#071 Warum die Frauen, die wissen was sie wollen, die angenehmsten sind – nicht die unkompliziertesten
Shownotes
Unkompliziert sein klingt erstmal wie ein Kompliment.
Flexibel. Anpassungsfähig. Pflegeleicht.
Doch was, wenn genau das dich immer weiter von dir selbst entfernt?
Wenn du selten sagst, was du wirklich willst. Wenn du dich oft „irgendwie einfügst“. Wenn du Entscheidungen triffst, die zwar okay sind – sich aber nie ganz richtig anfühlen.
In dieser Folge geht es darum, warum genau dieses Verhalten dich Energie kostet – und weshalb Frauen, die klar sind, was sie wollen, nicht anstrengend, sondern im Gegenteil besonders angenehm sind.
In dieser Folge erfährst du:
• warum „unkompliziert sein“ oft bedeutet, deine eigenen Bedürfnisse zu übergehen
• weshalb du Reibung vermeidest – und was dich das wirklich kostet
• warum Klarheit über deine Wünsche dich nicht schwieriger, sondern echter macht
Das erwartet dich außerdem:
• wie faule Kompromisse dir täglich Energie entziehen
• warum unterdrückte Bedürfnisse sich in Frust oder Erschöpfung zeigen
• wie du lernst, dein „Ja“ und dein „Nein“ wirklich zu fühlen und auszusprechen
Was nimmst du aus dieser Folge mit?
Du erkennst, dass es nicht darum geht, es allen leicht zu machen – sondern ehrlich zu sein. Wenn du weißt, was du willst, entsteht vielleicht kurzfristig Reibung. Aber langfristig entsteht etwas viel Wertvolleres: Klarheit, Vertrauen und echte Verbindung. Du wirst nicht schwieriger. Du wirst greifbar.
Lass uns gemeinsam starten:
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Denk daran: Unkompliziert sein spart kurzfristig Energie im Außen. Aber es kostet dich langfristig deine eigene. Klarheit hingegen braucht Mut – bringt dir aber genau das zurück.
🎧 Hör dir die Folge an und beobachte dich im Alltag: Wo sagst du „ist mir egal“ – obwohl du eigentlich etwas ganz Bestimmtes willst?
Hörtipp: #009 Marlene erzählt - wie sie ihren Weg gefunden hat
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Transkript anzeigen
00:00:00: Ich war so lange stolz darauf, dass ich so unkompliziert bin und das mal mit mir so gut klarkommt.
00:00:05: Immer klar kommen kann, dass sich mich überall einfinden kann egal was es ist.
00:00:10: Und...ich habe lang gedacht, dass es eine Riesenstärke.
00:00:13: Bis ich irgendwann verstanden hab, dass das gar keine Stärke ist sondern ich oft gar keinen Zugang hab zu dem was ich wirklich wollte!
00:00:22: Und da wo ich ihn hatte, habe ich uns mir ganz oft nicht erlaubt damit die anderen zufrieden sind weil ich gedacht hab Es wäre besser, wenn die anderen zufrieden sind.
00:00:31: Und das hat mir so viel Energie gekostet.
00:00:33: Das hat dazu geführt dass ich sehr oft einfach wütend war auf Menschen, die in meinen Augen total unverschämt waren weil sie eben genau nicht das gemacht haben sondern einfach nach dem gefragt haben was sie wollen.
00:00:45: und ich habe dir auch ein Beispiel mitgebracht von einem Kindergeburtstag und einem Kaffee um siebzehn Uhr.
00:00:51: Ich denke, dass sehr viele Frauen genau diese Gedanken kennen.
00:00:56: Wie wir über andere denken, boah wie unverschämt der oder die das macht.
00:01:00: und da liegt aber ganz viel Weg raus für ein besseres, unglückliches Leben!
00:01:05: Ich wünsche dir ganz viel Spaß bei dieser Folge mit Kaffee um siebzehn Uhr Kindergeburtzeugen Heißluft-Ballons und Wasser & Pizza.
00:01:13: Viel Spaß!
00:01:27: und im Alltag entspannt sein kannst.
00:01:30: Es geht um neue Denkweisen, echte Inspirationen und kleine Städte die den großen Unterschied machen.
00:01:37: für dich deine Kinder und ein besseres Morgen!
00:01:41: Hi ich bin Johanna Bingen Mama von drei Jungs und Mentoren für Frauen die sich beruflich mehr zutrauen und gleichzeitig liebevolle Mütter sein wollen.
00:01:51: Ich freue mich dass du hier bist.
00:01:53: Lass uns gemeinsam deinen Weg finden mit Job und Kindern Und vor allem mit dir.
00:02:04: Hallo!
00:02:06: Willkommen zurück beim Podcast Job Kinder und ich bin Johanna, und ich freue mich total dass du wieder dabei bist weil heute geht's um Reibung.
00:02:16: Und es geht um Energie was man hier braucht für Reibungen.
00:02:19: Du erkennst sicher das Sprichwort Reibungs erzeugt Wärme.
00:02:24: Das ist wenn man zwei Holzstöckchen ineinander reibt dann kann Feuer entstehen Dann kannst Brennen.
00:02:33: Und ich glaube, dieses Bild ist so kraftvoll.
00:02:36: Weil es ist genau die Hoffnung und die Angst in einem drin, wenn Reibung kommt.
00:02:44: Jetzt sind wir schon mitten im Thema drinnen.
00:02:46: Lass uns mal noch einmal vorne zurückspringen!
00:02:49: Warum wir im Alltag diese Reibungen eigentlich am liebsten vermeiden?
00:02:53: Oder ich kenn's von mir... Ich hab' es total lange vermieden.
00:02:56: Reibungsreibung im Alltag.
00:02:58: Ja?
00:03:02: bei der es eben keine Reibung gab.
00:03:04: Dieses jaja kriegen wir schon irgendwie hin, mega flexibel, mega verständnisvoll alles kein Problem.
00:03:11: ne ne macht nix.
00:03:13: das ist schon okay was irgendwann gut ging bis mir die Hutchnur geplatzt ist.
00:03:20: und dann habe ich wirklich knallhart gesagt so und so und das mache ich nicht mehr und meistens mit Rückzug reagiert, das gesagt habe ich einfach nie wieder was mit denen zu tun haben wer auch immer.
00:03:33: den ist also völlig egal.
00:03:36: verwandte freunde arbeitsstelle kollegin ganz lange nicht in reibung gegangen sondern den weg des geringsten widerstands gewählt und damals war ich auch noch stolz drauf.
00:03:51: Ich hab nichts beansprucht und nichts beanstanden.
00:03:55: Jeden tag Tausend kleine Dinge.
00:03:57: Ja, ja es ist okay für mich.
00:03:59: Wollen wir zum Essen, zum Italiener oder zum Chinesen?
00:04:02: Es ist beides gut und das stimmt auch.
00:04:05: ich mag beides.
00:04:06: Ich esse beides!
00:04:06: Das ist nie gelogen, ich würde auch nicht sagen... Und da ist das Perfide daran.
00:04:11: Ich würde stand jetzt nicht sagen und hätte nie im Leben gesagt dass ich mich so sehr zurücknehme, dass ich so ein krasse Peoplepleaserin bin.
00:04:21: Das hätte ich von mir nicht behauptet.
00:04:23: Ich war wirklich meine Identität wahr.
00:04:26: Ich bin unkompliziert.
00:04:28: Für mich ist beides okay, Wasser mit Sprudel oder Wasser ohne Sprudeln?
00:04:33: Für mich is beides ok, ich trinke Beide.
00:04:35: Ich hab nicht gesagt OK eigentlich mag ich Wasser ohne Spudel gar nicht und das wirk' ich jetzt drunter oder wöhr, Chinesen mag ich gar nich'.
00:04:42: Und wenn wir da hingehen dann esse ich halt irgendwie nix oder Reis oder so.
00:04:46: Ja dass sich so krass über mich drüber gegangen bin... Das stimmt nicht!
00:04:50: Das habe ich nie getan Das hätte ich auch nie zugegeben, das ist auch gar nicht das was ich meine.
00:04:57: Weil Leute die so wirklich krasse People Pleasers sind... Die wissen das!
00:05:01: Die wissen dass sie sagen ja ich gehe immer wieder über mich hinweg und das soll ich nicht und die wissen das aber.. Was ich hier meine is eine viel gemeine Reform von Ich machs den anderen recht Und es ist von mir weg schieben, was mir in dem Fall jetzt wichtig wäre um Reibung zu vermeiden.
00:05:26: Um gar nicht erst in die Reibungen reinzukommen bei so kleinen Lapalien wie Wasser mit Sprudel oder Unersprudel?
00:05:33: Oder... Was soll ich für ein Chinese oder Pizza?
00:05:38: Weil grundsätzlich trinke ich beides.
00:05:41: Essig beides!
00:05:43: Aber für den Moment, was ist das, was du jetzt
00:05:47: willst?!
00:05:48: gibt es zu hundertprozentiger Sicherheit eine wirkliche Variante.
00:05:53: Einen, das will ich gerade lieber und das kann sein und ich für das weiß ich von mir dass ich ganz lange den Zugang dazu verloren hatte.
00:06:02: Ich konnte es nicht wirklich sagen.
00:06:03: was ist denn jetzt wirklich von den beiden Sachen die ich lieber haben möchte?
00:06:07: Ist es jetzt Wasser oder Mitschmodel oder ohne Spudel?
00:06:12: Und da kam ich nicht rein und deswegen habe ich gedacht ich bin einfach so unkompliziert.
00:06:17: Ich finde mich in jede Gruppe ein.
00:06:19: Mit mir kommt jeder klar und ich kann mich unterordnen oder die Führung nehmen, oder ... Ich kann das machen und das machen!
00:06:26: Und ich bin angenehm, ich bin pflegeleicht, ich Bin teamfähig... Ich bin ja unkompliziert.
00:06:33: Ich stelle nicht so Handsprüche.
00:06:34: Ich komme überall zu Recht.
00:06:37: Und habe das auch zelebriert mit Unabhängigkeiten.
00:06:42: Wow!
00:06:42: Ich kann mich überall zurechtfinden.
00:06:45: was für eine großartige Eigenschaft.
00:06:48: Aber wenn wir das mal auseinandernehmen, war es vielmehr ein Ich stelle mich oder meine Bedürfnisse Stück weit nach hinten damit andere zufrieden sind Damit keine Reibung entsteht Weil mein persönliches großes Wachstumfeld ist Halten zu lernen Meinung, was auch immer ich beitrage.
00:07:20: Unmut entsteht und der Reibung entsteht wenn andere Leute damit nicht zufrieden sind.
00:07:27: Und das kann ich nämlich auch!
00:07:33: Aber ich weiß dass ich das sehr lange in meinem Leben sehr viel vermieden habe um das nicht halten zu müssen.
00:07:42: Das nicht halten sie müssen das andere Menschen mit dem was ich will nicht klar gehen und dann zu sagen okay, dann packe ich das was ich möchte weiter nach hinten damit ich diese Reibung nicht aushalten muss.
00:07:58: Weil das gemeinte dran ist jedes mal wenn ich nicht wirklich eingecheckt habe mit dem was ich wirklich möchte und nicht in die Reibungen reingegangen bin ja?
00:08:10: Und wenn Reibungs im Außen setzt Energie frei?
00:08:15: Wenn ich das nicht mache Ist ja irgendwo Energie, die muss er irgendwo hin.
00:08:21: Also ist es in mir die Energie, der das kostet?
00:08:25: Ja damit dass ausgeblich ist.
00:08:28: Wenn die Energie nicht im Außen freigesetzt werden kann dann bleibt sie nicht immun sondern dann verschwindet dem in das Kostet-Energie.
00:08:35: jedes mal wenn ich ein faulen Kompromiss eingegangen bin Der schon okay war als jetzt nicht schlimm eine Pizza zu essen obwohl ich lieber was von Chinesen gehabt hätte Ist nicht schlimm.
00:08:50: Aber es ist ein fauler Kompromiss, weil das kostet Energie.
00:08:54: Jedes Mal wenn ich mir einen Termin eingerichtet habe, obwohl ich den eigentlich nicht wirklich war, wo es mir eigentlich wirklich nicht gepasst hat dann kostet das Energie.
00:09:07: Ja und das merkst du daran dass du dann auch irgendwann total gestresst bist und denkst boah jetzt muss ich von da, jetzt muss sie noch da, es muss nach da, was will... Und dann wüsst du wütend, dass ich war noch wütent auf die anderen.
00:09:17: Dass die jetzt kann er nicht einfach so sagen, jetzt musst du das und das machen!
00:09:21: Dann sumiert sich das immer mehr auf.
00:09:25: Irgendwann wundest du dich warum du so erschöpft bist oder keine Energie mehr hast für deine wirklichen Ziele und wirklichen Träume?
00:09:32: Oder denkst du, das kriege ich eigentlich alles gar nicht
00:09:34: unter?!
00:09:35: Ich krieg es nicht hin – ich würde gerne aber ich habe keine Zeit dazu.
00:09:40: Ich krieg das nicht unter, ich würde ja gerne mal wieder das und das machen.
00:09:43: Aber ich kriege es nicht hin.
00:09:45: oder du bist so wie ich ganz gerne auch wütend auf alle Leute weil die so unmöglich sind.
00:09:52: wenn dies wenigstens wenn diese sich an die Regeln halten würden wenn die Dinge richtig machen würden Wenn die so vernünftig und angepasst und unkompliziert wären wie ich dann wäre es viel einfacher.
00:10:03: aber bei beiden Varianten Ja, gibst du deine Macht weg.
00:10:08: Wenn du entweder erschöpft wirst oder wütend auf alle anderen bist du nicht wirklich handlungsfähig.
00:10:16: Stell dir vor Du hast jeden Tag Bestimmte Geldsumme und das ist völlig egal was für eine Summe das ist.
00:10:25: Es kann also hundert Euro sein.
00:10:27: Du kannst auch eine Summa nehmen die du möchtest völlig egal.
00:10:31: Und du hast diese Hundert Euro Die du brauchst für dich um Gut durch den Tag zu kommen, durchs Leben zu kommen und sagen Teil davon geht weg für Miete.
00:10:40: Teil davon wird weg für Essen.
00:10:42: Teil von geht weg mit Klamotten oder ganz normalen Budget.
00:10:49: Der Schwerfer nimmt diese hundert Euro und geht es raus... ...und gibt's dir einfach irgendwelchen Leuten?
00:10:55: Die fragen gar nicht danach!
00:10:57: Aber du denkst so komm hier nimm das, nimm dass.
00:10:59: Du kriegst das Geld.
00:11:01: Hier nehmt das.
00:11:02: Und dann sind sie immer nur noch fünfzig Euro.
00:11:05: drückst du jemand anders mit einem zwanzig Euro Schein in die Hand und so weiter.
00:11:08: Und du guckst zu, wie das Geld ... Du würdest nie tun!
00:11:12: Weil du denkst immer Moment, das brauche ich doch für Essen.
00:11:14: Das brauche auch für Wohnen.
00:11:16: Ich kann noch nicht einfach mein Geld zum Fenster rauswerfen.
00:11:20: Einfach irgendwelchen Leuten in die hand drücken.
00:11:22: Es geht doch nicht.
00:11:24: Aber mit deiner Energie machst du genau das jeden Tag.
00:11:28: Jeden Tag verschenkst du deine Energie?
00:11:31: oder verplämperst du, verschwendest Du.
00:11:33: Du darfst es nennen wie Du's möchtest Deine Energie an alle drum herum.
00:11:40: Weil wir gelernt haben dass das eine gute Strategie ist weil Du gelernt hast was Du für Dich irgendwann entschieden hast.
00:11:47: Das ist ne gute Strategi meine Energie zu verschenken weil ich Angst habe.
00:11:53: also Ich hatte Angst vor der Reibung die passieren wird.
00:11:56: deswegen verschenke ich meine Energie.
00:11:59: und Du kannst gucken Wenn du sagst, naja, bei mir ist es ja tatsächlich egal ob ich Wasser mit oder ohne Kohlensore trinke.
00:12:07: Und wie voll von Schöb, ich trink auch beides!
00:12:09: Aber nicht immer, manchmal mag ich wirklich über das eine oder lieber das andere und jetzt setze ich nochmal einen drauf.
00:12:14: Ich erinnere mich noch sehr gut an der Situation vom Kindergeburtstag.
00:12:18: Also wir haben zu Hause Kindergeburtsag gefeiert und danach eingeladen, ladet danach immer gerne die Eltern auch ein.
00:12:25: Von den Kindern wenn sie abholen, also wenn die ganz klein sind so die Eltern die ganze Zeit.
00:12:30: aber das war dann was später.
00:12:33: Die Kinder alleine bei uns waren und ein Kindergeburtstag und dann um siebzehn Uhr können ihr abholn.
00:12:38: Ich weiß die genaute Daten nicht mehr, dass es siebzen Uhr war weiss ich noch.
00:12:41: weil kommt klar, ich wollte das über Ort und da freu ich mich mal so man möchte etwas trinken und dann kam mein Vater rein und hat nach dem Kaffee gefragt.
00:12:51: Und ich weiß noch, wie ich damals voll getriggert war.
00:12:53: Ich dachte, was?
00:12:55: Siebzehn Uhr einen Kaffe trinken, deswegen weiß ich noch das.
00:12:57: siebzehnte Uhr.
00:12:58: Und dann dachte ich, wie unverschämt die Kaffeemaschine ist gar nicht an!
00:13:02: Ich habe gar nicht dir Kaffees angeboten.
00:13:03: Ich hab gefragt, das stimmt nicht.
00:13:04: Ich habe gefragt, willst du etwas trinken?
00:13:07: In meinem Kopf war von den Möglichkeiten, die ich dir leicht und easy geben kann.
00:13:12: Und von meiner Warte aus, ich gedacht hätte, ich würde nie irgendwelche Umstände machen wollen zu dem Zeitpunkt Ich würde nie nach einem Kaffee fragen.
00:13:20: Und ich fand es voll unverschämt!
00:13:24: Aber anstatt, da war ich dann zu glücklich und so weit... Anstatt dann irgendwie wütend zu sein oder was auch immer.
00:13:31: Oder dachte, wie kann der nur dieses Fluchtbild von dem ich vorhin gesagt habe?
00:13:36: Dann laufe ich irgendwie weg oder den mag ich nicht.
00:13:38: Der kann doch nicht einfach einen Kaffees verlangen.
00:13:41: Abends muss doch wissen ob das okay ist oder nicht.
00:13:44: war ich da mittlerweile zum Glück schon so weit, um zu überlegen und im Jahr einzuchecken.
00:13:48: Will ich das machen oder will nicht?
00:13:50: Und letztendlich ging es gar nicht so sehr ob dass ich den Kaffee machen möchte sondern vielmehr dass mich das getriggert hat wo ich merkte wo mein eigener Wachstumsfeld noch ist weil auch damals nie so auf die Idee gekommen wäre das zu fragen was sich wirklich will.
00:14:05: Ich fragt nicht nach dem was ich wirklich will Sondern ich guck was möglich ist und das nehme ich dann.
00:14:10: und wer das macht der Der ist irgendwie ungerecht.
00:14:15: Oder das kann man doch nicht einfach so machen.
00:14:18: und während ich den Kaffee gemacht habe, hab' ich wirklich gemerkt, so krass wie tief der sitzt!
00:14:22: Und ich hab's gefeiert dass der reingekommen ist, gesagt die würde gerne einen Kaffees haben.
00:14:27: Um siebzehn Uhr kann ich dreien Wochen nicht mehr schlafen, mich um siebzen Uhr ein Kaffeedrinker eigentlich nachzuwachen.
00:14:35: Ah da fällt mir aber auch noch eine Situation ein... Wie ich auch gelernt habe ne?
00:14:39: Weil ich.
00:14:39: neulich habe ich einen Kaffe getrunken um also dritten Kaffe.
00:14:43: Ich bin sehr anfällig für Kowin.
00:14:45: Und ich habe einen dritten Kaffee getrunken, nicht um siebzehn Uhr, relativ spät.
00:14:50: Ehrlich!
00:14:51: Irgendwie echt müde war die Nacht oder generell... Ich weiß gar nicht mehr genau, aber ich war irgendwie müde und dachte, ich will jetzt noch ein Kaffe trinken, noch einen Kaffeedrunken und dann ist passiert was passiert ist.
00:15:03: Ich konnte irgendwie schlecht einschlafen und ich konnte dann schlecht schlafen-schlafen in der Nacht um vier wach geworden.
00:15:14: Und dann lag ich da und bin ich wieder eingeschlafen, das war so ein Ding.
00:15:18: Ich saß, oh Gott, das ist fürchterlich!
00:15:21: Aber mittlerweile habe ich gelernt am nächsten Tag auf meine Energie aufzupassen.
00:15:28: Früher hätte ich mich durch den Tag geschleppt.
00:15:31: Ich dachte gut, ich bin halt müde.
00:15:33: War auch doof mit dem Kaffee und das ist ein blöder Zufall dass du dann irgendwie schlecht geschlafen hast.
00:15:37: Hat man keine Kinder mehr auf die man schieben kann?
00:15:39: Einfach sich schlecht geschrafen.
00:15:42: Und früher hätte ich mich dann durchgeschleppt.
00:15:44: Hätte mich vielleicht verurteilt, dass ich schlecht geschlafen habe oder so spät noch Kaffee getrunken haben, obwohl ich das gar nicht hätte wollen und gedacht naja muss halt!
00:15:53: Und wäre durch diesen ganzen Tag durchgegangen und hätte faule Kompromisse gemacht.
00:15:58: Und hätte mich zurückgenommen, wäre unkompliziert gewesen und hätte keine Umstände gemacht, hätte mich um die anderen gekümmert damit es irgendwie läuft und also die anderen das bekommen, was sie wollen.
00:16:15: Und das habe ich nicht mehr gemacht.
00:16:17: Das habe ich zum Glück gelernt und da habe ich gesehen – so eine Zweikaffee-Beispel in einem – wie weit ich schon gewachsen bin.
00:16:25: Viel okayer, also viel besser ich aufpasse auf meine Energie am Tag und wieviel okayer ich damit bin wenn es Reibung vor uns sagt.
00:16:34: Weil ich habe mich dann nachmittags gemerkt wie platt ich bin und ich sage ich kriege es irgendwie nicht mehr für die Reihung.
00:16:39: Ich sag so Leute ich lebe mich jetzt eine halbe Stunde hin mit einem Timer gestellt und hab mich ins Bett gelegt einfach um da zu liegen.
00:16:47: Ich wollte gar nicht schlafen ich bin noch gar nicht eingeschlafen aber ich wollte da einfach liegen.
00:16:51: Und natürlich stand direkt ein Kind auf der Matte und hat gesagt, mit langweilig.
00:16:56: Das dann halten zu können, dass mein Kind das nicht gut findet, dass ich mich hinlege aber auch nicht wütend auf das Kind werden muss, dass es meine Bedürfnisse respektiert weil ich selber meine Bedörfnisse Respektiere.
00:17:11: Ich sage ja ist okay, dass die langweillig ist und ich lege jetzt hier halbe Stunde komme ich wieder raus.
00:17:16: Natürlich, das war der neunjährige, der fünfjährige war zu dem Zeitpunkt mit dem Papa beim Sport.
00:17:24: Das kannst du natürlich, mit ganz kleineren Kindern ist es etwas schwieriger.
00:17:27: aber auch da geht das zu sagen ich achte auf meine Energie Ich mache keine faulen Kompromissen mehr sondern ganz vorne setze ich meine Energie und achte darauf und halte die Und halte aus dass im Außen dann Reibung passiert weil ich weiß des Reibungs Wärme erzeugt bedeutet auch menschliches Miteinander.
00:17:54: Wenn ich erlaube, mir bei mir zu sein und echt zu sein dann erlaubere ich auch dem Gegenüber in dem Fall meinem Kind zu sagen Mir ist langweilig Ich finde es voll doof dass du dich hinlegst Und dann zu sagen is ok Verstehe das kommen gleich dann zu dir und danach Ausgeruht wieder zu meinem kind gehen zu können So jetzt können wir irgendwas machen bringt uns viel näher aneinander als dass ich Entweder mich gar nicht erst hinlege, die ganze Zeit müde und genervt mich durch den Tag schleppe.
00:18:24: Und dann sowieso noch Mots-Mama bin oder dass ich mich hinlege.
00:18:29: und dann kommt das Kind und sagt, ich will nicht, dass du dich hinlegst, sondern da bin ich sauer auf das Kind weil ich will mich einmal hinlegen und dann sprechen wir in Streit vorm Zaun und ich stehe auf Und beschäftige ich mich mit ihm, aber mach's gar nicht wirklich.
00:18:45: Weil eigentlich will ich es nicht und warum kann das Kind nicht akzeptieren dass ich mich hier hinlegen will?
00:18:50: Das alles sind faule Kompromisse!
00:18:53: Und faule Kompromissen bringt niemanden weiter.
00:18:55: Niemandem von daher wieder da reinzugehen zu sagen meine Energie ist der heilige Graal den es zu schützen gilt den ganzen Tag weil mit dem was ich gerade erzählt habe löst es ja auch auf auf.
00:19:08: auf löstes es auf dass sie sagen, ich falle den anderen zur Last wenn ich mache was ich will.
00:19:15: Bin ich meinen Kindern zu last gefallen?
00:19:17: Wenn ich mich eine halbe Stunde hinlege?
00:19:20: Na ja!
00:19:20: Den war langweilig.
00:19:22: oder dem einen war lang weilig.
00:19:24: Der wollte das ihm die Langeweile wegnehmen.
00:19:26: auch das ist nicht meine Aufgabe.
00:19:28: Wäre ich im Film mehr vielleicht zu last gefallen wäre ich über meiner Energie über mein Bedürfnis hinweg gegangen und hätte so getan als würde ich mit ihm spielen werden nur genervt gewesen.
00:19:37: Ich glaube Ja Oh, der Vater mit dem Kaffee ist ja mir zu Last gefallen.
00:19:41: Nein!
00:19:42: Er hat einfach nur gesagt ich möchte gerne einen Kaffees weil er dann meine Entscheidung möchte ich das machen oder nicht?
00:19:49: Das ist ja keine... Ich entscheide ja dann ob das für mich eine Last ist oder nicht.
00:19:52: Ich hätte ihm auch einfach sagen können du ne möchtig jetzt nicht machen.
00:19:55: Dass es mir zu spät dauert nicht so lange.
00:19:57: So eine siebträger Maschine kann man dich einfach nur auf den Knopf trinken aber ich mache gerne Kaffe und dann zu sagen ne klar mach' ich dir Aber es wäre genauso gut gewesen gewesen zu sagen nee ich kannst keinen ganzen Schlokol haben oder was auch so.
00:20:10: Ja?
00:20:11: Und dann dich davon zu lösen, dass deine Energie für andere da ist.
00:20:16: diese hundert Euro die du mit dir rumträgst, die sind nicht für die anderen!
00:20:19: Die sind für Dich.
00:20:21: Die sind Für Dich und Du kannst nur geben was Du hast.
00:20:26: Du kannst nicht geben was du nicht.
00:20:28: Also wie ich vorhin gesagt habe wenn du merkst wo du musst eigentlich von diesen Hundert Euro antheilig alles bezahlen und du gibst alles weg und dann ist nichts mehr für Essen übrig, das würdest du nie tun.
00:20:36: Oder?!
00:20:37: Würdest du nicht tun?
00:20:38: Oh, leider gibt es heute nichts mehr zu essen.
00:20:40: Weil ich habe mir einen neuen Pulli gekauft.
00:20:43: So mal überspitzt gesagt aber mit deiner Energie machst das anstatt zu sagen ne wir gucken erstmal dass ich genug hab dass wir alle genug zu Essen haben und danach kann man noch gucken was wir kaufen können.
00:20:54: Jetzt hinkt das ein bisschen mit dem Geld weil Energie wird mehr wenn wir es vermehren Aber ist trotzdem eine gute Krücke um sich das vorzustellen.
00:21:04: Gutes Beispiel Krankheitsbehaftet, ein gutes Beispiel um sich vorzustellen.
00:21:10: Ich habe diese hundert Euro und ich verschleudere die einfach anstatt sie sinnvoll einzusetzen.
00:21:15: Und dann machst du noch Schulden.
00:21:17: So jetzt hab' ich mein ganzes Geld verteilt, muss ich wo hingehen?
00:21:19: Muss es holen damit ich das aufrechterhalten kann.
00:21:22: Mit deiner eigenen Energie machst Du das jeden Tag und das spüren alle um dich herum und du selber ja auch.
00:21:29: Das spürst du hier auch Dass du erschöpft bist oder motzig oder angestrengt und das irgendwie nicht so richtig hinbekommst.
00:21:35: Und dann von morgens an schon anzufangen zu sagen, ich möchte... Ich mache das was ich möchte, was mir gut tut!
00:21:42: Und da sind ganz oft Kleinigkeiten.
00:21:44: Du kannst dir voll gerne die Folge anhören von Marlene als verlinke ich dir in den Show Notes, die bei mir Man-Tring war.
00:21:51: Die hat auch ein wunderschönes Beispiel vom Bäcker wie sie beim Bäcker sich traut für sich einzustehen und es zu machen.
00:21:59: und dem zusammen fällt mir gerade ein Ein Heißlufballon.
00:22:02: Ich habe aus einer spontanen Aktion heraus mit einer Freundin, liebe Krusevölze zuhören, waren wir spazieren und haben Heiß-Luf-Ballonen gesehen.
00:22:12: Ballone?
00:22:13: Ballons!
00:22:14: Einen Heiß luf ballon haben wir gesehen.
00:22:17: Und das Wetter war so schön.
00:22:18: ich hab das gesehen und dachte, oh ich würde es auch mal machen.
00:22:22: Dann meinte sie ja dann mach doch.
00:22:23: Da meinte ich ja eigentlich ja weil ich habe gerade so...ich will das auch mal nicht machen.
00:22:28: was hält mich davon ab?
00:22:30: Das ist nur der Kopf.
00:22:31: Ich habe keine Zeit, ich habe kein Geld, kriege ich das hin?
00:22:34: Habe ich nö?
00:22:34: Sondern gesagt, nee, ich mach das und dann hab' ich tatsächlich am nächsten Tag... ...musste einmal kurz über meinen Brainfug drüber, der natürlich auch gesagt hat, kein Zeit, kein Geld!
00:22:41: Wie willst du es organisieren?
00:22:42: Blablabla.
00:22:44: Habe gesagt, ne, ich mache das jetzt und dann habe ich das gebucht.
00:22:47: Und mein ursprünglicher Termin wurde abgesagt wegen Wetter war irgendwie... Ich fand es gut, weil das war nicht geregnet.
00:22:55: Es hat ja auch viel mit Wind zu tun und ich kenne mich damit überhaupt nicht aus.
00:22:59: Auf jeden Fall wurde der ursprüngliche Termin verschoben... ...und ich sollte anrufen und einen neuen vereinbaren.
00:23:03: Dann habe ich angerufen und ich meinte, sie können direkt morgen früh fahren!
00:23:08: Und ich dachte, was?
00:23:09: Nein!
00:23:09: Das war unter der Woche.
00:23:11: Zum Einen war ich überfahren.
00:23:12: Da sagte ich, nee, ich will arbeiten, dann geht nicht.
00:23:14: Will ich nicht.
00:23:14: Und da meinte ich, dann können Sie in Bonn fahren.
00:23:22: Wenn ich schon in der Großstadt wohne, dann möchte ich gerne auch kurze Wege haben.
00:23:26: Dann habe ich gesagt, nee, ich möchte gern einen Köln
00:23:28: fahren.".
00:23:30: Und dann meint sie ja okay, dann geht es und hat sie mir das vorgeschlagen wie eine Abendfahrt.
00:23:35: Siebzehn, dreißig.
00:23:36: Und dann dachte ich so Gott jetzt hab ich schon zweimal gesagt, das mach' ich nicht!
00:23:41: Und jetzt hat sie mich etwas vorgeslagen.
00:23:42: und dann habe ich schon gemerkt... Mein altes Ich-Durchkommen wollte und es ist unkompliziert.
00:23:47: Ich wollte's jetzt nicht so kompliziert machen, ich kann doch jetzt nicht schon wieder sagen, nee das mach' ich nicht!
00:23:52: Kann noch nicht, ne?
00:23:52: Und dann wollte ich sagen ja, ja ist schon okay... ...und zum Glück habe ich da so eine Korrekturschleife drin mittlerweile, wo ich das merke in meinem Körper dass ich merke nein, das is ein fauler Kompromiss.
00:24:03: du wirst wenn du sagst du machst das jetzt nur um hier unkompliciert zu sein, dann wirst Du mit grummeln zu diesem Termin fahren weil du denkst Mano, ich hätte eigentlich viel lieber die Morgenfahrt gemacht.
00:24:15: Jetzt hast du, warum hast du dazu gesagt?
00:24:17: Die wäre vielleicht auch ein bisschen sauer auf die Frau gewesen, die nur ihren Job gemacht hat.
00:24:21: Dass sie mir das einfach alles so vorgeschlagen hat.
00:24:24: Also hätte ich quasi meine Verantwortung bei ihr abgeladen und dass sie das blöd gemacht hat, dass sie es falsch gemacht hat... Und hätte dann versucht mit das schön zu reden ja komm ist doch auch ganz schön aber es wär nie so richtig gut gewesen von wegen Energie verschenken sondern Ich habe das gemerkt, ich habe es zu meinem Körper gemerkt.
00:24:41: Das ist keine gute Idee, das wacke ich nicht!
00:24:43: Ich werde jetzt einfach nochmal nein sagen und sagen Nein?
00:24:47: Ich möchte gerne in eine Morgenfahrt inkönnen.
00:24:51: Und dann hat sie mir noch mal einen Termin vorgeschlagen.
00:24:53: Und ich sagte alles klar, das klingt super... Ach nee, das konnte ich nicht, weil an dem Tag haben wir Nachmittagstermine.
00:25:00: Und hab geguckt und auch sogar zwei Termine.
00:25:02: Ja, das ist auch wirklich schwierig.
00:25:04: Und dann habe ich nochmal nachgefragt wie lange es denn dauert und wann wir denn ungefähr wieder zurück sein werden würden ob das irgendwie passt.
00:25:11: Dann hat sie mir das gesagt.
00:25:12: Ich sagte ja!
00:25:13: Das war wirklich so ein Vollort zum Herzen.
00:25:16: Ein Jahr und ich sagte ja den Termin will ich das genau meiner.
00:25:18: jetzt freue mich drauf.
00:25:20: super gut und zack war vorher die Reibung gar nicht das machen.
00:25:25: und dann haben Sie gehört wie authentisch ich mich gefreut hab.
00:25:28: und das wiederum hat sie gefreult.
00:25:30: und so funktioniert das Wenn du anfängst auf deine Energie zu achten, wenn du nicht rausgehst und das so verschenkst sondern nur dann Ja sagst.
00:25:41: Wenn Du ja sagst, wenn Du ja wirklich meinst von vollem Herzen raus und vorher sagst Du einfach immer?
00:25:47: nein!
00:25:48: Die Menschen um dich herum merken den Unterschied ob das ehrlich ist oder nicht Und du kannst es nicht verstecken, du kannst das nicht erklären Sondern du bist einfach anders, du bist authentisch Auch wenn dieses Wort durchgenudelt wird, aber die Menschen merken das ist echt.
00:26:06: Die Frau am Telefon hat gemerkt Das ist echt!
00:26:09: Meine Freude ist echt.
00:26:10: Jetzt haben wir den Punkt getroffen.
00:26:12: Da ist es großartig Und Es geht nicht darum daraus zu gehen und Menschen das Leben schwerzumachen.
00:26:20: Das ist das was ich vorher gedacht hab.
00:26:21: mit Ich bin unkompliziert und weil ich unkompliciert bin mach' ich's allen leicht.
00:26:25: Das is meine Stärke.
00:26:26: Ich mach´s den anderen allen leicht Aber ich mach mich nicht echt und niemand kennt mich.
00:26:35: Ich mach' mich auch austauschbar, ja?
00:26:39: Und hin zu dem... ...ich weiß was ich will und ich kommuniziere das!
00:26:44: Ist es okay wenn Reibung entsteht?
00:26:48: Das ist meine Stärke weil's weder dich falsch macht noch mich falsch macht.
00:26:52: Und ich achte auf meine Energie und ich führe meine Energie.
00:26:57: Wenn wir dann nochmal das Geldbeispiel reinnehmen zu gucken Mehr rein als raus.
00:27:03: That's the game, was gibt dir Energie?
00:27:07: Und mach mehr davon einfach!
00:27:09: Was kostet dich Energie?
00:27:10: Mach weniger davon.
00:27:12: und manchmal sind das auch Menschen Situationen und vor allem auch Gedanken lieber Leute.
00:27:18: Gedanken kosten manchmal auch wahnsinnig viel Energie.
00:27:21: da sind wir wieder beim Thema Selbstführung.
00:27:23: wie sehr gut kannst du dich selber führen wenn du merkst über Haus gerade deine Energie an allen Ecken und Enden raus.
00:27:29: wo verschwendest du deine Energie?
00:27:32: Stichwort Social Media.
00:27:35: Handybildchenzeit!
00:27:37: Wo verschwendest du deine Energie?
00:27:40: Verfügbarkeit zu sagen, ja ich richte mir den Termin ein, ja dann kann ich okay, dann mache ich das halt und merkst auch es nervt dich aber total.
00:27:47: Wo versuchst Du unkompliziert zu sein und merkts dann dass ist für Dich alles verkompliziert Ja?
00:27:54: Und natürlich können wir auch unsere Energie geben.
00:27:58: Dinge, das ist wie Investitionen.
00:28:00: Wenn man wieder beim Geldthema sind wo du Energie reingeben kannst und es kommt viel mehr Energie zurück.
00:28:05: Dinge die dich im ersten Moment Kraft kosten aber im zweiten Moment merkst du das hat richtig gut getan.
00:28:13: Wo du dich überwinden musst.
00:28:16: Über die Komfortzone.
00:28:17: Das ist Energienvestition.
00:28:20: Über den Komfortzonen hinauszugehen.
00:28:22: alle meine Kundinnen dem mit mir ein größeres Programm machen Die müssen über diese Hürde hinweg, diese Investition und alle bevor das Programm angefangen hat.
00:28:31: Alle haben bisher mit denen ich zusammengearbeitet habe mir eine Nachricht geschrieben in jeglicher Art doch irgendwie kriegen auch immer so ein Video von mir so ne?
00:28:39: Wir sind dann im Onboarding Kontakt Und da kommt als Antwort immer so Ich freue mich.
00:28:43: so!
00:28:44: Ich hab voll den Energieschub.
00:28:46: Es ist noch nichts passiert.
00:28:47: es ist einfach eine Investition über die Hürden hinweg zu gehen und sich selber Energie zu geben.
00:28:54: So und das ist die Frage in deinem Leben, die alles verändert.
00:28:57: Wofür will ich meine Energie wirklich einsetzen?
00:29:00: Wo ist sie gerade?
00:29:01: Was mache ich damit?
00:29:03: Und lerne das zu führen!
00:29:05: Das verändert so viel auf jeder Ebene.
00:29:08: du bist präsenter weil du ja einfach nicht mehr aus dem Minus geben musst.
00:29:15: Ich habe mir das geliehen von wem auch immer und jetzt gebe ich das raus und eigentlich will ich es dir gar nicht geben.
00:29:22: Ja du bist auch echter Weil du nicht Dinge tust, die du eigentlich gar nicht willst.
00:29:27: Sondern du sagst ne das ist ein Ja und mein Ja ist ein ja und mein Nein ist ein nein.
00:29:30: Da kannst du dich zu einem hundertprozent drauf verlassen.
00:29:33: Ich sage dir nicht Ja wenn ich keinen Bock darauf habe sondern es ist okay für mich Mach das Und ich werfe dir das nicht vor unterbewusst.
00:29:42: Sondern machst Du wirst auch fairer weil du dann Wenn dein Ja ein Ja ist und dass wirklich von Herzen kommt und du nicht gibst weil du irgendwie dafür was erwartest Dann musst du nicht innerlich aufrechnen.
00:29:54: Das letzte Mal bin ich aber dahin gefahren, jetzt könnte die doch mal herkommen.
00:30:01: Und davon wird dein... also wirklich in jedem Lebensbereich sein Leben lebendiger, fröhlicher, echter, netter, tiefer, nett, net vielleicht nicht tiefer schöner.
00:30:16: und das ist das was sich so lohnt es zu machen da wirklich reinzugehen und auf deine energie aufzupassen.
00:30:23: Und das natürlich fühlt sich manchmal im Leben unangenehm an, so wie mit dem Heißluftballon über Termin.
00:30:29: Jetzt, ich meine, das ist ein paar Tage her, dass ich den Termin ausgemacht habe und ich bin schon weit gekommen und da fühle ich trotzdem noch dieses Unangenehmen, dieses Gefühl, wo ich denke, was denkt Ihnen von mir?
00:30:43: Und dich in diesen Momenten zu führen und zu sagen, Momentchen mal!
00:30:49: Das mache ich nicht.
00:30:51: Und je öfter man es tut, desto leichter wird es Ja?
00:30:55: Und natürlich kommt diese Gedanke, dann ist das okay.
00:30:59: Kann ich das machen.
00:31:01: Aber mit jedem Mal wenn ich da drüber gehe so wie bei dem Heißloch-Ballon Thema merke die Frau... Ich freu mich so und die Frau freut sich auch so.
00:31:09: Merke ich was der Lohn dafür ist.
00:31:12: Der Lohn als würde ich das für einen Lohn machen aber was das Ergebnis ist, dass es dafür rumkommt, wenn ich nicht unkompliziert bin sondern echt authentisch ehrlich Weil ich mich dafür entschieden habe, das zu machen.
00:31:24: Und es ist nur eine Entscheidung und du weißt das ganz genau.
00:31:27: Du kennst das wie oft diese Gedanken, oh Gott!
00:31:31: Kann nicht das machen?
00:31:32: Ist das okay?
00:31:32: Wie oft wir dann zurückfallen?
00:31:35: Ich traue mich nicht.
00:31:37: Es geht durchs Traum.
00:31:38: Bleibt unkompliziert.
00:31:39: Ich sage lieber ja, obwohl ich nein meine... Ich nehme den faulen Komponist.
00:31:43: Ich sag ok, mache ich das oder warten bis irgendwann Energie da ist in der Hoffnung dass irgendwann Energie kommt.
00:31:51: Kommt nicht Wenn du sieh mal weiter.
00:31:56: Ja, sondern jetzt wirklich mal reinzugehen und zu sagen okay mach mal eine Bestandsaufnahme und sag wo hau ich zu viel Energie raus die ich gar nicht geben will?
00:32:04: Wo bin ich näher bei den anderen als bei mir?
00:32:08: Mach nich' den Fehler... ...zu sagen ok ja wie geht's mache ich alles anders!
00:32:13: Weil das hat ja einen guten Grund dass du bis hier so gemacht hast wie du es gemacht hast Aber Schritt für Schritt immermal wieder Und vor allem bei Leuten Wie hört ihr die Folge mit Marlene an?
00:32:22: oder meine Heißluftballonfrau da immer wieder zu sagen, okay ich mache jetzt Menschen die mir nicht so nahe stehen.
00:32:30: Da fange ich jetzt an mich zu trauen und dann kannst du den Kreis immer weiter erweitern aber wirklich immer näher an dich heranzukommen und rauszuführen.
00:32:40: wo gebe ich meine Energie raus, die ich gar nicht rausgeben will?
00:32:42: Weil dann kannst Du anfangen Dich zu führen.
00:32:45: Dann kannst du anfangen Dinge zu verändern weil unkompliziert sein ist kein Kompliment das ist mehr so.
00:32:52: es egal ob sie da ist oder nicht Und deine Energie ist die knappste Ressource in deinem Leben.
00:33:00: Es ist noch nicht mal Zeit, es ist Energie!
00:33:02: Weil wir alle kennen das – wer hat das?
00:33:04: Wir haben Zeit und sind tagfrei aber du fühlst dich so erschlagen von so vielen Dingen dass du gerade gar nicht weißt was du machen solltest weil dir die Energie fehlt.
00:33:13: Und was du alles schaffen kannst wenn du mega viel Energie hast auch in kurzer Zeit.
00:33:18: Energie ist eine knappe Ressource die du hast und faule Kompromisse kosten dir so viel Energie jeden Tag, viel mehr als du glaubst dass sie dir bringen.
00:33:29: Wer weiß was er will lebt besser.
00:33:34: Ist präsenter ist authentischer.
00:33:37: Das ist die Arbeit die wir in mi machen und das is wirklich Arbeit weil es immer wieder diese Momente sind die unangenehm sind im Alltag.
00:33:44: Es geht nicht darum den Alltag zu optimieren sondern immer näher an dich selber ranzukommen dich selber zu führen.
00:33:51: In diesen Situationen und denk so Gott kann ich das machen Kann ich nur nicht machen, wie sieht das aus?
00:33:56: Da entsteht Reibungsangst.
00:33:58: Ah cool!
00:33:59: Das nehme ich mit in die Reibung.
00:34:02: Ich habe Angst vor der Reibungen wo auch immer sie kommen wird im Aus- und am Innen.
00:34:05: Die kann ja auch immerhin kommen.
00:34:08: Und da gehen wir rein ein Jahr lang weil es eine nachhaltige Arbeit ist und weil ich diese Arbeit schon so lange mache und immer noch bei wirklich dämlichen Momenten Heißluft-Ballonsfahrt, Termin vereinbaren und dann wirklich zu sagen was ich will immer noch dieses Störgefühl habe.
00:34:26: Und das wahrnehmen und denken und mittlerweile ist es für mich aber ein Moment moment Achtung Achtungen gibt dem nicht mehr nach.
00:34:34: Aber da hinzukommen und da reinzugehen und das zu lernen Das ist dein Raum für mich.
00:34:39: wenn du Bock hast kommt dazu.
00:34:41: den Link findest du in der Show notes.
00:34:42: Aber für den Moment mach jetzt einen kleinen Break Checker mal deinen Tag.
00:34:50: Ich weiß nicht, wann du die Folge hörst.
00:34:51: abends oder morgens ist es völlig egal.
00:34:54: Wenn du den morgens hörst geh rein und denkst okay was würde mir jetzt Energie geben?
00:35:00: Was wirklich das ist, was ich will.
00:35:02: Oder wenn abends ist und der Tag quasi vorbei ist und dir die Folge hört dann frag dich mal wo hast du im heutigen tag Energie bekommen Und wo hast Du Energie verloren oder verschenkt?
00:35:14: wirklich reinzugehen, ohne dich zu bewerten.
00:35:18: Ohne alles reparieren zu wollen sondern einfach um wahrzunehmen und festzustellen.
00:35:25: So wenn dir diese Folge Inspiration und Energie gegeben hat dann teile sie sehr gerne mit allen Leuten.
00:35:32: die Und eigentlich kann alle Leute mehr Energie gebrauchen Die mehr Energie brauchen können und anfangen authentisch zu werden und keine faulen Kompromisse mehr zu gehen will entsteht eventuell ein bisschen mehr Reibung, aber es entsteht auch sehr viel mehr Nähe und Wärme und Liebe.
00:35:50: Und da wollen wir hin!
00:35:52: Schön, dass du dabei warst bis nächste Woche.
00:35:56: Das wars schon wieder mit Job Kinder & Ich Dein Podcast für berufliche Erfüllungen und entspannte Mutterschaft.
00:36:03: Wenn Du gerade vor einer Herausforderung stehst oder Dir etwas auf der Seele brennt dann melde Dich bei mir Schreib mir Deine Situationen und Deine Fragen und vielleicht wird genau das Ein Thema in einer der nächsten Folgen.
00:36:17: Gemeinsam finden wir neue Wege und ich freue mich drauf, von dir zu hören!
00:36:21: Bis zur nächsten Folge und denkt dran – dein Weg beginnt bei dir.
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