#072 Warum die Zeit so rast und was du dagegen tun kannst - meine Geburtstagsfolge

Shownotes

Schon wieder ein Jahr vorbei.

Vielleicht kennst du dieses Gefühl auch: Der Alltag rauscht vorbei, ein Termin jagt den nächsten und plötzlich fragst du dich, wo die Zeit eigentlich geblieben ist.

In dieser besonderen Geburtstagsfolge geht es darum, warum sich das Leben oft wie ein Autopilot anfühlt – und was wirklich dabei hilft, wieder mehr Lebendigkeit, Tiefe und echte Momente in deinen Alltag zu bringen.

Denn die Zeit rast nicht nur wegen einem vollen Kalender. Sie rast, wenn wir nur noch funktionieren.

In dieser Folge erfährst du:

• warum Alltagstrott und permanentes Funktionieren das Gefühl erzeugen, dein Leben zu verpassen

• weshalb starke Emotionen dein Leben intensiver und erinnerbarer machen

• wie du wieder mehr im Moment ankommst – statt ständig nur das Nächste abzuarbeiten

Das erwartet dich außerdem:

• persönliche Einblicke und ehrliche Learnings aus dem vergangenen Lebensjahr

• warum auch Angst, Unsicherheit und emotionale Tiefpunkte Teil eines erfüllten Lebens sind

• weshalb echte Lebendigkeit nicht durch perfekte Umstände entsteht, sondern durch Offenheit fürs Leben

Was nimmst du aus dieser Folge mit?

Du erkennst, dass ein erfülltes Leben nicht bedeutet, immer glücklich oder entspannt zu sein. Es bedeutet, wirklich da zu sein. Für die Freude. Für die Verbindung. Für die Angst. Für das Chaos. Für all die Momente, die dein Leben lebendig machen. Nicht die perfekt optimierten Tage bleiben in Erinnerung – sondern die intensiven, echten Momente, in denen du wirklich gefühlt hast.

Lass uns gemeinsam starten:

Abonniere Job, Kinder & Ich, um regelmäßig Impulse zu bekommen, die dich dabei unterstützen, nicht nur zu funktionieren, sondern dein Leben bewusst zu gestalten. Teile diese Folge mit Frauen, die das Gefühl haben, dass die Zeit gerade nur noch rast.

Denk daran: Die Zeit wird nicht langsamer, wenn du mehr planst. Sie wird langsamer, wenn du präsenter wirst. Nicht mehr schaffen macht dein Leben erfüllter – sondern mehr fühlen.

🎧 Hör dir die Folge an und nimm dir einen Moment für dich: Welche Qualität wünschst du dir wirklich für dein Leben – unabhängig von To-do-Listen, Leistung oder Erwartungen?

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Transkript anzeigen

00:00:00: Ich habe dir eine Special-Geburtsdagsfolge aufgenommen, weil heute mein Geburtstag ist und wir ja alle kennen so krass wie schnell das Jahr vergangen ist.

00:00:09: Und wenn man schaut im Kalender es ist Mai und bei mir ist jetzt einfach ein Lebensjahr wieder rum und der Alltag ist voll!

00:00:16: Es ist einfach viel viel viel und heute erzähle ich dir wie ich es schaffe ein bisschen aus dem Hassel auszusteigen und meine Zeit zu verlangsamen die gefühlte Zeit nicht so rast.

00:00:33: Was der Schlüssel dazu ist, und ich nehme mich ein bisschen mit auf dem was ich im letzten Jahr erlebt habe und auch ein bisschen den Deep Shit, der dazugehört – und ich bin mir ziemlich sicher das hier sehr viel für dich drin ist – was du mitnehmen kannst damit in deinem Alltag die Zeit nicht rennt sondern ja ... Du mehr von deinem Leben hast!

00:00:52: Ich wünsche dir ganz viel Spaß dabei!

00:01:02: Es dreht sich alles um dich und die Frage, wie du als Mama beruflich erfüllt.

00:01:08: Und im Alltag entspannt sein kannst!

00:01:11: Es geht um neue Denkweisen, echte Inspirationen und kleine Städte, die den großen Unterschied machen – für Dich, Deine Kinder und ein besseres Morgen.

00:01:22: Hi ich bin Johanna Bingen, Mama von drei Jungs- und Mentoren für Frauen, die sich berufliche mehr zutrauen und gleichzeitig liebevolle Mütter sein wollen.

00:01:32: Ich freue mich, dass du hier bist.

00:01:34: Lass uns gemeinsam deinen Weg finden!

00:01:36: Mit Job und Kinder – und vor allem mit dir!

00:01:58: Und ich habe mir überlegt, ich nehme dich ein bisschen mit.

00:02:09: In mein Jahr in meine Learnings den ganzen Deep Shit und vor allem für dich vielleicht viel interessanter weniger was ich gemacht habe, wobei wir sind alle ein bisschen neugierig gibst du.

00:02:23: Was vielleicht viel spannender ist, was du daraus mitnehmen kannst, nämlich dieses Krass schon wieder ein Jahr vorbei.

00:02:31: Wo ist die Zeit geblieben?

00:02:35: Und natürlich kann ich mich von dem Gefühl auch nicht ganz frei machen, dass das Jahr super schnell vergangen ist.

00:02:42: Aber ich habe so einen Paradoxon des Jahres super schnell vergangen aber es fühlt sich an als wäre es zehn gewesen!

00:02:51: Ich fühle mich nicht zehn Jahre älter, das meine ich nicht sondern... Es war einfach so viel drin, es war so intensiv und das war so faszinierend In der Restrospektive, das ich mich hingesetzt habe.

00:03:08: Das mache ich immer zu meinem Geburtstag auch und zu überlegen was war das letzte Jahr?

00:03:13: Was hat es gebracht?

00:03:14: Das habe ich gelernt.

00:03:15: Ich dachte so krass!

00:03:17: Dieses Jahr war so viel drin, soviel Wachstum wie in den letzten fünf zusammen also in den Letzten sechs dann.

00:03:26: Das ist irgendwie so exponentiell.

00:03:28: Es ist der Hammer und wenn ich dann gucke... in der Zukunft kommen wird, was kann passieren.

00:03:37: Und das Schöne ist... Das ist ja nicht weil ich so besonders bin oder irgendwie gesegnet oder sonst irgendwas sondern da sind alles Dinge die jeder, die hier zuhört, jeder Mensch selber in sein Leben holen kann.

00:03:54: und lass uns dafür erstmal ein bisschen zurückgucken wie es wahrscheinlich ist wo dass die Zeitrast!

00:04:03: Also wie einfach so viel Alltag ist.

00:04:07: Soviel funktionieren und durchtacken, es jagt ja auch einen Termin den Nächsten.

00:04:16: Ich kann das von mir sagen, drei Kinder haben einfach immer viele Termine.

00:04:22: Das ist immer irgendwas gerade in meiner Geburtstagswoche jetzt diese Woche.

00:04:27: Am Montag fällt die Schule aus.

00:04:30: Oder da du das ja mittwoch hörst oder immer noch, jetzt am Montag ist die Schule aus.

00:04:33: Wird die Schule ausgefallen sein?

00:04:36: Weil eine Bombe in der Nähe gefunden wurde bei einer Baustelle, so ne Weltkriegsbombe.

00:04:40: Da wird entschärft und evakuiert und deswegen findet die Schule einfach nicht statt!

00:04:46: Der Dienstag ist ein normaler Tag also natürlich haben wir auch die ganze Zeit immer Sport und Freizeitaktivitäten der Kinder.

00:04:54: Er mitvorfällt die Schule von dem anderen Kind aus, weil es einen Trauerfall an der Schule gibt und da ist die Trauerfeier.

00:04:59: Und die Beisetzung und alle, die wollen können das teilnehmen.

00:05:04: Und am Freitag ist Brückentag und da hat er kleine Kitas.

00:05:10: Das macht das Leben voll, weil alle anderen To-dos, die so da sind arbeiten.

00:05:16: Haushalt und Freizeittermine kommen ja da auf den Top.

00:05:20: passiert ja immer mal wieder.

00:05:21: Jetzt ist das bei mir nächste Woche sehr komprimiert und trotzdem ist er immer wieder, dass der Alltag fordernd ist.

00:05:30: Dass es viel zu tun gibt.

00:05:31: auch die Wochenenden sind voll entweder mit Ausflügen oder mit Hausarbeit oder mit Sport oder sonstigen Hobbys von den Kindern.

00:05:41: Und da kann es passieren, dass man so durch den Alltag tacktet und immer mit dem Kopf schon einen Schritt weiter ist.

00:05:51: Weil jetzt bin ich ja gerade dabei, das zu tun und im Kopf kommt was ist es nicht.

00:05:56: Was ist das nächste?

00:05:58: Und da kommt dann vielleicht das Gefühl auf... Ich lebe das gar nicht!

00:06:04: Ich schau da nur zu oder ich kann das verstehen.

00:06:10: Weil wir so in diesem Funktionsmodus drin sind und weil wenig neu ist passiert.

00:06:15: Es ist immer abarbeiten und dann der Fokus aufs Nächste nie präsent im Moment sein den nächsten Punkt immer schon haben und es ist eigentlich immer alles gleich.

00:06:26: Und unser Gehirn liebt ja Routine, weil das möchte sowieso am liebsten die ganze Zeit Energie sparen, weil sehr viel Energie braucht im Vergleich zur Masse... ...und unsere Gehirne läuft auch immer noch auf dem Modus.

00:06:38: wir wissen nicht ob wir irgendwie immer genug Essen bekommen.

00:06:41: deswegen lasst mal lieber Energie spazieren!

00:06:43: Das heißt das findet es total gut wenn der Alltag so Routinen hat Und wir laufen dann so durch und dann leben wir von Etappe zu Etape.

00:06:54: Nächste ist jetzt Sommer, kommt Urlaub!

00:06:56: Dann leben wir zum Urlaub ja im Urlaub und dann können wir da... Da wird es einen Highlight geben.

00:07:01: Die nächste Etappes vielleicht wenn du in den Herbst fährst oder dann Weihnachten.

00:07:05: Also das sind immer so Etappen und dann wieder funktionieren Etappa, funktionieren, funktioniern.

00:07:12: Wenn wir uns dann auch noch ein bisschen angucken wie wir zialisiert sind im Sinne von Wir fragen kleine Kinder, was willst du werden wenn du groß bist?

00:07:20: und dann sagen die was?

00:07:22: Und dann werden wir irgendwas.

00:07:23: Dann haben wir ihren Job und dann gibt es irgendwie kein Ziel mehr auch mit Familienplanung.

00:07:29: Da du meinen Podcast hörst hast du Kinder also Hast du's entweder geplant oder auf jeden Fall dieses Etappenziel wieder.

00:07:36: da sind immer wieder bei der Etappe so ja ich hab Kinder Ja und dann kommt danach nichts mehr.

00:07:41: Also irgendwann sind alle Etappen alle Ziele erreicht.

00:07:47: Du hast einen Beruf, du hast eine Ausbildung, bist in einer Beziehung.

00:07:51: Du hast ein Wohnungenhaus und was auch immer.

00:07:53: Das ist egal.

00:07:54: Du bist sesshaft geworden wie auch immer um deine Saison nicht völlig.

00:07:58: Es spielt keine Rolle.

00:08:00: Und du hast Kinder und die müssen jetzt halt irgendwie groß werden.

00:08:03: Dann bist du da in diesem Alltagstrott.

00:08:06: Wir haben dann kein weiteres Entwicklungsziel.

00:08:08: irgendwann so gesamtgesellschaftlich.

00:08:11: Scheint das so als hätten wir aufgehört uns zu entwickeln?

00:08:14: Dann geht es nur noch um Verwalten!

00:08:16: Liebe Leute, das kannst du doch nicht sein.

00:08:18: Und das zu verwalten was wir haben.

00:08:20: Also dass das alles so bleibt und das macht das die Zeit so schnell rast weil Du im Verwaltungsmodus bist.

00:08:30: Weil Du nicht richtig lebst wenn der Alltag einfach nur funktioniert.

00:08:34: Weil funktionieren ist nicht Leben.

00:08:36: Funktionieren ist natürlich die Voraussetzung.

00:08:39: Wir müssen es muss ja irgendwie funktionieren aber es ist nicht das Ziel.

00:08:44: Wenn Du nur verwaltest dann bist du so ein bisschen im Zuschauermodus und wenn Du zuschaust, dann bist Du nicht dabei.

00:08:54: Und das ist auch so'n Punkt warum wir ganz gerne uns ablenken lassen von Social Media oder von irgendwelchen Filmen weil sich das dann anfühlt, weil das Emotion triggert oder das Emotionen in uns hervorruft wo wir uns ein bisschen lebendiger fühlen.

00:09:14: Ein bisschen!

00:09:15: Das würden wir uns nicht eingestehen wollen, aber das ist so ein bisschen abschalten.

00:09:19: Ich muss nicht mehr mehr mit damit auseinandersetzen was vielleicht in meinem Leben nicht so läuft.

00:09:25: ich kann mal abschalten Was nicht wirklich abschaltend ist.

00:09:30: Das heißt wenn wir uns mal angucken... ...was so'n?

00:09:34: Ja und warum?

00:09:35: Was ich dir gesagt habe bin ich mir so auf mein Jahr zurückgeguckt und mein letztes Lebensjahr wie verrückt und voll das war.

00:09:44: Dann war das nicht verrückt und voll, weil da so wahnsinnig viel passiert ist.

00:09:49: Also ich keine Ahnung ... Siebzigtausend Urlaube gemacht habe!

00:09:54: Wenn ich nur mehr Zeit hätte... Es war auch nicht so voll weil ich auf einmal so viel mehr Zeit hatte und was auch immer machen konnte.

00:10:01: Sondern es war so voll und lebendig Weil es wahnsinnigt intensiv war.

00:10:07: Und wenn wir uns überlegen Denk mal kurz zurück an dein Leben Es muss gar nicht nur das letzte Jahr sein, sondern grundsätzlich an dein Leben.

00:10:16: Jetzt gut!

00:10:17: Ich mach ne Pause.

00:10:18: Denk mal kurz da rein.

00:10:20: An was erinnerst du dich?

00:10:22: Was ist das, was als erstes in deinen Kopf schießt?

00:10:26: und ich bin mir sehr sicher dass egal was es gerade war, dass irgendwas war, was mit einer starken Emotion verbunden war.

00:10:35: Vielleicht die Geburt vielleicht die Hochzeit vielleicht irgendeinen Moment wo wir auf nem Gipfel standen dich krass emotional berührt gefühlt hast, weil du dich so frei gefühlen hast oder was auch immer.

00:10:47: Ich weiß es ja nicht, ich kann ja nicht in deinen Kopf gucken und ich weiß auch gar nicht.

00:10:51: Aber check mal ein welche Emotion war das?

00:10:54: Und dass ist das, was unser Leben lebendig macht starke Emotionen!

00:11:00: Das lässt uns lebendige fühlen und vor allem daran erinnern alles was im Funktionsmodus abläuft was bekannt ist der Alltagstrott.

00:11:12: Da ist null Emotion mit drin.

00:11:14: Natürlich ärgern wir uns mal, regen uns mal auf, freuen uns mal über irgendwas aber das ist nicht mit besonders starker Emotionen.

00:11:22: Das ist wie so ein kleines Strohfeuer, der es so verpufft.

00:11:26: und weil wir das unbewusste auch ganz gut wissen... den Urlaub so wahnsinnig viel draufpacken und da erhoffen, dass uns das da kommt jetzt endlich diese tiefe Entspannung.

00:11:38: Da kommt dieses Abenteuer, da kommt die Liebe oder die Verbundenheit oder was auch immer... Und dann packen wir alles so drauf!

00:11:45: Manchmal handlasst man manchmal nicht und dann sind wir vielleicht enttäuscht.

00:11:49: Aber das ist gar nicht nötig Das brauchen wir gar nicht.

00:11:55: Wir können emotionale Momente wie müssen es weder planen noch brauchen wir dafür viel Zeit oder Geld.

00:12:02: Wenn wir uns dafür öffnen und sagen, ich bin dafür bereit.

00:12:06: Ich nehme das Leben so wie es

00:12:07: kommt."

00:12:08: Dann bist du sofort lebendiger!

00:12:11: Und... ...ich habe zurückgeguckt was mein Jahr so besonders gemacht hat.

00:12:18: Mein vergangenes.

00:12:20: Da waren krasse Sachen dabei.

00:12:22: Ich weiß gar nicht ob ich dir das jetzt richtig rüberbringen kann aber das erste was mir in den Kopf gekommen ist war Treffen mit meinen war's da mein Ladies.

00:12:34: Die hab ich immer mal, wenn du schon öfter im Podcast hörst, hab' ich schon öftere über die gesprochen.

00:12:39: Das sind sechs wunderbare Frauen mit denen ich schon einige Zeit verbunden bin und wir uns gegenseitig unterstützen.

00:12:47: Alles online!

00:12:48: Uns regelmäßig treffen... Mal hat ihr einen hoch, mal die andere.

00:12:53: Mal habt ihr einen tief, mal der andere.

00:12:55: Und ja, da wirklich ehrlich sind und uns gegenceitig beim Hingucken von unseren Themen stützen und halten.

00:13:01: Und wir haben uns getroffen das erste Mal in echt, und das war unfassbar krass!

00:13:09: Zum einen was total schön weil da so eine Verbundenheit war von Frauen die ich noch gar nicht so lange kenne... Wir haben uns alle schon mal gesehen im echten Leben aber noch nie alle zusammen.

00:13:24: Und alle zusammen im echen Leben ums zu sehen.

00:13:27: und diese Verbindung ein so intensives Wochenende und wir haben natürlich auch Dieb Shit angepackt, viele Tränen geflossen.

00:13:35: Und ich weiß das ich im Zug zurück saß... Ich war völlig fertig!

00:13:40: Im Guten aber auch irgendwie.

00:13:41: also ich war völlig aufgewühlt.

00:13:43: Ich war wahnsinnig angestrengt.

00:13:45: Ich habe gemerkt so krass da hat sich so viel in Gang gesetzt an diesem Wochenende.

00:13:50: Ich kann ja gar nicht genau sagen was und warum.

00:13:54: Wir haben einfach ist einfach ein sehr ehrlicher Raum Und ich weiß, wie ich da in den... Also diese Zugfahrt.

00:14:01: Dieses Wochenende war wundervoll und dieses Zugfahrtsrück das ist das erste was mir in Kopf gegangen ist weil es so krass emotional war.

00:14:10: Ich würde gar nicht sagen dass wir landläufig unter positiv.

00:14:15: Weil wir neigen ja dazu immer nur die positiven Emotionen wollen und die sogenannten Negativen wegschieben.

00:14:23: aber das ist nur unsere Bewertung.

00:14:24: darauf gehört auf die gleiche Skala und je mehr wir das negative weggeschieben, desto weniger können wir das positive fühlen.

00:14:32: Weil wir die Enden abkappen Und wenn du möchtest dann kannst du das so labeln dass ich in diesem Zug saß und es mir richtig schlecht ging.

00:14:41: Mir gingen sie aber nicht schlechter Ich war einfach von... Es waren ganz viele Emotionen in mir drin Die in mir gewütet haben.

00:14:50: Das war sehr intensiv So sehr krass!

00:14:52: Ich war gleichzeitig sehr dankbar.

00:14:55: Das war so ein Ding, ich dachte Alter hier ist irgendwas Verrücktes passiert.

00:14:59: Keine Ahnung was.

00:15:02: Das war ein Moment in meinem Leben, in meinem vergangenen Jahr der mir für immer wahrscheinlich in Erinnerung bleiben wird weil er so emotional intensiv war.

00:15:14: Mir ist noch was!

00:15:15: Ich fang glaube mal mit den negativen Sachen an also damit ich vielleicht auch mit dem Vorurteil aufräume dass ein gutes Leben nur ein gutes leben ist wenn es immer alles toll ist und immer alles schön, weil das stimmt nicht.

00:15:25: Wie ich gerade schon gesagt habe, wir brauchen beide Seiten.

00:15:27: Wir brauchen Hopp und Top.

00:15:31: Und beides ist gut!

00:15:32: Ja?

00:15:33: Ich erinnere mich ganz viel... Da hab' ich jetzt keinen wirklich konkreten Moment.

00:15:36: Das war wirklich ein superintensives Jahr wie ich Zittern auf unserem Balkonsütze an mir die Sonne ins Gesicht scheint.

00:15:45: Zittern vor Angst weil ich wirklich Angst habe.

00:15:48: Und ich... Und das ist der große Unterschied.

00:15:52: Und es ist das was das Leben lebendig macht dieser Angst Immer mehr Lerner sie zuzulassen, weil sie nicht gegen mich ist.

00:16:01: Die ist nicht schlimm, die ist nicht böse.

00:16:05: und in der Vergangenheit – und vielleicht kannst du dich da erkennen – habe ich versucht diese Angst im Griff zu halten durch Funktionieren, durch Dinge erledigen, durch besser oder planvoller zu werden konsequenter zu werden, um alles ja um diese Angst im Griff zu haben bzw.

00:16:26: irgendwie verstanden hat.

00:16:27: und das macht... Das ist nur meine Angst vor der Angst!

00:16:32: Und ich habe mir erlaubt zu sagen okay, ich lade dich jetzt ein Angst du darfst in mein Leben kommen.

00:16:39: Es ist ok Ich habe keine Angstmoffe vor dir.

00:16:43: Und immer wenn ich so einen Moment hatte der Angst hab' ich mich auf dem Balkon gesetzt In die Sonne?

00:16:49: Wenn Sonne da war Im Winter habe ich mich auf den Sofa gesetzt.

00:16:53: Es war mir zu kalt, aber irgendwie habe ich das besser offensichtlich mehr verknüpft mit der Sonne weil die dann auch noch gleichzeitig gewernt hat und wirklich geatmet und da gezittert.

00:17:01: und ich hab meine Angst gefühlt und das ist auch ein Punkt in meiner Rückschau von meinem Leben und vielleicht findest du es gerade so ein bisschen komisch im Sinne von wie kannst du?

00:17:09: Das muss ja ein fürchterliches Jahr gewesen sein.

00:17:12: Weil ich nicht diese Angst weg haben wollte sondern sie... integriert habe, in Dassel und sagen es ist okay.

00:17:19: Weil de facto hatte ich Angst auf dem Balkon aber ich war komplett sicher.

00:17:25: Ich meine jetzt saß bei mir auf einem Balkon.

00:17:28: So ein Balkon ist an der Küche also da ist Wasser und Essen und mir geht's gut ja?

00:17:33: Also das ist nur in meinem Kopf.

00:17:35: Genauso wie ich nachts einmal wach geworden bin und eine Panikattack hat sich nun nie im Leben.

00:17:41: Jetzt könnte man sagen um Gottes Willen das ist ja fürchterlich!

00:17:44: Und ich fand gar nicht fürchterlig.

00:17:46: Ich fand es gar nicht fürchterlich, ich lag da und habe bemerkt was mein Körper macht.

00:17:51: Und habe gesehen, krass!

00:17:52: Ich hab voll Angst gerade.

00:17:54: Herzrasen ist zittert.

00:17:55: Oh ja okay... Dann lass sich das durch mich durchlaufen.

00:17:59: Lasse sie laufen, lasse sind die Matratze sinken.

00:18:02: Und dann bin ich friedlich eingeschlafen am nächsten Tag.

00:18:04: Habe ich so gut gefühlt.

00:18:06: So gut.

00:18:07: Unfassbar gut.

00:18:10: Weil Beides ist das Ende einer Skala wenn wir die eine Seite abschneiden kommen wir auf der anderen Seite nicht hoch.

00:18:16: Und natürlich, das passt auch total gut zu dem was ich gerade anfänglich gesagt hatte.

00:18:20: Das wäre alles nicht möglich gewesen für mich wenn ich alleine gewesen wäre mit diesen Gefühlen.

00:18:28: Ich wusste, ich habe meine Mastermind Ladies und auch hier in Köln Liebe Nadine vielleicht hört sie mal zu Eine Freundin oder Menschen im meinem Umfeld die mir den Rahmen geben die mich halten können wo ich nicht alleine bin, ich muss das nicht mit mir allein ausmachen.

00:18:46: Ich muss da nicht irgendwie perfekt funktionieren können und deswegen ist auch das Umfeld so unfassbar wichtig!

00:18:52: Ich glaube dann mache ich nächste Woche ein Podcast zu.

00:18:55: Wie wir das unterschätzen?

00:18:57: Das Umfeld die müssen gar nichts tun.

00:19:00: Die tun nichts.

00:19:01: aber es ist so eine Bank im Sinne von...ich weiß, ich kann nicht fallen.

00:19:06: Die fangen mich auf.

00:19:08: Und wenn das nicht da ist Dann ist es überhaupt nicht möglich die Tür aufzumachen für diese krassen Emotionen, weil dann überfordert das.

00:19:21: Ich möchte nicht sagen, dass es total easy so eine Panikattacke wegzuatmen.

00:19:25: Das geht nicht ... Sie können nicht darüber atmen, einfach weg ist alles gut.

00:19:29: Weil denn diese ... Es ist mir nur gelungen, weil ich diese unsichtbare ... Ja, weiß ich nicht genau, kann's gar nicht genauso beschreiben wie so ein ... Wie so'n Energiefeld!

00:19:42: Da ist so eine Energiefeld, was da ist.

00:19:44: Ich weiß, ich bin sicher die sind da.

00:19:47: Ich bin nicht alleine!

00:19:48: Ich mach das nicht allein, es ist alles

00:19:51: gut.".

00:19:53: Und das waren drei Momente in meinem Leben auf der einen Ende der Emotionsskala mit meinem Leben im letzten Jahr.

00:20:00: Ich dachte, da bin ich unfassbar dankbar für und das hat das so krass gemacht.

00:20:06: Und natürlich auf der anderen Seite der Skala gab es auch Momente Emotionen, so-called positive Sachen.

00:20:18: Die ja die aufgegangen sind was mir auch in den Kopf gekommen ist.

00:20:22: total banales Beispieles.

00:20:24: ich war mit meinem Sohn und meinen mittleren Sohn beim Pfingstunier Und da sollten wir zelten auf der Anlage und dann gab es nur einen Drachenbootfahrt.

00:20:33: alle Mannschaften durften Drachenbrot fahren und wir waren quasi die letzte Mannschaft Die da hingegangen sind, dann sind wir dahin gegangen und es zog schon so zu.

00:20:40: Es hat sowieso die ganze Zeit geregnet.

00:20:42: Das hat so viel geregnete!

00:20:44: Ja das war so krass... Das ganze Turnier hat's geregnetscht.

00:20:47: Ich bin wirklich nur in den Regenhose und auf Flupflops und Regenjacke rumgelaufen.

00:20:51: Das ist ja so krasst.

00:20:53: So und dann sind we dahingegangen und es war gerade nicht so dolle geregnet aber es zockt so zu.

00:20:57: Und dann waren wir grade dabei.

00:20:58: Es waren schon drei Kinder von uns drin In diesem Boot und ich war dabei Kinder, Kinder und dann zwei Erwachsener.

00:21:06: Dann war ich dabei gerade einzusteigen und dann kam die LHG von drüben auf dem Wasser und die kamen rüber gefahren und gesagt abbruch sofort abbrucht da kommt jetzt eine Gewitterzelle ihr müsst weg.

00:21:16: und dann war schnell schnell und alle mussten raus aus dem Boot und dann Westen ausziehen, und dann gab es so ein paar wir jungen Lacken.

00:21:24: Fingst schon an!

00:21:25: Da kam so eine Regengusswache, unfassbar viel Wasser... Und wir waren dann mit dem Wald voll weit weg von der Anlage.

00:21:30: und ich dachte so fuck wenn da jetzt so einen Gewitter kommt und wir sind direkt neben dem See und das ist ja gar nicht so cool.

00:21:37: Dann meinte ich zu meinem Sohn, wir müssen zurück und dann sind wir durch.

00:21:40: die ganze Gruppe, ist dann durch den Wald zurückgejockt und es hat halt geschüttet ohne Ende.

00:21:45: Und ich hatte weil wir nach dem Drachenboot fahren wollten wir essen gehen, hatte ich Nicht meine Rehjacke und nicht meine Rähmose an, sondern normale Klamotten.

00:21:55: Und die sind so nass geworden wie ein Sohn.

00:21:59: Er hat so geschüttet und gedonnert und geblitzt.

00:22:02: Es war relativ schnell vorbei.

00:22:03: aber dann hieß es ihr könnt nicht selten auf der Anlage weil die ganze Nacht ist noch gewitter Unwettergefahr und das geht nichts zu gefährlich.

00:22:11: Dann haben wir in der Tennis Halle.

00:22:14: übernachten habe ich noch nie gemacht in meinem Leben.

00:22:19: Und so aufregend und auch da, das ist ein Punkt.

00:22:21: Das habe ich noch nie gemacht in meinem Leben!

00:22:25: Wenn du mehr Lebendigkeit in deinem Leben möchtest dann guck dass du Dinge machst die du noch nie gemacht hast in deinm Leben.

00:22:32: Dann guck Dass Du In Deinen Leben Emotionen Einlädst Die Guten So-called guten und so-called schlechten.

00:22:41: Aber es ist und dich vielleicht auch davon verabschiedest dass es schlechte Emotions gibt.

00:22:46: Es gibt keine schlechten Emotion.

00:22:48: Alles davon lässt uns lebendig fühlen.

00:22:50: Was jetzt dich heiztags so geht, halt die ganze Zeit rumheulen?

00:22:53: Entschuldigung!

00:22:54: Das meine ich nicht, aber das immer so weg schieben zu wollen und weg haben zu wollen sondern einfach in der Emotion zu sein.

00:23:03: Ich mein deswegen gucken wir ins Instagram an.

00:23:05: Deswegen gucken wir auch Filme an wo wir heulen wollen was wir irgendwie ganz schön finden.

00:23:11: So ein schöner Film, ich habe so viel geweint weil wir uns danach dann so ein bisschen davon distanzieren können.

00:23:16: Wir wollen das weilen und diese Trauer fühlen aber wir wollen auf keinen Fall dass es unsere ist Weil wir da irgendwas drauflegen und dem irgendeine Bedeutung geben, dass das irgendetwas bedeutet Das ist Übungssache.

00:23:28: das daraus zu nehmen, das bedeutet gar nichts.

00:23:32: Es bedeutet nichts Dein Kopf erfindet irgendwelche Sachen, was du glaubst, sondern es bedeutet gar nicht Genau, so wie mein Kopf irgendwelche Sachen erfindet.

00:23:41: Was das irgendwie bedeuten könnte.

00:23:43: und dann ist die Aufgabe sich selber da gut zu führen!

00:23:49: Und einzufangen und zu sagen nein, es bedeutet gar nichts.

00:23:52: Es ist einfach gerade da Ja?

00:23:56: Und diese emotionalen Anker Das macht unser Leben lebendig Und das ist wo wir aus diesem Autopilot Aussteigen können.

00:24:07: Und das hat weder was damit zu tun, ob du Zeit hast oder die Energie hast.

00:24:13: Sondern es ist eine Entscheidung zu sagen ich mache auf und lade alles ein in meinem Leben.

00:24:23: Wie ich gerade schon gesagt habe kann ein bisschen überfordern wenn man das alleine macht weil sich das ungewohnt anfühlt und überfordert halt einfach.

00:24:33: Da ist es wahnsinnig hilfreich eine Gruppe zu haben Oder, ne?

00:24:38: Ich muss fangen zu sagen.

00:24:38: Meine Bank, meine Energiefeld, wo ich weiß okay... ...ich bin sicher!

00:24:43: Da habe ich einen Ankerpunkt da kann ich lieber wieder hingehen.

00:24:46: Ich hätte das alles nicht so erleben können wenn ich diese Menschen nicht in meinem Leben gehabt hätte Wenn ich nicht diese Führung, diese Hilfe hätte.

00:24:56: Und mittlerweile bin ich hundert Prozent davon überzeugt dass wir es nicht alleine hinbekommen weil wir soziale Wesen sind Nicht weil wir unfähig sind Das nicht, ich glaube jeder von uns kann das machen.

00:25:08: Aber uns fehlt da glaube ich ganz viel das Zutrauen und die Übung dass wir unserem Kopf nicht glauben also dass wir der Geschichte hinter der Emotion nicht glauben und da ganz schnell abrutschen und es da wahnsinnig hilft wenn du einen Umfeld hast was dir einfach alles zutraut und was nicht bedeutet dass du permanent abliefern musst sondern ... dir alles zutraut und gleichzeitig seht, okay.

00:25:34: Und wenn du wackelst... Ich bin die eine Pfeile, ich bin der andere Pfeiler.

00:25:39: Du kannst wackeln?

00:25:40: Ich traue dir trotzdem alles zu!

00:25:41: Dann wackelt es da halt auf dem Weg.

00:25:43: Und das ist genau das was ich in meinem neuen Programm mieh.

00:25:48: Das ist so das Kernstück,... ...das ist das, was da drin ist.

00:25:51: Wenn er ein Raum... ...in dem niemanden Zweifel daran hat,... ...dass du alles schaffen kannst... ...und dir die Pfeila gibt, falls du wakkeln

00:26:01: solltest.".

00:26:02: Dann wird einfach so viel möglich in deinem Leben.

00:26:05: Und ich liebe dieses Programm und ich freue mich schon, das fängt gerade an!

00:26:09: Ich freu' mich jetzt schon auf das Wachstum und die Frauen, die da drin sind.

00:26:14: und was auf den Tribe... Ja, ich möchte eine ganze... Ich möchte einen Tribe gründen.

00:26:19: Ich möchte das, was ich meiner Mastermeingruppe habe und fühle für andere Frauen kreieren.

00:26:28: Das ist scheißegal, wenn du nachts aufwachst und eine Panikattacke hast.

00:26:34: Weil du weißt dass du das atmen kannst und dir die Energie und der Raum gehalten wird... ...das falls du doch wackelst du gar nicht feinen kannst.

00:26:47: Wobei Achtung!

00:26:49: Wenn du jetzt vorsicht ich wollte jetzt nicht sagen Das ist kein psychologisches Programm mit Panikattacken.

00:26:54: Und wir wollen hier keine Panikattacknahme, muss ich noch mal kurz reingehen?

00:26:58: Wer wirklich Probleme mit Panicattacken hat, dann bist bei mir nicht richtig aufgehoben!

00:27:03: Es geht mehr um... Ich lade die Angst in mein Leben ein und lass mich nicht mehr davon aufhalten sondern ich möchte das Leben lebendig machen und mehr.

00:27:12: Ich möchte wieder richtig rein in mein leben und die Saftigkeit genießen.

00:27:16: Es ist kein Psychologischer Hilfen.

00:27:18: Wie mir gerade auf, das könnte vielleicht falsch rüberkommen.

00:27:21: Da noch mal wichtig.

00:27:24: Sondern es geht darum zu sagen ich möchte raus aus meinem Alltagstrott und rein in das lebendige Leben.

00:27:30: Und ja wenn du Lust hast dabei zu sein Ich fände's so gut!

00:27:35: So gut dich dabei zu haben.

00:27:37: Du findest den Link in den Show.

00:27:39: Notes guckst dir an.

00:27:40: Komm dazu ein Jahr lang.

00:27:42: Du kannst dir nicht vorstellen was möglich ist.

00:27:44: wie gesagt ich habe mir letztes Jahr angeguckt Und dachte so, krass.

00:27:48: Das ist ungefähr so intensiv wie die fünfter vor und in beide Richtungen ja auch in die andere Richtung.

00:27:55: So viel mehr Verbundenheit, so viel mehr Liebe zu meinen Kindern, zu meinem Partnern, zu meiner Familie, zu meinen Freunden, zu random Menschen dass ich einfach manchmal durch die Gegend laufe und so glücklich bin aus dem Nichts raus.

00:28:11: Ich denke krass!

00:28:12: Was ist das eigentlich für ein schönes Leben?

00:28:16: Und ich möchte damit noch mal kurz, weil ich weiß das da ganz immer auf Widerstände hochkommt im Sinne von ja.

00:28:22: Aber in meinem Leben ist XYZ... In meinem Leben auch ganz viel XYZ.

00:28:28: Ich kann dir nicht sagen wieviel, ich kann dir natürlich sagen aber ich möchte das hier in dem Podcast nicht, was mir zu privat und persönlich ... Wie viele fucking Baustellen wir haben?

00:28:36: Was gerade alles scheiße läuft!

00:28:38: Auf der Umständeebene wo ich denke Alter warum muss ich diesen Scheiß

00:28:42: machen?!

00:28:43: Nein, das frage ich mich nicht.

00:28:44: Weil es ist halt wie sie ist und es gibt viele Dinge.

00:28:48: Es gibt auch Momente in meinem Leben, wo ich denke, ah, das überfordert mich jetzt!

00:28:52: Aber dann wieder in die Führung zu kommen und das zu drehen und dann auch wieder überschütte zu werden mit so unglaublicher Dankbarkeit und so unglaubliche Leichtigkeit und unendlich viel Liebe.

00:29:03: Und das ist das, wo Ich hinkommen möchte und ich freue mich schon wirklich aufs nächste Lebensjahr weil mir das Letzte schon so verrückt war verrückt und intensiv, dann bin ich super gespannt was das nächste bringt.

00:29:18: Und ich werde nächstes Jahr wieder so eine Podcast Folge machen um zu gucken welche Momente... Was hat mich auch alles berührt?

00:29:25: Was ist gekommen?

00:29:27: Welche Verbindung Freude Überraschung Alles tiefe Verbindung Unnatürlich auch Schmerz und Angst und Chaos Chaos vielleicht nicht.

00:29:37: Da kann ich mal gut, dass wir darüber reden.

00:29:39: Dann kann ich für mich nochmal aufmachen, warum ich gerade so einen Widerstand habe bei Chaos, wenn ich Chaos

00:29:42: sage."

00:29:44: Genau!

00:29:44: Weil es geht nicht darum mehr Dinge zu planen oder anders gestalten irgendwie mehr Planung zu haben, mehr Urlaube zu haben und mehr Freizeit zu haben.

00:29:52: Mehr perfekte Erlebnisse zu haben was auch immer sondern tatsächlich da reinzugehen zu sagen okay hier laube mir mehr im Moment zu sein hier laube mir offener zu sein Ich erlaube mir wirklich zu erleben mich zu öffnen für die ganze Bandbreite der Emotion.

00:30:14: Und was ich heute, also heute mein Geburtstag-Burntag, gut oder das höre es nicht heute noch machen werde ist definitiv und wenn du bald Geburttag hast, magst du vielleicht auch machen zum einen vorher zurückgucken ausmisten?

00:30:24: Das habe ich auch gemacht ganz viel!

00:30:26: Und die vergangenen zwei Wochen waren sehr geprägt von, das muss ich jetzt hängen.

00:30:30: Das will ich nicht mitnehmen und das will ich wirklich auch auf der Inhalts-Ebene im Sinne von Ich mach bei mir sauber!

00:30:35: Ich räume Sack mal rauf, wenn wir uns einen Schrank gestrichenen und Dinge ausgemisten Sachen, die ich alle nicht mehr haben möchte... ...und heute, also am Mittwoch an meinem Geburtstag werde ich mich noch hinsetzen und das darfst du super gerne auch heute machen.

00:30:49: Vorgucke beziehungsweise nicht vorbiemeln.

00:30:53: Heute ist ein Jahr später mich zu fragen Was will ich sehen?

00:30:58: Welche Qualität will ich in meinem Leben haben, weil wir fragen uns ja nicht was habe ich als geschafft sondern wie hab' ich mich gefühlt.

00:31:05: Ja, wie habe ich mich Gefühlt?

00:31:08: Welchen Qualitäten will ich meinem Leben haben?

00:31:10: Was ist das, dass sich gestalten wollen?

00:31:12: Wo will ich noch mehr den Fokus draufhaben?

00:31:15: Wie will ich mich fühlen im Umgang mit und dann... mit meinen Kunden natürlich auch.

00:31:21: Was für ein Mensch will ich sein, der meine Kundin führt?

00:31:25: Was kann ich noch besser für sie tun?

00:31:27: Wo kann ich... Achtung!

00:31:29: Nicht besser weil ich glaube ich muss abliefern sondern um die Qualität zu verbessern unsere Mentorien-Mentiebeziehungen ja da was möchte ich dafür eine Qualität haben mit meinen Kindern mein Mann mit meinen Eltern und meiner Mutter?

00:31:44: was für Qualitäten möchte ich in meinem Leben haben und dann zu gucken Mich damit immer wieder zu verbinden, auch im Alltag.

00:31:52: Wenn ich merke, jetzt rutsch' ich gerade ab und das hat super viel mit Achtsamkeit zu tun!

00:31:58: Super viel mit Achtzammkeit zu erkennen und weder Ausrichten selbstführung welche Qualität möchte ich haben?

00:32:05: Und ich bin so krass gewachsen und es sind alles Dinge die da gibt's kein Ende Es gibt keinen Ende von Glück Von Verbindung.

00:32:14: Es kann immer nur noch mehr werden Und ich lege auf jeden Fall den Fokus aufs neue Jahr.

00:32:21: Ich wollte jetzt gerade in Schleunigung sagen, aber es ist ja überhaupt nicht eine Schleuneigung und ich glaube das ist auch ein blödes Wort mit drei kleinen Kindern zu sagen.

00:32:27: Ich würde schleunige jetzt!

00:32:29: Aber einfach noch mehr im Moment zu sein, noch mehr Emotionen zuzulassen, nochmehr zu merken, ach krass bin Stress, ach krasch bin Wütendach... Das glücklich merken wir immer ne?

00:32:39: Wenn wir glücklich sind, ist es ganz gut.

00:32:41: Aber vielleicht bist du auch schon dabei, sagst du ja okay, der Moment ist gleich vorbei da wirklich mich in dem Moment da reinfallen zu lassen.

00:32:48: und dann bin ich super gespannt was ich heute in einem Jahr sagen werde wenn ich da drauf gucke und ich bin auch super gespannt wenig alles in mi begleiten und sehen darf und bei genau dieser reise begleite fall im letztendlich machen wir da nichts anderes als das so sich gerade gesagt hat Nicht weitermachen, wie bisher und im Hass leben von Wochenende zu Wochenende und Alltag.

00:33:15: Und dann, wo ist das Jahr geblieben?

00:33:17: Sondern wirklich auszusteigen und reinzugehen in den Moment... ...in die Qualität des Lebens, in die.

00:33:25: was ist das, was ich haben will in meinem Leben?

00:33:29: und wie kann ich da den Fokus drauflegen auf die Emotion?

00:33:32: nicht oft dass ich brauche XY Geld, sondern ich brauche XY Job.

00:33:37: Sondern zu überlegen was ist die Qualität?

00:33:40: Was du dir von deinem Ziel erwartest, erwünscht?

00:33:43: Was ist das, was dahinter steckt?

00:33:44: und dann hast du etwas wo du wirklich dran arbeiten kannst.

00:33:48: Das ist der Kern von dem... was es geht in meinem Augen im Leben Und das ist der Kern von dem was wir machen In me Nicht den Alltag optimieren, sondern wirklich das Leben gestalten nach den Qualitäten die du haben möchtest, im Moment.

00:34:04: Weil dein, deine Zukunft wird ja im jetzigen Moment kreiert und wenn du dich jetzt gut fühlst oder jetzt in der absoluten Annahme bist, aber es geht dir nicht darum, dich permanent gut zu fühlen das können wir ja gar nicht!

00:34:18: Können uns nicht permanent gut fühlen?

00:34:19: Das ist mehr, das ist unmöglich Sondern auch fein zu sein mit dem so cold negativen Shit Und dann in die Momente reingehen weil was kann an alles möglich sein?

00:34:30: Wie wild und wunderbar kann unser Leben eigentlich noch werden.

00:34:34: Und ich persönlich freue mich wahnsinnig aufs nächste Jahr, und ich bin so tief dankbar für das Letzte!

00:34:42: Ich bin natürlich auch, wenn wir gerade schon dabei sind, so tief Dankbar für dich, dass du meinen Podcast hörst.

00:34:48: Ohne dich gäbe es diesen Podcast nicht.

00:34:51: Da möchte ich mal von Herzen Danke sagen – so schön, dass Du hier dabei bist und mithörst.

00:34:58: Genau, und das ist für dich ein wundervolles Schlusswort.

00:35:01: Danke auch für Dein Sein!

00:35:03: Weil ohne Dein sein könnte ich nicht sein.

00:35:07: In diesem Sinne Ich freue mich auf nächste Woche Und bis bald.

00:35:12: Das war's schon wieder mit Job Kinder & Ich dein Podcast Für berufliche Erfüllung und entspannte Mutterschaft.

00:35:19: Wenn du gerade vor einer Herausforderung stehst oder dir etwas auf der Seele brennt dann melde dich bei mir Schreib mir deine Situationen und deine Fragen Und vielleicht wird genau das ein Thema in einer der nächsten Folgen.

00:35:32: Gemeinsam finden wir neue Wege und ich freue mich darauf, von dir zu hören!

00:35:36: Bis zur nächsten Folge und denkt dran – dein Weg beginnt bei dir.

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