#073 Warum dein Umfeld wichtiger ist als deine Disziplin - und was du sofort ändern kannst
Shownotes
„Ich war einfach nicht diszipliniert genug.“
„Ich habe es wieder nicht durchgezogen.“
„Beim nächsten Mal muss ich konsequenter sein.“
Kennst du diese Gedanken?
Wenn du dir etwas vornimmst und es dann doch nicht klappt, suchst du den Fehler vielleicht zuerst bei dir. Bei deiner Willenskraft. Deiner Konsequenz. Deiner Disziplin. Doch was, wenn genau das der falsche Ansatz ist? In dieser Folge geht es darum, warum Disziplin oft überschätzt wird – und weshalb dein Umfeld viel stärker beeinflusst, was du dir zutraust, was für dich normal wird und welche Schritte du wirklich gehst.
In dieser Folge erfährst du:
• warum Disziplin nur kurzfristig funktioniert und dich langfristig erschöpfen kann
• weshalb dein Umfeld bestimmt, was du für möglich und normal hältst
• wie du dir Räume schaffst, die dich ziehen, statt dich ständig selbst antreiben zu müssen
Das erwartet dich außerdem:
• warum du nicht „zu undiszipliniert“ bist, wenn du immer wieder in alte Muster rutschst
• wie dein Umfeld dich unbewusst bremst oder stärkt
• weshalb echte Veränderung leichter wird, wenn du nicht alleine dagegen ankämpfst
Was nimmst du aus dieser Folge mit?
Du erkennst, dass Veränderung nicht bedeutet, dich noch mehr zusammenzureißen. Es geht nicht darum, härter gegen dich selbst zu arbeiten oder dich mit noch mehr Willenskraft durch deinen Alltag zu drücken. Der viel leichtere Weg entsteht dort, wo du dein Umfeld bewusst gestaltest. Wo du dich mit Menschen umgibst, die dich an dein Potenzial erinnern. Wo Ambition normal wird. Wo du dich zeigen darfst – auch mit Zweifeln, Stolpern und Unsicherheit. Denn manchmal brauchst du nicht mehr Disziplin. Du brauchst einen Raum, der dich wachsen lässt.
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Denk daran: Du musst nicht alles alleine schaffen. Und du musst dich nicht ständig selbst antreiben. Dein Umfeld darf dich stärken, tragen und an die Frau erinnern, die du werden willst.
🎧 Hör dir die Folge an und frage dich: Welches Umfeld zieht dich gerade in deine Zukunft – und welches hält dich noch in alten Mustern fest?
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Transkript anzeigen
00:00:00: Wenn's irgendwas in deinem Leben gibt, wirst du gerne verändern möchtest.
00:00:04: Und es ist völlig egal was das is'.
00:00:06: Aber so den Gedanken hast... Ich hab keine Zeit dafür oder ich habe kein Energie davor oder ich weiß gar nicht wie ich das unterbringen soll in meinen ganzen anderen Themen.
00:00:20: Das krieg' ich irgendwie nicht hin!
00:00:23: Dann ist diese Folge deinen Weg da raus weil wir sprechen über Disziplin die nicht hilfreich ist und über die unterschätzte Macht deines Umfelds.
00:00:34: Und wie einfach du Sachen in dein Leben integrieren kannst, auch vom Ding wo du jetzt noch gar nicht dir vorstellen kannst dass das überhaupt möglich ist wenn du weißt wie du dir das baust.
00:00:45: Deswegen ist es eine unfassbar großartige Folge.
00:00:49: Du solltest diese komplett mit deinem Umfeld teilen Mit alle in die gleiche Richtung gehen Aber vielleicht im ersten Go erst mal anhören.
00:00:56: Ich wünsch dir ganz viel Spaß damit.
00:01:05: In Job Kinder und ich dreht sich alles um dich.
00:01:08: Und die Frage, wie du als Mama beruflich erfüllt und im Alltag entspannt sein kannst?
00:01:14: Es geht um neue Denkweisen, echte Inspirationen und kleine Schritte, die den großen Unterschied machen für dich deine Kinder und ein besseres Morgen.
00:01:26: Hi!
00:01:27: Ich bin Johanna Bingen Mama von drei Jungs und Mentoren für Frauen, die sich beruflich mehr zutrauen.
00:01:32: Und gleichzeitig liebevolle Mütter sein wollen!
00:01:36: Ich freue mich, dass du hier bist.
00:01:38: Lass uns gemeinsam deinen Weg finden mit Job und Kindern – und vor allem mit dir!
00:02:00: Weil du jetzt hier gerade beim Podcast bist, sind schon mal zwei gute Leute hier zusammen.
00:02:05: Und das finde ich wundervoll!
00:02:07: Ja wie ich schon gesagt habe oder wie der Titel auch schon verrät.
00:02:10: Gute Leute ist das Stichwort aber lass uns mal ganz vorne anfangen.
00:02:15: Als ich immer wieder höre bei meinen Coaches und meinen Mentorings in meinen Gruppen ist so Sätze wie Ich hab es leider nicht geschafft oder ich war nicht diszipliniert genug Ich habe es nicht durchgezogen.
00:02:30: Das ist auch so ein Partner, ich hab damit angefangen aber ich habe sie nicht durch gezogen und da schwenkt er mal ganz oft einen Latenta-Vorwurf mit.
00:02:40: Hätte ich nur mehr Disziplin gehabt wäre ich nur konsequenter gewesen, wäre ich nunmehr über meine Grenze gegangen dann hätte ich das geschafft, dann hätt ich irgendwas durchgezogen Dann hätte ich voll wahr!
00:02:53: Und dann sind wir bisschen sauer auf unser ehemaliges Ich Weil das sich halt nicht so verhalten hat.
00:02:59: Und dann denke ich, man, unternehmen wir uns das für die Zukunft vor und sage aber dann mach' ich das aber... ...und dann same-same!
00:03:08: Also wir kennen es alle, ich kenne das doch auch.
00:03:10: Ich kenne es doch auch, das denke jetzt ziehe ich das wirklich durch.
00:03:13: Ich habe zum Beispiel Anfang des Jahres gesagt, ich fasse Zucker im Januar.
00:03:18: Das mache ich hin und wieder mal einfach den ganzen Januar auf Zucker verzichten einfach weil es mir gut tut und das kann ich auch, das ist kein Problem.
00:03:28: Und dann war in dem Sportkurs bei dem ich war so ein Challenge dass wir zuckerfrei machen können.
00:03:34: Das ging dann noch mal auf den Topf.
00:03:36: Dann dachte ich ja gut, dann mache ich das halt auch noch mit und das war... Er weiß gar nicht mehr genau mit den Daten ob das jetzt Vorkarneval war oder nach Karneval, denn im Vorkarnaval war es auf gar keinen Fall.
00:03:46: Ja jedenfalls kam er dann die regulären Anführungszeichen fasten Zeit und dann habe ich gedacht komm dann mach' ich auch noch bis Ostern!
00:03:53: Es ist kein Zucker.
00:03:56: Und ich habe das gemacht, also nicht immer mal wieder.
00:04:00: Ich weiß, da waren nur ein oder zwei Ausnahmen dabei aber wirklich nicht viele.
00:04:03: Ich habe sehr konsequent auf Zucker verzichtet und auf Süßigkeiten auch nicht mit Zucker kochen und nicht mit Honig kochen.
00:04:10: Das fand ich echt hart weil ich gerne Honig zum veredeln dran tue.
00:04:15: Aber das habe ich alles gelassen und sich sicher auch mal ein Stück Kuchen oder malen Eis gegessen.
00:04:19: Also vielleicht keine Ahnung in der Zeit von Januar bis Ostern Drei oder so, also wirklich super wenig und das war richtig gut.
00:04:27: Und dann war Ostern ein bisschen eskalierend, weil ich weiß auch nicht warum auf jeden Fall.
00:04:32: Ich gedacht ja ja und dann habe ich gemerkt naja aber es hat mir wirklich gut getrunken getan nicht keinen Zucker zu essen.
00:04:38: Ich dachte ich will das wieder machen und dann hab' ich das meinen Kindern auch verkündet ich mach das wieder und dann weiß ich auch nicht Habe ich zwar gesagt, ich mache das aber habe ich dann immer wieder vergessen.
00:04:50: Also ich habe wirklich absolut nicht dran gedacht!
00:04:52: Ich habe nicht daran gedacht keinen Zucker essen zu wollen und ich hab teilweise vorgestoßt.
00:04:57: Wetter ist so schön kommen wir essen ein Eis Und abends ist mir dann eingefallen ach ich wollte doch gar kein Zucker mehr essen.
00:05:04: Man hat das so vergessen dachte war so bisschen verwirrt Dachte ja gut kannst du am Morgen wieder machen kein Problem.
00:05:11: und irgendwie Es ist immer wieder dahin gekommen, dass ich vergessen habe das eigentlich gar kein Zucker mehr essen wollte.
00:05:19: Und ich weiß ja, daß ich es kann.
00:05:21: und da sieht man so schön, dass das nichts mit Disziplin zu tun hat im Sinne von Ich muss mich einfach mehr anstrengen.
00:05:31: Endlich daran... Du kannst dafür dich reinsetzen was du möchtest.
00:05:34: Das ist völlig egal!
00:05:36: ob das darum geht, dass du weniger Zucker ist.
00:05:38: Dass du mir Sport machst oder dass du jetzt endlich mal rausfinden willst was du beruflich machst?
00:05:42: Oder dass du sagst okay jetzt stelle ich mich mehr in den Mittelpunkt und mach mehr das was ich möchte.
00:05:48: es ist völlig egal was dass du dir vorgenommen hast.
00:05:50: ja wenn du den Punkt kennst also sagst ja ich will jetzt bin jetzt einfach konsequenter macht mehr sport das projekt naja und du weißt dann was passiert.
00:06:01: ne das ist irgendwie.
00:06:03: Sitze dann abends auf der Couch und denkst, was ist los?
00:06:08: Warum habe ich es vergessen?
00:06:09: Muss ich morgen aber wirklich disziplinierter sein.
00:06:12: Aber die Disziplin funktioniert nur im bewussten Teil in diesem Bewussten.
00:06:21: Ich nehme mir das vor Und das funktioniert kurzfristig total gut.
00:06:26: Wir können sehr diszipliniere Dinge durchziehen den Fokus und die Energie daraus nehmen.
00:06:34: Das siehst du so gut an meinem Fastenbeispiel, wenn wir sagen ich nehme ja den Fokuss da weg, ich nehme mein Bewusstsein daraus, ich nehm die mentale kognitiver Anstrengung daraus dann rutschen wir zurück in den Autopiloten Und das hat nichts damit zu tun dass wir unfähig sind oder sowas.
00:06:59: Ja das ist einfach ganz normal Das ist ganz normal.
00:07:05: Und da machen wir uns ein bisschen das Leben schwer.
00:07:08: Disziplin ist super, also diszipliniert Dinge durchzuziehen um schnell kurzfristigen Ziel zu erreichen ist total gut.
00:07:16: ja wenn die Wohnung voller Chaos ist und ich habe kein Bock dass es so bleibt und ich hab aber auch keinen Bock aufzuräumen und sage ja komm jetzt diszipliniert eine Stunde bam bam dann ist alles weg vollgut.
00:07:29: Was wir da aber im Alltag vergessen?
00:07:31: Ich sage, ich muss nur disziplinierter sein.
00:07:33: Diszipliniertere Nein sagen.
00:07:35: Deswegen funktioniert das auch nicht mit dem, du musst halt öfter Nein sagen oder dieses.
00:07:39: Du musst dich halt besser verkaufen auf der Arbeit.
00:07:42: Du musst halt selbstbewusster sein!
00:07:43: Du musst konsequenter sein was auch immer du diszipliniert angehen möchtest, ja?
00:07:48: Disziplinen geht über Willenskraft.
00:07:51: Das ist diese Bewusstsein.
00:07:53: Ich entscheide mich bewusst für X oder für Y und Wildenskraft, das ist eine Kraft.
00:08:00: Und dies begrenzt die ermüdet wie ein Muskel.
00:08:04: wenn du weißt nicht wie viele Liegestütze ich kann einen schön der zweite wird wackelig beim dritten komme ich nicht mehr hoch.
00:08:10: Liegestürze ist mein so normalen Standard-Liegestütz.
00:08:13: Das ist schwierig für mich, kann ihn nicht so gut.
00:08:17: da kann ich noch so diszipliniert sein wie ich möchte und sagen jetzt mach' ich noch ein!
00:08:21: Noch ein!
00:08:22: Irgendwann ist er muskulär, der sagt er kann nicht mehr.
00:08:27: Und wenn wir viel versuchen und vor allem, wenn du im Alltag viel Dinge diszipliniert machst.
00:08:34: Dinge so über dieses Ah, ich bin mit dem Widerstand hinweg!
00:08:38: Jetzt mach' ich das, ah jetzt mach' mal jetzt, oha!
00:08:41: Jetzt mache ich das natürlich, dann bist du irgendwann total erschöpft von deiner Disziplin... ...und dann gewinnt die Couch.
00:08:49: Dann sagst du auch ne?
00:08:50: Und ich will mich jetzt nicht nochmal mit was auseinandersetzen, was mich Disziplin kostet.
00:08:55: Was anstrengend ist wo ich drüber nachdenken muss.
00:08:58: und wir wollen ja heute nicht über Disziplinen sprechen sondern über dein Umfeld bzw das gehört ja so zusammen weil viele versuchen Probleme über Disziplin zu lösen.
00:09:11: und es gibt einen viel eleganteren Weg nämlich den Weg drum herum Den Weg über deinen Umfeld Weil deine umfeld Bestimmt den Rahmen für dich.
00:09:24: Das klingt jetzt ein bisschen komisch, aber ist so.
00:09:29: Nein du bist der Durchschnitt der fünf Menschen mit denen du am meisten Zeit verbringst.
00:09:35: und jetzt überleg mal kurz wer das so is.
00:09:38: Denk mal kurz nach natürlich deine Kinder.
00:09:41: Die lassen wir mal aus dem Vor.
00:09:43: Das sind ja unsere Kinder.
00:09:44: So Erwachsene, die fünf Erwachsenen mit denen Du am meisten zeit verbrängst dann denk mal drüber nach wie das so.
00:09:51: Und ich schwöre dir, ihr alle ungefähr ähnliche Jobs.
00:09:58: Nicht vom Inhalt also.
00:09:59: es kann natürlich auch sein bei Ärztinnen sehe ich das ganz häufig aber das muss gar nicht sein dass ist die Jobs mäßig.
00:10:07: genau das gleiche ist aber so vom Bildungsniveau her und auch ungefähr vom Gehalt.
00:10:16: Ihr habt ungefähr die gleichen Interessen zur gleichen Urlaub ziehen, macht die gleiche Art von Urlaub.
00:10:23: Wenn du gerne campen bist dann hast du sicher Camperfreunde oder findest das ganz okay?
00:10:29: Der Großteil davon.
00:10:30: natürlich gibt es immer Ausnahmen in nur außenfall wie wir weiter wieder runterbrechen.
00:10:36: wenn du nur veganer Freunde hast ist die Wahrscheinlichkeit dass du Veganerin bist auch relativ groß.
00:10:42: ja also wir sind der Durchschnitt der fünf Menschen mit denen wird die meiste Zeit verbringen Und die setzen für uns die Standards, was wir glauben, was möglich ist.
00:10:54: Was normal ist!
00:10:55: Das ist einfach so menschlich in uns.
00:10:57: Wir wollen normal sein und dazugehören.
00:10:59: Und deswegen schaffen wir uns auch die Umfelder, die normal sind von dem, das wir glauben was normal ist und wo wir dazugehören.
00:11:07: So ist es.
00:11:08: Wenn du da raus ausbrechen willst dann ist das relativ schwierig wenn alle genau so sind wie du.
00:11:14: Und vor allem – und das merke ich halt immer wieder – Die Mamas, mit denen du dich beschäftigst... ...beschäftigst.
00:11:22: Also mit denen umgibst!
00:11:25: Mit denen du deine Zeit verbringst und mit denen sprichst wenn die die gleichen Probleme haben wie du.
00:11:31: Kinder sind so anstrengend.
00:11:33: Du musst von A nach B hetzen.
00:11:35: Du hast gar keine Zeit für dich.
00:11:37: Der Mann macht nicht genug mit oder warum versteht er das nicht?
00:11:43: Teilzeit ist schwierig.
00:11:45: Du wirst nicht gesehen auf der Arbeit, wenn ihr alle die gleichen Themen habt und wenn du das dich jetzt mal darauf fokussierst auf die berufstätigen Mamas in deinem Umfeld mit denen du die meiste Zeit verbringst.
00:11:57: Wie viele davon sind entspannt erfolgreich finanziell unabhängig?
00:12:05: Und gut drauf?
00:12:08: Oder verbindet ihr euch viel mehr in dem Schmerz wie anstrengend alles ist und dass es halt eine Phase ist, um das man da halt durch muss.
00:12:17: Und ich verurteile das nicht im Sinne von wie kann man nur?
00:12:20: Ich möchte darauf hinweisen, dass wenn du solche Mamas in deinem Umfeld hast dir das wahnsinnig viel Disziplin abverlangen wird daraus zu brechen und es anders zu machen als deine fünf Ängsten oben dich herum!
00:12:43: Vielleicht kommt es in dir, wenn du so ein bisschen tippst wie ich.
00:12:46: Der kleine Trotzi hock und sagt ... Ich schaff's alleine!
00:12:50: Ich mach das!
00:12:50: Ich zeig denen das allen und da zeige ich denen dass das geht... Und dann zeig ich den... Ich kann das aber trotzdem!
00:12:59: Sagt mir was nicht geht und ich sage sofort, das glaube ich nicht.
00:13:03: Es geht aber trotzdem.
00:13:07: Das könnte eine Stärke sein und mit Sicherheit auch eine Stärkung.
00:13:10: Aber jede Stärke kippt bis sie zu einer Schwäche wird Weil manchmal ist es auch einfach ein Schutz vor Verletzlichkeit, einen Schutz vor... Ja ich eben dieses zugeben müssen.
00:13:20: Ich schaff's nicht alleine oder das zugeben muss und ich strauchel.
00:13:26: Oh!
00:13:26: Es ist gar nicht so einfach weil wer alleine kämpft muss sich nicht zeigen in der Verletzlichkeit.
00:13:31: Wer alleine geht muss nicht zugeben dass er hart hat und dass es vielleicht gerade schwer ist.
00:13:37: Das kann man mit sich alleine ausmachen und nach außen hin dann immer zeigen.
00:13:40: Nein, ich krieg alles hin!
00:13:43: Ich bin zwar noch nicht da aber hey kein Problem, ich bin easy auf den Weg, ich weiß wovon ich rede.
00:13:48: Deswegen sage ich das jetzt so falls du dich ein bisschen angepiext fühlst, ich weiss wovor ich rede glaub mir.
00:13:55: Glaubt mich, glaubt mir.
00:13:57: Ein zweiter Widerstand der vielleicht bei dir hochkommen könnte wenn wir jetzt da gerade so drüber sprechen ist dieses... Ja, aber ich mag ja die anderen.
00:14:07: die Mütter, mit denen ich meine Zeit verbringe.
00:14:10: Ich möchte jetzt nicht die aussortieren nur damit ich woanders
00:14:15: hinkomme.".
00:14:16: Das klingt auch wahnsinnig egoistisch und das musst du auch gar nicht!
00:14:23: Das bedeutet nicht dass du die Mötter verlassen musst, nur weil sie auch gestresst sind oder?
00:14:30: was auch immer, oder dass du alte Freundschaften aufkündigen musst.
00:14:34: Oder das du mit deiner Familie brechen musst.
00:14:36: Das hat niemand... Also das ging ja auch gegen alles, was uns Menschen ausmacht!
00:14:41: Wir wollen ja Verbindung und gleichzeitig darfst du dir bewusst sein, auf was du deine Energie legst und wem du deine energie schenkst und ob es wirklich sinnvoll ist so tief in die Theme einzusteigen, wenn es darum geht wie anstrengend doch gerade alles ist und dass die Kita schon wieder zu hat oder das der und XY schon wieder krank geworden ist.
00:15:05: Also Kinder sind schon wieder erkrankt worden und das jetzt endlich Wochenende ist.
00:15:08: und oh Gott!
00:15:09: Und hast du nicht gesehen?
00:15:10: Oder ob deine Energie bewusst auf die Dinge längst, die dein Umfeld dir gerade gibt?
00:15:17: Du sagst ja davon möchte ich mehr Ich möchte mehr und das haben wir alle im unserem Umfeld.
00:15:23: Boah, die eine Freundin von mir, die finde ich so toll.
00:15:26: Weil... Die ist so wahnsinnig kreativ!
00:15:29: Und dann ist DIE dein Andockpunkt für die Kreativität und dann legst du deinen Fokus da drauf.
00:15:37: Also suche und schaffe dir Räume in denen du die Frau sein kannst, die du werden willst.
00:15:43: Ja?
00:15:44: Deine alten Freunde dürfen bleiben aber frage dich Als wäre ich diejenige, die entscheiden könnte welche Windu als Freundin.
00:15:52: Das darfst du immer noch selber machen aber... Du musst die nicht weil ich weiß da kommt immer diese Angst her.
00:15:57: aber ich habe ja diese Freunde und ich mag sie.
00:15:58: das höre ich immer wieder in meinen Calls, immer wieder im Räumen Und es geht nicht darum dass du die ausholtierst.
00:16:04: Du darfst die behalten auf jeden Fall wenn du die magst.
00:16:07: unbedingt wenn die dir wichtig sind unbedingt Aber nutze sie doch als Spiegel für die Frau die du sein willst in Verbundenheit mit dem Schmerz für die Person, die du nicht mehr sein willst.
00:16:20: Und da wo es fehlt, ja?
00:16:22: Wo du merkst, da habe ich keinen... Da fehlen mir Andockmomente!
00:16:26: Mir vielen unabhängige lebenslustigen Frauen, die sich trauen Dinge anders zu machen.
00:16:34: Die sich trauern, sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen.
00:16:38: Zu sagen naja, ich mach jetzt die Schritt Ich bin mir selbst die Nächste Dann hol dir die Dann hol dir die Aktiv in dein Leben rein.
00:16:47: Du darfst dir mehr holen, als du gerade hast und so sagen da will ich reinwachsen und so ein Vakuum erschaffen wo es dich reinzieht.
00:16:56: Ein Vakum von dem Thema wo's noch nicht da ist.
00:16:59: und dann brauchst du keine Disziplin aufbringen um mal wieder zur Disziplin zu kommen um zu sagen Ich erreiche das jetzt!
00:17:06: Ich will jetzt dahinkommen Ja?
00:17:09: Das sieht man so schön an meiner Zuckergeschichte.
00:17:12: Den Januar habe ich schon so oft gemacht Das kann ich.
00:17:17: Also das sind vier Wochen, das ist so ein Disziplin-Ding, das passt!
00:17:21: Das habe ich schon mal alles was wir schon öfter gemacht haben, trauen wir uns auch zu.
00:17:24: Dinge die wir noch nie gemacht haben sind schwierig wenn wir Dinge schon öftere gemacht haben und trauen werden es dazu.
00:17:30: Und dann kam diese Challenge von meinem Sportkurs dazu Was in Umfeld war?
00:17:36: Das war auch begleitet mit einer Gruppe Mit einer WhatsApp-Gruppe Und alle haben das gleiche Ziel.
00:17:44: Natürlich strengeln welche Manche mehr als andere, aber es waren alle da und gesagt okay wir machen das zusammen.
00:17:50: Und da war nie die Frage brauchen wir Disziplin dafür oder nicht?
00:17:55: Sondern... Das Umfeld hat den Sog und die Aufmerksamkeit auch erschaffen, die es braucht um das zu erreichen was du erreichen möchtest ganz automatisch.
00:18:07: Ich fand's überhaupt nicht schwer!
00:18:10: Und dann ist dieses Umfeld weggebrochen.
00:18:12: und weil ich vorher nicht so schwer fand dachte ich ja ich mach' das nochmal Und Flup war der Sog weg und ich war wieder auf den Druck quasi angewiesen, den ich aufbauen muss damit es klappt.
00:18:25: Ohne!
00:18:25: Ich bin gerade ein Geos gescheitert.
00:18:27: Der bist ohne dass ich es gewerkt habe.
00:18:31: Bin ich einfach krass gescheitet?
00:18:33: Also ich hab's dann abends immer gemerkt, ich sag verdammt aber morgen machst du das nicht weil ich zu doof bin sondern weil mein Muster was anderes macht und mein Umfeld auch Und dann ist das wahnsinnig schwierig.
00:18:49: Das ist wie, wenn du in so einem reißenden Strom bist und du versuchst zur Quelle hochzugehen oder zu schwimmen.
00:18:57: Da ist es wahnsinn nicht anstrengend um da hinzukommen.
00:19:00: Aber wenn du sagst okay ich lass los, ich lasse die Anstrengung weg, dann treibst dich einfach immer weiter weg von der Quelle wo du hin möchtest.
00:19:10: Bei dem Umfeld geht's nicht darum dass das Menschen sind, die irgendwie dich unterstützen und sagen ja also natürlich ist es super wichtig.
00:19:18: Und das ist super sinnvoll.
00:19:20: oder dich zu sagen du schaffst das, weil du selber nicht schafft.
00:19:23: Das brauchst du nicht!
00:19:24: Du bist eine super starke tolle Frau.
00:19:26: Du kannst so viel schaffen.
00:19:27: Das einzige was dein Umfeld für dich tun kann... ...ist diesen Rahmen geben in diesem Rahmen im Leben.
00:19:35: Was du dir vorstellen kannst, das was diesen Sog erschafft.
00:19:40: Dinge, die für die normal sind oder die sie sich normal machen wollen, wie bei der Zucker-Challenge.
00:19:46: Da war niemand drin, der sagt für mich ist das normal bis auf denjenigen, der das entschieden hat dass diese Challenge spannend ist und denen war das normal.
00:19:58: und alle anderen haben gesagt ich will das auch normal machen.
00:20:01: und fump da ist er sog.
00:20:03: also auch eine Gruppe von Menschen wenn die jemanden haben der das anleitet kann diesen Sog erschaffen Einfach durch ihr eigenes Dasein sich an das Potenzial erinnern.
00:20:16: Und jeder, der da drin war hat weniger Zucker gegessen als vorher und das ist einfach unfassbar!
00:20:23: Außer nichts heraus – das Potential war die ganze Zeit da.
00:20:33: Ich mache mir das zu Nutze in meinem eigenen Alltag.
00:20:40: Weil es einfacher ist... in Umfeld zu bauen oder zu suchen, was den Sog entwickelt.
00:20:54: Damit ich immer wieder an meinen Potential erinnert werde und das abrufen kann und die Schritte gehen kann dahin wo ich hin will.
00:21:02: Anstatt zu versuchen mit Disziplinen dagegen zu stemmen mich und einfach zu schaffen zum Rollen.
00:21:09: Das wird schon!
00:21:10: Ich zeige es allen wenn ich es geschafft habe.
00:21:14: Ein Klassisches Beispiel von mir ist Sport.
00:21:16: Das habe ich hier öfter auch schon im Podcast gesagt.
00:21:18: Ich bin von Natur aus eine faule Socke!
00:21:22: Ich hab absolut keinen Bock mich freiwillig zu bewegen und Sport ist ein wichtiger Bestandteil in meinem Leben, weil es mir gut tut, weil's meinen Körper guttut, weil das danach gut finde.
00:21:35: aber davor... Und ich mache schon mein ganzes Leben lang Sport, ne?
00:21:38: Aber davor dieses ... ich habe immer noch dieses Disziplinproblem wenn ich mich diszipliniert zum Sport bringen müsste oder ich machs nicht.
00:21:49: Ich mache es einfach nicht.
00:21:51: Und das kostet mich wahnsinnig viel Energie und Willenskraft, wenn ich dann da bin oder wohin auch immer ich gehe, wenn die joggen gehe oder sage ich, ich mache selber Krafttraining oder was auch immer... Ich mach's auch nicht so gut!
00:22:05: Wenn ich das mit Disziplin machen muss.
00:22:09: Ich trainiere mich nicht aus, lauf nicht so schnell wie ich laufen könnte.
00:22:12: Ich mache nicht so viele Wiederholungen als ich könnte.
00:22:16: So reicht schon, passt.
00:22:18: Es räumt, ich bin nicht panzig.
00:22:20: Ich bin ein mega gemütlicher Mensch und da mache ich mir das mit dem Umfeld zu nutzen.
00:22:26: Nicht weil mich das Umfelddisziplinierter macht sondern weil es diesen Sog erschafft ja?
00:22:30: Ich habe Sport in der Gruppe wo ich einfach regelmäßig hingehe und ich weiß okay Zip!
00:22:36: Geh dahin, ich mach den Sport und dann ist da ein Trainer der es schafft den faulen Teil in mir bald für der Couch zu lassen und so sagen komm geh nochmal bisschen Nummer fünf Prozent kommt er geht noch mehr.
00:22:46: Ich habe mir auch das Umfeld so gebaut.
00:22:49: Die Rahmenbedingungen können auch so geschaffen, dass wenn ich ein Kind von mir zum Sport bringe... ...dass ich dann auch Sport mache und da hab' ich dann keinen Trainerin dabei oder kein Trainer?
00:23:02: Nur mich!
00:23:03: Und dann mach' ich da halt nur so ein bisschen Sport.
00:23:05: Aber dann mach´ich doch Sport!
00:23:07: Das ist mein Umfeld
00:23:08: ja?!
00:23:09: Oder auch meine Mastermeinde Runde die ich hier höre schon auf Thema im Podcast waren Alles Solo-Selbstständige.
00:23:17: Und alle noch nicht da, wo sie sein wollen beziehungsweise... Ich glaube wir sind nie da wo wir sein wollen weil wenn wir... Alle haben ihre Ziele schon erreicht aber dann in dem Moment wo man das Ziel erreicht kriegt man ja augenblicklich ein neues.
00:23:31: Wie geil geschafft will ich nochmal schaffen?
00:23:33: Also wir kommen eh nie an!
00:23:35: Wir kollen eh nie und deswegen sind wir immer nur im Aufbau.
00:23:41: Das ist auch eine Einstellung.
00:23:43: Und alle, die da drin sind wollen die Welt verändern.
00:23:46: Die wollen besser!
00:23:47: Die wollen dass es den Menschen auf der Welt besser geht und haben große Ziele und große Visionen.
00:23:55: und wir gemeinsam halten diesen Raum.
00:23:57: und wenn eine da drinnen sich erlaubt zu sagen ich will Multi-Millionärin werden und ich will die Welt zu revolutionieren dann denkt die anderen arg geil.
00:24:08: warum ich eigentlich nicht?
00:24:11: Ich glaube ich will das auch.
00:24:12: Ich glaube, das fühlt sich richtig gut an und dann normalisiert das Ambition.
00:24:17: Dann ist nicht so.
00:24:17: ja, das wäre schon schön was voll unrealistisch!
00:24:21: Und man muss es auch nicht erklären.
00:24:23: oder wie willst du das schaffen?
00:24:24: Das hat da einfach keinen Platz.
00:24:27: Und dieser Raum schafft wieder das Potenzial, was jeder von uns hat, dass wir uns daran erinnern.
00:24:35: Und das ist...das ist da wo das Wachstum entsteht dass dieser Sog, der entwickelt wird und dann willst du gar nicht anders als dahin.
00:24:44: Und das ist einfach unfassbar großartig!
00:24:48: Wenn du zum Durchschnitt deines Umfeld hirst... ...und falls es auch gar nicht so schwierig ist,... ...du musst gar nicht viel machen.
00:24:56: Du musst nicht ordentlich anstrengend.
00:25:00: Also ich muss mich zusammenreißen.
00:25:04: Das muss irgendwie alles besser werden sondern... dir einfach klar zu machen, wo du was ändern kannst.
00:25:10: Überlegen wie ist dein Umfeld gerade?
00:25:13: Wer zieht dich, wer bremst dich und wo sind die Leute, die dich momentan bremsen in einem Thema?
00:25:17: Wo können sie dich im anderen Thema ziehen?
00:25:20: Es geht nicht darum, Leute zu verurteilen oder sowas.
00:25:24: Ne es geht auch gar nicht darum dass du mit denen darüber reden musst und sagen hör mal ich habe mir jetzt darüber nachgedacht und das will ich nicht mehr.
00:25:30: Kannste machen musst aber nicht.
00:25:32: Das kannst du alles für dich selber entscheiden Und dir neue Räume öffnen Und du brauchst dir allen nicht verlassen.
00:25:39: Brauchst einfach neue Räume, neue Gruppen, neues Umfeld Menschen die entweder weiter sind als du oder das gleiche Ziel haben wie du und genauso committed sind Wie in meiner Sportzuckergruppe.
00:25:55: Da waren ganz viele drin die genau das gleiches Ziel hatten und einer der vorne weggegangen ist.
00:25:59: Das war beides!
00:26:00: Es war diese Verbindung von.
00:26:03: jemand lebt das schon?
00:26:07: und nimmt uns an die Hand.
00:26:09: Und ganz vielen, die gesagt haben ich will das auch.
00:26:12: Ja?
00:26:13: Und dazu gehören eben für dich die Erlaubnis zu treffen, zu sagen Ich will mehr.
00:26:19: Ich will mir in meinem Leben.
00:26:20: Und dann vielleicht damit umgehen zu müssen dass du denkst ja das was ich habe reicht nicht weil eigentlich geht es mir gut kommt dann wieder das hoch und eigentlich geht's mir gut oder dieses andere?
00:26:32: ne dieses ich machs im stillen Kämmerlein Warte, bis ich es geschafft habe und dann gehe ich raus und zeige es allen.
00:26:39: Und dann kriege ich den Applaus!
00:26:42: Weil du musst ja für dich selber die Erlaubnis dir geben, dass du dich im Prozess zeigen kannst mit dem Zweifeln, mit dem Scheitern, mit diesem Verdammt... Ich konnte nicht, ich hab ein Eis gegessen.
00:26:55: Und erleben wie schön das ist, dass dich niemand verurteilt.
00:26:59: weil wenn du dir erlaubst dich wirklich zu zeigen vor allem in diesem Stolperprozess dann machst du den Raum auch für echte Verbindung, und vor allem auch für richtiges Wachstum.
00:27:09: Und das geht wirklich schneller als du denkst!
00:27:12: Und du musst auch überhaupt nicht – und das ist das Schöne daran – das ganze Leben umkrempeln oder mehr.
00:27:16: irgendwie nüges.
00:27:16: jetzt mache ich Disziplin mal erst jetzt sondern den Fokus auf das wohin du willst eine Gruppe die diesen Sog erschafft jemand der dich führt jemand der dein Potenzial in dir wieder erweckt Und das verändert bei dir, wer du glaubst zu sein.
00:27:36: Und was du dir zutraust und dann wirst du staunen, was möglich
00:27:41: ist.".
00:27:43: Das ist das, was ich in meinem Programm immer wieder gesehen habe – also als ich angefangen habe, hab' ich mit ein Science-Coachings angefangen – und es war gut!
00:27:51: Irgendwann dachte ich, alle haben die gleichen Fragen immer wieder überall stolpern, die an den gleichen Stellen.
00:27:57: Ich mache das in der Gruppe.
00:27:59: Und das war richtig BAM!
00:28:01: In der Gruppe ist es richtig krass, weil jedes Mal... Also das eine alle die da drin sind haben überhaupt keine Zweifel, dass die anderen die da drinnen sind.
00:28:11: Das richtig rocken!
00:28:12: Dass das richtig tolle Menschen sind.
00:28:14: Richtig tolle Frauen, richtig was auf dem Kasten haben.
00:28:17: nur bei sich selber zweifeln sie.
00:28:18: Und das heißt wenn du da drin bist dann haben alle anderen die Überzeugung, dass du ne richtige Granate bist.
00:28:25: Und das ist einfach schon, da ist schon so viel Sog.
00:28:27: Weil wenn so viele Leute glauben dass du so toll bist dann fängst du an zu zweifeln warum du nicht toll sein solltest und da wollen wir doch hin!
00:28:34: Das ist so gut!
00:28:36: Und dann wenn andere Leute dir Fragen abnehmen also Fragen stellen von denen du noch gar nicht wusstest was du sie hast und dann die Antwort so bei dir landet und du denkst krass das ist ja verrückt.
00:28:51: Und das habe ich in meinen Räumen immer wieder gezeigt gezeigt bekommen, gesehen.
00:28:56: Also gesehen wie viel Kraft da, wieviel Sog da entsteht und das ist der Grund warum ich nur noch Gruppe mache?
00:29:05: Also mich gibt es nur gerne mit eins zu eins Elementen.
00:29:08: manchmal braucht man auch... Das ist okay.
00:29:10: aber die Kraft dieser Gruppe, die kraft dieser Räume dieses Umfeld was dich prägt ist einfach so ein Pfund was es dir im Leben auch viel leichter macht Wo du viel schneller dahin kommst, wo du hin möchtest.
00:29:24: Wo du dran bleibst.
00:29:26: Obwohl es regnet.
00:29:28: Bei einem Sport, wo ich dranbleibe, gehe, obwohl's regnet!
00:29:32: Neue Räume in die du reinwachsen kannst.
00:29:35: Das ist der Kern von meinem neuen Programm MIE.
00:29:38: Das is das was ich da erschaffen möchte.
00:29:41: Eine Gemeinschaft von Frauen Die alle dieselbe wollen wie du Und dadurch den Raum aufmachen, weil alle da drin glauben.
00:29:49: Die anderen schaffen es auf jeden Fall!
00:29:51: Das heißt, alle die da drinnen sind, glauben du schaffst das auch auf jeden fall.
00:29:55: Dass ist normales Ambitionen zu haben.
00:29:59: Dass... dass du sagst ja klar?
00:30:00: Ja klar will.
00:30:01: ich will mehr Geld, mehr Liebe, mehr Freiheit.
00:30:04: Ich will einfach mehr von allem und es ist komplett normal und ich muss kein schlechtes Gewissen haben.
00:30:10: Mir geht's doch gut.
00:30:12: Es sollte dankbar sein Sondern na dass das normal wird und das dann dadurch dieser Sog entsteht, wo du automatisch hinkommst ohne dass du kämpfen musst.
00:30:25: Und ich dabei bin immer wieder dich auszurichten in die Richtung zu gehen weg von dem Zweifel hin zu dem Träum, hin zu den Sogen, weg vom Ängsten.
00:30:37: bzw.
00:30:38: wir nehmen dir Ängste und transformieren sie damit sie dir Kraft geben im Alltag!
00:30:44: Und das machen wir.
00:30:45: Das machen wir ein Jahr lang und dann, du kannst dir nicht vorstellen was möglich geht.
00:30:49: Wenn du das übertragen würdest auf eine Sportgruppe, stell dir vor, du gehst einen Jahr lang zweimal die Woche zu einer Sportgruppen und machst einfach krass Training.
00:30:59: Es ist nicht möglich dass sich da nichts verändert.
00:31:02: es ist nichtmöglich und so machen wir das in mir auch!
00:31:06: Es ist NICHT möglich dass dein Leben in einem Jahr krass besser sein wird als jetzt wenn du dich in diesen Sog da reingibst.
00:31:14: Und wenn du möchtest, der Link ist in den Show Notes melde dich super gerne an.
00:31:18: Im Mai ist es das erste Monat des Gestaltes.
00:31:20: Du kannst wie jederzeit einsteigen aber jetzt im Mai gildet noch... Gildet nicht!
00:31:26: Kommt mein badisches Ich durch.
00:31:28: Gilt noch der Eintrittspreis von neunneinzig Euro.
00:31:31: Der Link ist dann in den show notes und eine Frage hasten wirle dich total gerne bei mir und ja nimm mit aus dieser Folge dass dein Umfeld Spiegel, wo du gerade stehst und wenn Du was anders haben möchtest, Du Dein Umfeld gestalten darfst.
00:31:49: In welchem Raum wirst Du zu der Frau die Du sein möchtes?
00:31:53: Und da hast Dein Weg hin!
00:31:56: Ich wünsch Dir ganz viel Spaß dabei in diesen Umfeldern zu wachsen und zu gedeihen – und wir hören uns nächste Woche!
00:32:05: Das war's schon wieder mit Job Kinder & ich, dein Podcast für berufliche Erfüllung und entspannte Mutterschaft.
00:32:11: Wenn du gerade vor einer Herausforderung stehst oder dir etwas auf der Seele brennt, dann melde dich bei mir.
00:32:18: Schreib mir deine Situation und deine Fragen – und vielleicht wird genau das ein Thema in einer der nächsten Folgen!
00:32:25: Gemeinsam finden wir neue Wege und ich freue mich drauf von dir zu hören.
00:32:29: Bis zur nächsten Folge und denkt dran, dein Weg beginnt bei dir.
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