesagt... Das ist jeden Tag Arbeit.

00:31:03: Jeden Tag und wirklich auch Arbeit!

00:31:05: Und es ist auch immer wenn meine Kunde mit mir arbeiten, sich eine Arbeit musst du machen weil dieses kontrollieren ist ja genauso Arbeit.

00:31:13: Es ist auch mega anstrengend.

00:31:14: Ist noch viel anstregender als da reinzugehen und zu sagen okay ich lasse los und dann kommen Da hängst Du hoch und Zweifel und oh godohgodohgoddohgod.

00:31:23: aber das kann man halt lernen.

00:31:26: Wenn du möchtest Dafür habe ich mein ganz neues Programm designed.

00:31:31: Nie!

00:31:31: Weil da machen wir genau diese Arbeit für ein Jahr lang, dieses zurück zu dir selber mehr ins Vertrauen und das Zutrauen kommen weg von dem.

00:31:44: ich nehme mich zurück und versuche alles zu kontrollieren um mich herum.

00:31:48: Das ist ein Programm für alle Frauen die sagen Ich weiß, dass es mehr ist aber ich finde den Zugang nicht Und ich hab Angst dass es allen anderen schadet.

00:31:59: Und das ist okay, die Angst ist okay!

00:32:01: Es geht nur darum, dass die Angst nicht führt sondern du sagst ne ich mach' das jetzt Wenn du Lust hast, ich hab den Link in die Show Notes gepackt.

00:32:08: Das Programm geht am ersten Mai los, ersten Mai starten wir wobei im ersten Mai alle das Feiertag.

00:32:15: da feiern wir erstmal rund auch.

00:32:17: ne glaub ich freitags, freitag feiern wie immer.

00:32:19: guck in den show notes da findest du die Seite dazu und weißt du was?

00:32:23: Ich mache bis zum ersten Mai krieg's noch zehn Prozent.

00:32:27: Das werde ich so einstellen, dass es voreingestellt ist, wenn du auf die Seite kommst.

00:32:32: Normalerweise kostet es neunneinzig Euro pro Monat und zehn Prozent kriegst dann für neunzig Euro per Monat bis zum ersten Mai.

00:32:37: Kannste das buchen?

00:32:39: Und danach kannst du auch für neuneinzig euro einsteigen.

00:32:41: Genau!

00:32:42: Wenn du Lust hast dabei zu sein und zu sagen, naja...ich gehe in diese Arbeit rein Ich erlaube mir mehr und ich vertraue mir, dass sich das halten kann und ich Vertraue meinem Umfeld, dass sie das halten können weil Es gibt kein Ende von Liebe Erfüllung und alles was du da reinpacken willst, ja?

00:33:01: Von daher.

00:33:03: Erlaubt dir wirklich groß zu werden und staune was passiert in deinem Leben wenn du die Schritte losgehst Stück für Stück Schrittchen für Schrittchen Und das kann immer nur noch großartiger werden.

00:33:16: Ich danke dir dass du zu gehört hast und dass du dich vielleicht auch bei der ein oder anderen Sache hast biegen lassen.

00:33:22: vor allem der punkt mit der Wenn ich mich zurücknehme, versuche ich alles zu kontrollieren.

00:33:27: Ich weiß das da sehr viel Widerstand drin steckt und wenn es bei dir so war, dann melde dich total gerne bei mir!

00:33:33: Du kannst mir auch eine E-Mail schreiben.

00:33:35: Freue mich immer über Podcastnachrichten.

00:33:38: Und wenn du was mitgenommen hast bei der Folge, dann teil sie auch sehr gerne... ...mit deinem Freundin, mit deinem Netzwerk, mit allen von, wo du denkst, ah ja, die sagt auch immer eigentlich geht's mir doch gut?

00:33:51: Lass uns das mal auflösen, weil die Welt profitiert von Müttern, die ganz bei sich sind.

00:33:58: Und die Kinder, deren Mutter profitieren auch davon!

00:34:01: So schön dass du dabei warst und dann bis nächste Woche oder wir sehen uns im Mieter würde ich mich auch megamäßig freuen.

00:34:09: Bis bald!

00:34:11: Das wars schon wieder mit Jobkinderundich Dein Podcast für berufliche Erfüllung und entspannte Mutterschaft.

00:34:18: Wenn Du gerade vor einer Herausforderung stehst Oder dir etwas auf der Seele brennt, dann melde dich bei mir.

00:34:24: Schreib mir deine Situation und deine Fragen!

00:34:27: Und vielleicht wird genau das ein Thema in einer der nächsten Folgen.

00:34:31: Gemeinsam finden wir neue Wege – und ich freue mich drauf von dir zu hören.

00:34:35: Bis zur nächsten Folge.

00:34:36: und denkt dran, dein Weg beginnt bei dir.

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