#074 Was ist, wenn das Umfeld nicht mitzieht - wer wartet, bis alle bereit sind, wartet sein Leben lang
Shownotes
„Ich würde ja gerne etwas verändern, aber …“
… mein Partner zieht nicht mit.
… mein Umfeld versteht mich nicht.
… niemand unterstützt mich wirklich.
Kennst du diese Gedanken?
Dann bist du nicht allein. Denn genau diese Angst hält viele Frauen davon ab, wirklich loszugehen. Nicht, weil sie nicht mehr wollen – sondern weil sie Angst haben, was passiert, wenn sie sich verändern. In dieser Folge geht es darum, warum du dein Wachstum nicht davon abhängig machen darfst, ob andere bereit dafür sind – und weshalb genau darin deine größte Freiheit liegt.
In dieser Folge erfährst du:
• warum du deine Macht abgibst, wenn du darauf wartest, dass andere „mitziehen“
• weshalb Veränderung in dir oft Unsicherheit bei anderen auslöst
• wie du beginnst, deinen eigenen Weg zu gehen, ohne dein Umfeld kontrollieren zu wollen
Das erwartet dich außerdem:
• warum „mein Umfeld unterstützt mich nicht“ oft tieferliegende Ängste verdeckt
• weshalb du niemandem helfen kannst, indem du dich selbst klein hältst
• wie dein eigenes Wachstum anderen Menschen erlaubt, ebenfalls größer zu denken
Was nimmst du aus dieser Folge mit?
Du erkennst, dass du nicht darauf warten musst, dass alle bereit sind. Nicht dein Partner. Nicht deine Freundinnen. Nicht dein Umfeld. Denn sobald du dein Leben davon abhängig machst, wie andere reagieren, gibst du deine gesamte Kraft aus der Hand.
Veränderung bedeutet nicht, andere zu kontrollieren. Veränderung bedeutet, dir selbst zu erlauben, die Person zu werden, die du eigentlich längst sein möchtest. Und genau dadurch entsteht oft etwas Überraschendes: Du machst anderen den Raum auf, ebenfalls mutiger zu werden.
Lass uns gemeinsam starten:
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Denk daran: Du musst nicht warten, bis alle bereit sind. Du darfst anfangen. Deine Veränderung ist keine Bedrohung für andere – sie ist eine Einladung, dass mehr möglich ist.
🎧 Hör dir die Folge an und frage dich ehrlich: Wo wartest du gerade noch darauf, dass andere dir erlauben, du selbst zu sein?
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Transkript anzeigen
00:00:00: Letzte Woche haben wir darüber gesprochen, wie wichtig dein Umfeld ist für deinen Wachstum und deine Entwicklung.
00:00:07: Und eine Frage die dann immer aufkommt ist was es ist wenn mein Umfeld nicht mitzieht?
00:00:12: Den Satz nehme ich in dieser Folge auseinander und da ist so viel drin das ich glaube dass es lohnt mehrfach an zu hören weil es eine Wechselwirkung ist zwischen meinem Umfeld zieht nicht mit Und deswegen mache ich nicht und deswegen zieht mein Umfeld nicht mit.
00:00:29: Und diese vielen verschiedenen Seiten beleuchte ich, und deswegen lohnt sich die Folge nicht nur einmal zu hören sondern mehrfach.
00:00:36: aber fang erst mal mit dem ersten Mal an!
00:00:38: Ich wünsche dir sehr viele Erkenntnisse dabei und ja die Power und den Mut zu sagen und jetzt mach ich was auch immer du machen möchtest viel Freude beim Hören wie du als Mama beruflich erfüllt und im Alltag entspannt sein kannst.
00:01:06: Es geht um neue Denkweisen, echte Inspirationen und kleine Schritte die den großen Unterschied machen für dich deine Kinder und ein besseres Morgen!
00:01:17: Hi ich bin Johanna Bing, Mama von drei Jungs und Mentoren für Frauen, die sich berufliche mehr zutrauen und gleichzeitig liebevolle Mütter sein wollen.
00:01:27: Ich freue mich dass Du hier bist.
00:01:29: lass uns gemeinsam Dein Weg finden mit Job und Kindern.
00:01:34: Und vor allem mit dir!
00:01:40: So schön, dass du wieder mit dabei bist.
00:01:43: Herzlich willkommen bei dieser Folge von Job Kinder und ich.
00:01:48: Ich habe gedacht, ich gehe das Thema mit dem Umfeld noch mal ein bisschen an weil es einfach so wichtig ist.
00:01:53: Es ist so immens wichtig und so ein unterschätzter Katalysator für das alles was Du haben möchtest.
00:02:04: Da gibt es auch so viele Stolpersteine im Kopf, die du mitbringen kannst und in meinen Räumen auch immer wieder höre oder in meinen Workshops, die ich gebe.
00:02:13: Oder die Zweifel und Ängste und Gedanken – was ist wenn mein Mann nicht mitzieht?
00:02:17: Ich würde ja gerne aber!
00:02:20: Und dann vielleicht auch gerne so Sachen wie ….
00:02:21: Ja, ich habe niemanden der sich um meine Kinder kümmert.
00:02:25: Also dass ich brauche einen Umfeld, das mich unterstützt.
00:02:28: Mein Umfeld unterstützt mich nicht und deswegen geht's nicht.
00:02:34: Ich würde ja, aber die anderen bremsen mich aus.
00:02:38: Vielleicht trauen wir uns das nicht so richtig öffentlich zu sagen, aber fühl mal in dich rein und wenn du in der Partnerschaft lebst, fühl mir in dich ein wie sehr du deinem Partner die Schuld in die Schuhe schiebst dass du da steckst wo du steckest auch wenn deinen Partner gar nicht offiziell sagen würde oder auch dir nichts sagt nie zu nicht.
00:03:02: Das höre ich so häufig.
00:03:04: und sei da wirklich, die hört ja keiner zu mit deinem Gedanken gerade.
00:03:07: Sei da wirklich mal super ehrlich zu dir!
00:03:09: Ich höre das so oft in meinen Coachings dass die Frauen, die da drin sind sagen ne mein Partner ist super der unterstützt mich auch und er will auch dass es mir gut geht.
00:03:20: und also das klingt ja so natürlich.
00:03:23: ich glaube das auch wenn mein Partner unterstützt sich und der will auch Dass es mir Gut Geht.
00:03:27: Und jetzt trotzdem die Frage an dich Wo hast du das Gefühl, dass es für dich einfacher wäre wenn er anders wäre?
00:03:37: Und da sind wir schon wieder bei dem Thema Mein Mann zieht nicht mit.
00:03:43: Der will ja gar nicht andern.
00:03:45: Ich habe eben schon mal auch gesagt XYZ und dann ist das nicht passiert.
00:03:50: Und vielleicht kannst du, wenn du magst, das aber ausweiten.
00:03:54: In meiner letzte Woche, wenn Du die Folge noch nicht gehört hast, dann vielleicht hörste Dir die Idee erst an bevor Du Dich hörst Auch über Die Mütter im Umfeld gesprochen Ja, mit zu sagen ja sprich über andere Dinge als wie anstrengend alles ist.
00:04:08: Und da habe ich auch schon gehört die reden ja über nichts anderes.
00:04:11: selbst wenn ich versuche das Thema zu wechseln dann landen wir ganz schnell wieder bei wie anstrengend es ist oder wie vieles zu tun gibt und hier dahin fahren, dahin fahren und ich kenne das ja auch.
00:04:24: man wie oft bin ich unterwegs muss Kinder irgendwo hinfahren und denke auch so ja ich bin nicht Mutter geworden sondern ein Taxiunternehmer.
00:04:32: Und um mal ganz ehrlich zu sein, dahinter hängt ja meistens auch was ist.
00:04:38: Wenn ich mich verändere... Was passiert dann mit uns?
00:04:44: Weil wir wissen das Veränderung von Änderungen nach sich zieht und dass es die ehrlichste Angst, die es gibt!
00:04:50: Ja wenn Ich mich verendere, dann bleibt es ja nicht so wie's isst und unsere Köpfe sind halt einfach so gestrickt, dass sie davon ausgehen, dass es schlechter wird.
00:05:00: Um Gottes Willen kann es doch nicht anders machen, als ich das bisher gemacht habe.
00:05:05: Weil weißt du was dann passiert?
00:05:08: Und dass ist das, was uns da so einen Gefangen hält eben... Ich kann mir ja nicht beschweren!
00:05:14: Mir geht's doch gut, mir gehts doch eigentlich gut!
00:05:16: Ich kann mich noch nicht beschwären.
00:05:17: warum sollte ich das alles riskieren?
00:05:20: Vielleicht sollte ich einfach meine Füße stillhalten und mich darüber freuen, was ich hab'.
00:05:25: Da habe ich auch schon mal eine Folge drüber gemacht.
00:05:26: Du kannst diesen Hunger nach mehr wenn der da ist Der geht nicht weg Der geht nicht weg, der kippt nur irgendwann in Frust.
00:05:35: Aber er geht nicht Weg!
00:05:36: Du kannst dich nicht zufrieden geben, du kannst nur zufriedend
00:05:40: sein.".
00:05:41: Das heißt wenn du diese Folge hörst und dann denkst na' ich will mehr... Mehr was auch immer, mehr Beziehungen, mehr Freundschaften, mehr Tiefe, mehr Erfüllung, mehr Gehalt, das ist kein Widerspruch.
00:05:54: Ja also das mehr zu wollen aber nicht das riskieren zu wollen was gerade da ist, das is kein Wiederspruch.
00:06:00: Und vor allem, wenn es um Beziehungen geht zu Freundinnen oder zu Partnern und zu denken aber das will ja jetzt nicht unsere Familie riskieren.
00:06:09: Wenn ihre Kinder noch mit drin hängen weil ich auf so einem Ego-Trip bin.
00:06:13: Das wurde uns alles eingeredet kann es ja nicht auf dem Ego Trip sein macht sich alles kaputt.
00:06:18: Und gleichzeitig ist aber dieses Aber da gibt's noch was!
00:06:22: Diese Spannung ist real und die Auflösung ist nur anders als du glaubst als du vielleicht denkst oder als du glaubst wie es sein kann, weil momentan kannst du vielleicht sagen dass du sagst ich weiß gar nicht was geht.
00:06:32: Ich weiß gar nichts wie ich das halten soll.
00:06:35: Ich möchte gerne etwas verändern aber ich habe Angst die Veränderung... und ich weiss nicht was!
00:06:41: Ich glaube da geht mehr, ich würde gerne was verändern Aber ich bin eh so getaktet, ich krieg's nicht hin und ich weiß vor allem auch nicht was.
00:06:48: Wenn ich wüsste, was das wäre, dann würde ich es vielleicht machen.
00:06:50: Aber da müsste ich mir aber auch definitiv sicher sein, dass dann alles besser wird.
00:06:54: und ich weiß nicht... Und dann hängst du da fest, vielleicht sollte ich mich wieder zufrieden geben!
00:06:59: Ja?
00:07:00: Und das ist ein sehr krasses Konstrukt, was wir uns selber bauen wie wir Menschen so gestrickt sind, wie wir uns allen bauen.
00:07:07: Das hast du nicht exklusiv.
00:07:08: Das hat jeder die hier zuhört, das habe ich auch.
00:07:12: Zu denken, oh mein Gott, was ist wenn ich etwas verändere?
00:07:16: du ein Partner hast, der sagt ich unterstütze dich.
00:07:19: Veränderung verunsichert uns alle und das Gemeine kann sein dass unseren gegenüber die Menschen, die uns am engsten sind sehr gerne auch unsere eigene Ängste spiegeln.
00:07:31: ja und dann glaubst du da kommt einen Widerstand von ihm.
00:07:35: aber eigentlich ist dein Wider Stand weil Du Angst hast weil Du angst hast wenn Du denkst ne die kennen mich ja gar nicht anders.
00:07:41: Ich bin ja die, die das immer hier so macht und so funktioniert.
00:07:45: Und den Teil von mir mag ich eigentlich auch ganz gerne!
00:07:48: Ich mag den Teil der alles im Griff hat, bei dem es läuft... ...ich mag dem Teil vor mir, der einen Riesenpensum schiebt.
00:07:57: Er sagt ja, ich schaffe das!
00:07:59: Klar ist das ein bisschen anstrengend und klar hätte ich's gerne entspannt.
00:08:02: aber irgendwie mag ich den Teil vor mich auch und alle kennen mich so.
00:08:06: Die, die unkompliziert ist auf die man sich verlassen kann.
00:08:12: Wer bin ich dann, wenn ich plötzlich anders bin?
00:08:15: Ich bin diejenige, die gerade alles schafft und die es durchzieht.
00:08:19: Und ich wäre gerne entspannter.
00:08:20: aber in deinem Kopf klingt wahrscheinlich entspanner bedeutet Sachen bleiben auf der Strecke.
00:08:26: Das ist nicht cool!
00:08:27: Was ist, wenn Sachen auf die Streckel bleiben?
00:08:30: Welche Auswirkungen hat das auf die Beziehung?
00:08:34: Vielleicht geht dann alles den Bach runter... ...und dass ist die tiefste Angst, die dahinter steckt.
00:08:40: Nicht nur die Beziehung, sondern alles.
00:08:42: Die Beziehungen von Kindern und deinen Beruf.
00:08:45: Deine Freundschaften... Alles!
00:08:47: Dein ganzes Leben geht den Bau unter.
00:08:50: Und so ticken wir Menschen.
00:08:52: So ticken wie?
00:08:53: Wir glauben dass der Status quo, das wir denen bewahren müssen.
00:08:58: Selbst wenn wir mehr wollen.
00:09:00: Selbst oder selbst wenn wir von wo wegwollen ist es für uns immer noch sicherer, dass alles so bleibt bis es ist.
00:09:06: aber das fühlt sich besser an.
00:09:09: Wenn wir uns nicht bewegen Halten wir alles zusammen, weil Veränderung eine Bedrohung ist.
00:09:17: Das ist so in uns drin!
00:09:18: Veränderungen sind ein Bedrohrung und vielleicht hast du Widerstand beim Hören und denkst nein ich mag.
00:09:23: Veränderungsveränderungen finde ich super.
00:09:26: Dann kannst Du vielleicht mal da hingucken ob Du immer wieder hin und her springst weil Du nicht wirklich in die Tiefe gehen möchtest weil Du Angst davor hast.
00:09:35: Wir haben immer Angst vor bedrohungen.
00:09:39: Angst vor Bedrohung, dass die tiefe eine bedrohungen sein kann und deswegen ist einfach einmal weg zu laufen hin- und herzuspringen.
00:09:46: Wenn du diejenigen bist, die sagst ne Veränderung bin ich super.
00:09:48: es fällt mir total leicht hier hin und her zu titschen ja ja ja Dann mal zu überlegen wo erlaubst Du den nicht tief reinzugehen weil dir das angst macht Weil du dich dann ausgeliefert fühlst.
00:10:00: Das kann die andere Seite sein.
00:10:02: Beides davon ist keine bedrohnung.
00:10:04: aber dazu später mehr oder ein andermal Mal gucken, wo wir rauskommen am Ende.
00:10:14: So aber der eine Satz über den ich unbedingt sprechen wollte weil ich denen immer wieder höre ist was wenn mein Umfeld nicht mitmacht?
00:10:20: Was wenn es einfach nicht geht?
00:10:21: Was ist wenn's nicht geht wenn ich zum Beispiel mehr zum Sport gehe?
00:10:24: Weil mein Umwelt nicht mit macht?
00:10:26: Weil ich niemanden meine Kinder nimmt?
00:10:28: oder was ist wenn ich jetzt dann raus finde dass sich beruflich etwas ganz anderes machen möchte und das geht aber nicht aus welchen Grund auch immer?
00:10:38: Die sollen das schon alle gut finden, was ich da mache.
00:10:41: Wenn ich etwas mache, dann sollen die es alle gutfinden.
00:10:43: Es klingt total nett!
00:10:45: Es klingt total rücksichtsvoll.
00:10:46: Das klingen so als würdest du die Bedürfnisse von allen mitdenken und das ist ja auch was wir als Frauen sehr oft beigebracht bekommen dass wir bitte mit denken sollen für alle anderen.
00:10:57: Aber es ist nicht wirklich nett wenn ich ehrlich bin weil Du dann die Kontrolle abgibst Für Dein Wachstum an die Anderen.
00:11:07: Du überforderst die damit, indem du sagst wenn dies machen würden würde ich es auch machen.
00:11:14: Und dann das ist das was ich vorhin gesagt habe denk mal drüber nach wo ärgerst du dich dass den Mann nicht x y macht?
00:11:20: weil dann wäre es für dich leichter?
00:11:22: Wenn der nur mehr Verantwortung übernehmen würde... ...wenn er sich nur ein bisschen mehr kümmern würde!
00:11:28: Wenn der nunmal mehr auf dem Schirm hätte welche Klamotten wir gerade brauchen Dann könnte ich wenigstens die Klamottengeschichte auslagern Und dann ging es.
00:11:39: Aber ich schwöre dir, wenn der ab morgen alle Klamotten auf dem Schirm hat und das permanent macht, gibt es irgendein anderes Wendernor?
00:11:49: Weil es nicht darum geht wie die anderen sind sondern darum geht was in dir drin dieses Veränderungsding auslöst!
00:11:58: Und wir Menschen ticken so und wir sind so gestrickt dass die meiste Veränderung die kommt aus den Not herausgebildet.
00:12:06: Du hast sicherlich eine Freundin oder vielleicht bist du selber diejenige, die hier zuhört.
00:12:10: Die ganz lange versucht hat, die Beziehung zu retten und dann war so, es geht gar nicht mehr.
00:12:16: Mir geht's so scheiße!
00:12:18: Wir trennen uns jetzt.
00:12:19: Und danach gedacht habe ich jetzt kann ich aufblühen voll gut.
00:12:23: Weil das ist dieses eigentlich will ich mehr... eigentlich will Ich mehr und ich versuche zu funktionieren in diesem System.
00:12:29: Ich will auch dass der Umfeld mitzieht.
00:12:31: Ich will, dass das Umfeld mitzieht.
00:12:32: Und vielleicht denkst du jetzt, hey aber Trennung der hat ja nicht mitgezogen!
00:12:35: Das ist zu komplex.
00:12:37: und das hier aufzulösen in der Podcastfolge.
00:12:40: Vor allem weiß ich nicht was deine Gedanken dazu sind.
00:12:43: Trotzdem ist die Angst vor der Veränderung in einer Beziehung, die nicht funktioniert... ...das was die Beziehungen auseinanderbringt.
00:12:51: Heute sind sie relativ beziehungslastig.
00:12:53: Ist egal, wir bleiben dabei!
00:12:55: Wir bleiben dabei weil es einfach so oft diese Verknüpfung gibt.
00:12:59: was ist wenn mein Umfeld nicht mitgeht wo wir dann unsere die komplette Verantwortung auf unser Umfeld geben und dann hinterher rausgehen wenn das umfeldlich mitgezogen ist und sagen also nicht sich mitziehen heißt er in dem Sinne sich so verhalten wie wir wollen.
00:13:12: Das bedeutet mitziehen, das ist noch mal wichtig dass wir da vorher drüber sprechen.
00:13:16: Dass wenn wir sagen mein Umfeld soll mitziehen dann wollen wir eigentlich dass das umfeld sich so verhält wie wir das wollen Weil meinen umfeld ist nicht mitgezogen.
00:13:23: deswegen trenne ich mich.
00:13:24: Es ist ein bisschen schwierig weil du gibst die macht komplett an die anderen ab.
00:13:30: Die sollen sich so und so verhalten damit ich das tun kann was ich will.
00:13:33: aber das meine ich gar nicht.
00:13:34: darum geht es nicht.
00:13:37: das Ist nicht part of the game dass die andern so sein Wenn du dir erlaubst, so zu sein wie du bist.
00:13:44: Dann machst du den Raum auf für die anderen das sie so sein können wie sie
00:13:47: sind.".
00:13:48: Und das natürlich erzeugt das Reibung!
00:13:50: Aber hallo?
00:13:52: Ja und dann kommt da ganz viel die Angst rein wenn ich mich verändere, dann verliere ich meinen Partner.
00:13:58: Aber dass ist das was sage, da kommt die Reibungen rein.
00:14:00: Wenn ich sage Ich bin mir jetzt selber traur'n nicht erlaube mir die zu sein die ich sein will.
00:14:05: Dann mache ich ihm den Raum Auf sich zu fragen wer er sein will Und so, dann mache ich um meinem Umfeld auch den Raum auf.
00:14:14: Ach, ich mir fällt mir gerade ein tolles Beispiel rein.
00:14:18: Erzähl' ich gleich!
00:14:19: Dann mache ich in meinem Umfeld auch dem Raum auf, dass Sie darüber nachdenken was alles möglich sein könnte im Ihrem Leben und das es vielleicht doch geht.
00:14:29: Das ist unbequem weil das Angst macht.
00:14:33: Manchmal wollen wir da nicht Ursache für sein.
00:14:37: Und das tolle Beispiel, was ich habe... Ich hatte mal eine Kundin Die hat mir erzählt, dass sie so begeistert war von meinem Programm und das freut mich.
00:14:45: Aber das wollte ich gar nicht erzählen!
00:14:46: Und dass sie war einfach so begeistert, weil sie eine Freundin hatte die schon sehr lange beruflich unzufrieden waren.
00:14:52: Und dann hat sie halt immer wieder von meinem Mentoring erzählt.
00:14:55: Erzählt, was Sie da machen und meinten, Mensch!
00:14:57: Überhaupt.
00:14:57: und jetzt und das habe ich rausgefunden hier.
00:14:59: Das wäre doch was für Dich.
00:15:00: War voll gut.
00:15:02: Ich kann viel besser damit umgehen und ich riech mich gar nicht mehr auf.
00:15:05: Ich bin viel entspannter und weiß wirklich, was ich kann.
00:15:08: Ich kenne meinen Wert.
00:15:11: Das ist mega.
00:15:12: Das wär auch was für
00:15:13: dich.".
00:15:15: Dann ist etwas passiert wo wir merken, da sind wir noch verstrickt Weil sie sich nicht wirklich so hat sein lassen, wie sie ist.
00:15:25: Sondern sie wollte... Sie hätte das erzählt weil sie natürlich nur das Beste für sie wollte nämlich dass sie auch glücklich ist und indem sie gezeigt hat, wie es gehen kann, hat sie eine Unsicherheit in ihrer Freundin ausgelöst.
00:15:40: Und die Freundin hat angefangen ganz viele Gründe zu finden warum das nicht geht für sie Warum das ja schön ist, dass das bei meiner Kundin geklappt hat aber für sie würde das überhaupt nicht gehen Und die war dann irgendwann richtig wütend, weil meine Kundin ja schon durch das Programm durchgelaufen ist und da geht sehr viel um alles was du dir vorstellen kannst es möglich.
00:16:00: Und deine erste Grenze besteht im Kopf... ...und sie sind dann richtig aneinander geraten!
00:16:06: Da meinte sie auch er zieht nicht mit.
00:16:08: aber mitziehen bedeutet ja ich will dass die anderen sich so verhalten wie ich möchte damit's für mich einfacher ist.
00:16:17: Das ist mitziehen Es ist nicht.
00:16:20: Die anderen entwickeln sich auch so in ihrem Tempo, wie sie wollen und wie sie sind.
00:16:25: Und ich gehe vor und mache den Raum auf für alle.
00:16:28: Ich erlaube denen, sie selbst zu sein!
00:16:32: Mein Umfeld zieht nicht mit ist eigentlich ein... ...ich möchte gerne dass die sich so verhalten das es für mich leichter wird.
00:16:42: Das ist nicht so richtig fair oder?
00:16:44: Was
00:16:44: richtig?!
00:16:45: Erstens gibst du ihnen die ganze Macht ab.
00:16:47: Du musst dich so verhalten damit's für mich leichter ist und wenn du es nicht machst bist du doof Und deswegen kann ich nicht so gut sein und dann verkaufst du es noch unter... Ich mach das nur damit's den besser geht.
00:16:57: Das ist nicht so richtig fair!
00:16:59: Ich möchte ein Beispiel mitbringen, und ich fühle mich ehrlich gesagt ein bisschen unwohl dieses Beispiel jetzt mit dir zu teilen weil ich Klamotten-Technisch überhaupt keine Stilikone bin.
00:17:10: Es war jetzt noch nie jemand der ihm zu mir gesagt hat, du hast so einen coolen Style aber trotzdem oder vielleicht gerade deswegen?
00:17:16: Ist eine gute Geschichte.
00:17:19: Mein erstes Kind ist im Jahr vierzehnt geboren Das ist ja jetzt schon eine Ecke her.
00:17:24: Und davor war ich nie so richtig im Fashion Game drin, bin immer noch nicht richtig im fashion game drin.
00:17:30: also Klamon.
00:17:31: Ich habe einfach Sachen angezogen... das war sehr praktisch und praktisch unbequem!
00:17:39: Und es hat sich durch die Schwangerschaften und die Geboten der Kinder, ich meine vier Kinder geboren, der Körper verändert sich, die Schwangenschaften des Stillens.
00:17:50: Da war ganz viel Fokus auf praktisch bequem und funktional.
00:17:54: Jeans und Pulli, jeans und Hoodie, jeans und T-Shirt.
00:17:57: Das habe ich... das war so das was ich ewig immer getragen hab.
00:18:01: So Jahre lang!
00:18:03: Und dann habe ich mich ja für die Reise gemacht also schon vorher Die reise gemacht wieder rauszufinden wer ich wirklich bin und was ich wirklich will und habe festgestellt Ich bin irgendwie.. Also auch die Mutterschaft hat die verändert uns.
00:18:19: Ja wir werden ja dann ändern.
00:18:21: Ich bin nicht mehr die, die ich früher war.
00:18:23: Auf jeden Fall nicht mehr sie vor den Kindern.
00:18:25: Das können wir alle unterschreiben.
00:18:27: So eine Kind, so ne Mutterschaft verändert uns kolossal.
00:18:30: Die bin ich nicht mehr!
00:18:32: Ich bin jetzt irgendjemand anderes.
00:18:33: Also ich kann nicht mehr das anziehen was ich vorm Kinder angezogen habe... ...das fühlt sich nicht mehr so an wie ich.
00:18:39: Aber wer bin ich denn da?
00:18:40: Was ziehe ich dann da
00:18:41: an?!
00:18:43: Und dann hab' ich mal so geguckt, was ich gut finde und da war ein Klamotten dabei.
00:18:48: Wie sieht denn das aus?
00:18:49: Nicht, weil es mir nicht steht.
00:18:51: Sondern so was hatte ich ja noch nie an.
00:18:54: Ein Kleid zum Beispiel.
00:18:57: Nicht so ein Easy-Sommerkleid, da ist schon aber ein Kleid.
00:19:01: Kann doch nicht im Kleid einfach Kindergarten gehen.
00:19:04: Ich hab das gekauft und fand das auch cool!
00:19:07: Aber ich habe es lange nicht richtig angezogen.
00:19:10: Ich dachte, kann er sich nicht in den Kindergärten gehen?
00:19:11: Das ist völlig overdressed.
00:19:13: Nein, nicht.
00:19:14: Kann doch nicht so schick angezogen sein.
00:19:18: Oder immer irgendwie anders, anders als ich... Es gibt Leute die finden das wahrscheinlich gar nicht wahnsinnig schick aber anders als sich das vorher kannte mit praktisch Chines und Klamotten oder geschminkt, wo ich gar keine Arbeite oder sowas mit Lippenstift.
00:19:33: Das waren alles Sachen, das kann ich da nicht mehr, ist doch völlig drüber!
00:19:37: Vor allem die Erzieherinnen kennen mich da ja auch ewig, ne?
00:19:40: Und die anderen Eltern, die kennen mich ja auch schon.
00:19:42: Das sollen die nur denken, das ist doch voll komisch wenn ich da so komme.
00:19:44: So was kam dann durch meinen Kopf und dann hatte ich Klamotten in meinem Schrank, die ich mir gekauft habe.
00:19:49: Ich dachte Ja!
00:19:50: Die Person will ich sein.
00:19:52: Da fühle ich mich total wohl drin.
00:19:54: Das will ich anziehen und dann hab' ich mich nicht getraut weil ich dachte wie sieht denn es aus?
00:19:58: Dann werden ja alle Leute gucken...so..und dann ist von wegen des Umfelds zieht mich mit.
00:20:03: Das würde ja bedeutend nicht erwarten von denen allen anderen dass sie schicke Klamotten anziehen, damit ich mich traurig das anzuziehen und da reinzugehen.
00:20:11: Das ist doch völlig Banane!
00:20:13: Habe es trotzdem nicht angezogen?
00:20:16: Nein, ich habe irgendwann gemerkt... also ich hab irgendwann gemerkt, was ich da mache, dass sich warte auf die anderen, dass sie sagen, das ist okay aber bitte entschuldigen wir jetzt wird doch niemand sagen.
00:20:28: Also wer soll denn denn da kommen wenn wir uns mal bewusst machen, was für dämlichem Käfig wir uns da bauen, den ich mir da gebaut Ob das okay ist, wenn ich mit dem Kleid meine Kinder abholen gehe?
00:20:40: In so einem Kleid.
00:20:40: Im Kleid, was ich früher nur auf Hochzeiten angezogen habe.
00:20:42: So ein Kleid war das!
00:20:44: Kleid, dass ich früher noch auf Hochzeit angezogen hab.
00:20:46: Ich war schon lange nicht mehr auf einer Hochzeit gespannt, was jetzt auf eine Hochzeit anziehen würde und dann habe ich es aber trotzdem gemacht.
00:20:53: Nach und nach... Und ey, ich habe mich beim ersten Mal so unwohl gefühlt.
00:20:57: Das ist auch immer etwas wo wir glauben, dass es total schön ist weil ich dachte alle gucken von wegen des Umfeldziegmit.
00:21:03: Alle gucken Und wie soll ich das meinem Mann erklären, dass sich mit dem Kleid in den Kindergarten denkt?
00:21:08: Ich habe da irgendjemanden toll, den ich beeindrucken will.
00:21:11: So Gedanken kommen denn dein Kopf und es ist natürlich viel einfacher zu sagen naja komm Jeans-Poli passt schnell darüber!
00:21:20: Das ist ein Ding.
00:21:21: wo ich aber gedacht hab nein ich möchte gerne mehr in diese Richtung reingehen.
00:21:25: und was mir dann natürlich auch geholfen hat mein Umfeld meine Mastermind Ladies Dass wir uns erlauben so zu kleiden wie wir wollen Auch wenn's völlig aus der Situation rausgerissen ist.
00:21:39: Und was es passiert?
00:21:41: Es geht jetzt nicht nur um das eine Kleid, aber es gibt so ein paar Sachen.
00:21:44: Immer wenn ich das an habe, kriege ich Komplimente.
00:21:48: Hundert pro!
00:21:49: Ich kann das quasi hervorbeschwören.
00:21:53: Nicht weil's so Bombe aussieht und ich jetzt voll die Stilekone bin uns voll drauf hab, was für Klamotten man shoppt sondern... Weil wenn ich die Sachen anhabe, ich fühl mich einfach richtig wohl und denk so geil Ich will das tragen und weil ich über diesen... ...über diesem, ich habe Schiss das anzuziehen.
00:22:10: Da bin ich drüber hinweg!
00:22:12: Das ist wichtig!
00:22:14: Ich hab Schiss des Anzuziehen.
00:22:15: am Anfang habe ich noch keine Komplimente bekommen, da habe ich mir gedacht Gott wie sieht es aus?
00:22:20: Aber je mehr ich bei den anderen bin nur ich denke wie sieht das aus dass du mehr gebe ich denen die Macht Wenn ich die Sachen jetzt ansiehe weil ich Bock drauf hab Nohligke letztes Jahr kann man weiß ich noch so genau, aber letztes jahr im September gerade ich die Haare frisch kurz, glaube ich.
00:22:36: Kam eine Erzieherin ... Die kennen mich ja, ich bin schon so lange in diesem Kindergarten.
00:22:39: Eine Erziehrerin von einer anderen Gruppe hat noch nie mit meinen Gruppen gearbeitet, wo ich Kinder hatte.
00:22:44: Als ich das Kind abholte ist sie auf dem Außengelände wär zu mir rübergekommen und gesagt, Frau Bing Sie sehen super aus!
00:22:50: Ehrlich richtig super!
00:22:51: Ich meine dieses Haare-Kurzthema ist genau das gleiche.
00:22:55: Ich bin nicht erlaubt, die Haaren abzuschneiden weil wie sieht es aus?
00:22:59: Nicht wie sieht das aus?
00:23:00: Wie steht mir das?
00:23:01: Das war natürlich auch so ein Ding Aber jeder kennt mich doch mit langen Haaren.
00:23:06: Ich kann doch nicht irgendwo hingehen und dann sehen alle, dass die Haare kurz sind Und dann muss ich das halten, dass ich jetzt anders bin als vorher.
00:23:14: Also noch besseres Beispiel ist es mit den Klamotten weil es so greifbar Der ich muss dann halten, daß ich anders bin wie vorher und ich erwarte von meinem Umfeld Dass dies alle gut finden damit's für mich okay ist Anstatt zu sagen, ich mache das einfach Dann erlaube ich allen so zu sein wie sie sind.
00:23:33: und vielleicht inspiriert sich jemand, weil er denkt ach krass ich wollte das auch schon mal machen.
00:23:36: Ich glaube ich mach' es auch.
00:23:38: Die hat's gemacht!
00:23:38: Das geht ja ganz gut.
00:23:39: Das kann nämlich passieren... Das kann passieren wenn wir anfangen uns zu erlauben Dinge zu tun Und nicht darauf warten dass das Umfeld mitzieht Nicht darauf warten, dass alle die Haare kurz haben Und dann sagen jetzt kann ich mir endlich die Haar kurz machen Dann ist auch nicht mehr so cool!
00:23:59: Dann is eher so herz hab ichs gemacht Weil alles gemacht hat oder nicht da drauf zu warten, weil alle mit den Kleidern in die Kita kommen.
00:24:08: Dann ist es ja auch, das wieder muss man halt machen!
00:24:11: Dann bist du ja nicht mehr die, die du sein willst sondern dann bist du wieder so wie alle.
00:24:16: und das ist der Punkt dass wenn wir uns selber erlauben so zu sein wie wir sein wollen aufhören zu warten auf wann jetzt der richtige Moment ist Und nicht unserem Umfeld, die Macht über unsere Entscheidungen in die Schul schieben.
00:24:34: Oder unser Umfeld zwischen uns und unserer Angststellen und sagen, weil diese so sind kann ich nicht sein.
00:24:41: Sondern zu sagen, ich erlaube denen damit zu machen was sie wollen.
00:24:45: Dann kann es sogar sein dass sie mitziehen und das auch machen?
00:24:49: Das ist ja sowieso das Allerschönste!
00:24:53: Wenn jetzt alle indikiert werden... Wenn jetzt alle in die Kita kommen und die Sachen anhangen, wo sie denken wow geil da habe ich richtig Bock drauf.
00:25:02: Und nur richtig in den Klamotten sich glücklich fühlende Menschen befinden wie gut ist das eigentlich?
00:25:09: Also deine Veränderung ist eine Einladung für alle näher zu sich zu kommen.
00:25:16: so darfst du sehen!
00:25:18: Und wenn jedes mal du denkst was es ist wenn mein Umfeld nicht mitzieht dann gibst Du Deine ganze Power ab und versteckst dich hinter der Angst.
00:25:26: Und wenn du dir erlaubst, da reinzugehen, dann kann es sein dass du dein Umfeld mitziehst weil du ihnen zeigst was möglich ist Weil sie sich selber dann erlauben mehr für sich zu wollen.
00:25:37: Weil du durch deinen Vorgehen sie daran erinnerst an ihr Potential.
00:25:41: Da haben wir übergesprochen über dieses Potenzial.
00:25:44: Du erinnerst Sie das sie so viel Potential haben und das abgreifen können.
00:25:49: Manche Menschen brauchen Zeit wie die Kunden von der ich bzw.
00:25:52: die Freundin von der Kundin von denen ich erzählt habe Die überfordert das, da ist die Angst noch zu groß.
00:25:58: Aber wenn wir uns dann wieder zurücknehmen und sagen okay ich bin nicht hier damit du so bist wichtig haben willst sondern ich bin einfach her weil ich bin wie ich bin und ich lass dir den Raum Dann können sie da rein wachsen Ja?
00:26:11: Und es kann sein dass der erst Widerstand kommt Weil Veränderung bei dir auch Unsicherheit mitbringt Für eure Beziehungen.
00:26:19: Passig noch zu der Wenn ihr jetzt die ganze Zeit so hoch aufgesteilt rumläuft, kann ich wie fühle ich mich in der Gegenwart.
00:26:28: Will ich das?
00:26:28: Will ich es nicht?
00:26:30: Was aktiviert das in
00:26:31: mir?".
00:26:32: Und dann fragen die sich auch ob sie zufrieden sind oder nicht und dass ist natürlich unbequem.
00:26:37: aber das nix gegen dich.
00:26:39: und naja manche Menschen passen nicht mehr und das ist hart.
00:26:45: Aber wir können uns dann fragen war das eine wirkliche Verbindung die nur hält wenn du dich zurücknimmst Wenn du dich permanent kleiner machst und da bleibst, wo du bist.
00:26:58: Und bist du bereit diesen Preis zu bezahlen?
00:27:01: Lieber sind die anderen zufrieden als ich!
00:27:04: Das ist der Punkt und das ist der Kern.
00:27:07: Mein Umfeld zieht nicht mit.
00:27:08: es geht nicht darum dass Du Dein Umfeld veränderst damit's für Dich leichter wird.
00:27:12: Es geht, dass Du Dich traust Dich zu verändern immer mehr in die Person zu werden die Du wirklich sein willst und Dir Dich immer mehr so akzeptieren und zu lieben wie Du bist.
00:27:24: Nicht darauf zu warten, dass alle sagen okay jetzt geht's.
00:27:27: Weil wenn du wartest, also du wartst dein Leben lang es werden wie mit den Klamotten in der Kita.
00:27:32: Das ist... In der Kita mit den klamoten.
00:27:35: das ist mega lächerlich.
00:27:36: da können wir wirklich lachen und denken was soll denn?
00:27:37: Das ist total bescheuert.
00:27:38: natürlich wird keiner sagen komm doch im Kleid geh doch einfach im KleID wen interessiert.
00:27:43: Aber in unserem Alltag machen wir genau das.
00:27:45: Wir warten bis die Leute sagen ja mach doch einfach aber niemand wird kommen und sagen macht doch einfach.
00:27:52: Und je mehr wir uns erlauben, in die Angst und in die Verletzlichkeit zu gehen, desto mehr öffnen wir uns auch für andere.
00:28:02: Und sie können wachsen!
00:28:05: Wir zeigen uns dann echt, wir zeigen uns so wie sind und wir muten uns den anderen zu.
00:28:11: Wenn ich jetzt eben gleich eine Freundin treffe, die sonst Imagines hatte... Ich mute dazu dass es sie damit umgehen muss.
00:28:19: Aber ich traue sie auch zu das sie das kann.
00:28:22: Und das ist der Unterschied.
00:28:23: Ich trau den meinem Umfeld zu, dass sie ihr Potenzial abrufen können.
00:28:29: Ich muss mich nicht größer machen und mich verstecken, damit Sie nicht wachsen müssen.
00:28:33: Da versteh ich meine so ein bisschen Knut.
00:28:34: Wir knuten uns da immer gegenseitig zusammen.
00:28:37: Das macht überhaupt keinen Sinn!
00:28:39: Es macht überhaupt kein Sinn um meinen Umfeld nicht zuzutrauen mit meinem Wachstum umzugehen.
00:28:45: Und es macht auch überhaupt keinen sinn, mein Umfeld die Macht über mein Leben zu geben – beides nicht.
00:28:52: Ich mach's erst, wenn ihr geht.
00:28:54: Damit ich nicht die Schiss haben muss und... ...ich trau euch nicht zu, dass ihr damit umgehen könnt, wenn ich das mache.
00:29:00: Beides ist nicht so cool oder?
00:29:01: Wenn wir das mal so aufdröseln!
00:29:04: Und deswegen darfst du bei der Frage... Mein Umfeld zieht nicht mit?
00:29:12: immer ganz ehrlich sein und dir beantworten wovor hab' ich Angst.
00:29:17: Möchte ich diese Angst die Führung geben oder
00:29:18: nicht?!
00:29:20: Und was ist die eine kleine Sache, die ich jetzt schon tun kann um mich diese Angst zu nähern?
00:29:26: Wie zum Beispiel mit einem Kleid in die Kita zu gehen.
00:29:29: Mit dem Kleid, das du sonst früher nur bei Hochzeiten angehabt hättest Also nicht dein Hochzeitskleid gehen und wobei das schon wieder zu drüber, dass man sagt Jetzt mach' ich's lächerlich So, dann hast du denkst Boah jeder guckt!
00:29:39: Jeder guckt mich an Und zu sagen Ich mache das jetzt und ich schau was passiert Weil deine Veränderung ist keine Bedrohung für die anderen, sondern eine Einladung an deren Potenzial.
00:29:53: Und das ist Wachstum!
00:29:54: Das ist nichts anderes als Wachs- tum und wir warten nicht bis alle mitmachen weil dann geben wir unseren Power ab und das holen wir nicht.
00:30:03: und wir trauen alle zu dass sie mit uns umgehen können und es kann sein dass jemand nicht mehr mit ihr umgehen kann.
00:30:09: aber dann frage dich will ich nur mit den Befreundet sein wenn Sie mit einer kleinen Version von mir umgehen Wenn ich mich klein machen muss und zurücknehmen muss permanent oder nicht.
00:30:21: Und in diesem Sinne, watch your own Feld!
00:30:25: Watch your own Feld auf die andere Seite.
00:30:26: also Gib deine Macht nicht aus der Hand.
00:30:30: Ich glaube das ist viel mehr mehr.
00:30:32: dass und es Die Folge von heute mit der folge von letzte wochen mittwoch Das sind so die zwei dinge die dich Wirklich, das heißt jetzt Achtung, jetzt kommt so eine abgelutschte Phrase auf ein anderes Level katapultieren.
00:30:47: Mir fällt gerade nichts Besseres eigentlich, dass formulieren kann aber was die wirklich mehr bringt in deinem Leben?
00:30:53: Mehr Verbindung, mehr Freude, mehr Leichtigkeit, mehr Lust!
00:30:57: mehr Energie, mehr von allem.
00:30:59: Wenn du dir erlaubst, wenn du deine Power zu dir zurückholst und ich sage mein Umfeld zieht nicht mit und dir gleichzeitig ein Umfeld kreiert was diesen Sog entwickelt was schon was dich zieht!
00:31:12: Deswegen wenn du Folge von letzter Woche noch nicht gehört hast dann hör die unbedingt an.
00:31:16: Und in diesem Sinne kannst du dich jetzt schon mal bei allen Leuten entschuldigen, von denen Du verlangt hast das sie vorgehen damit es für Dich leichter wird.
00:31:23: Oder dass Sie definitiv nachgehen und sagst ok ich will vorgehen aber nur wenn Du auf jeden Fall nachkommst.
00:31:28: auch dann gibst Du Deine Macht ab!
00:31:31: Am besten am allerliebsten teilst Du diese Folge mit Deinem kompletten Umfeld damit Dir alle auf Standzeit und wisst okay wir halten uns nicht mehr gegenseitig klein indem wir uns gegenseite die Karten zuschieben und sagen Okay wenn Du machen würdest dann würde ich das machen.
00:31:45: Teile diese Folge mit deinem Netzwerk.
00:31:48: Teile sie ... Mit deinem Umfeld, teile sie auch mit deinen Partnern.
00:31:53: Ich hab auch Männer, die dem Podcast hören.
00:31:55: Grüße gehen raus an alle Männer!
00:31:56: Ich find's cool, dass ihr da seid.
00:31:57: Erzählt euren Frauen was ihr hört.
00:32:01: Schickt ihnen die Folge wenn du als Mann hier gerade hörst.
00:32:04: Schick sie ihr und sag schatz mach alles was du willst nimm gerne rücksicht auf mich so genau Und dann geh raus und erlaube dir die zu sein, die du sein willst.
00:32:17: Und halte das aus, dass du denkst oh Gott wie finden die anderen das?
00:32:21: Und lass mich gerne wissen was passiert ist!
00:32:23: Dann hören wir uns nächste Woche wieder.
00:32:26: Das war's schon wieder mit Job Kinder & Ich Dein Podcast für berufliche Erfüllung und entspannte Mutterschaft.
00:32:33: Wenn Du gerade vor einer Herausforderung stehst oder Dir etwas auf der Seele brennt, dann melde Dich bei mir Schreib mir deine Situation und deine Fragen.
00:32:42: Und vielleicht wird genau das ein Thema in einer der nächsten Folgen?
00:32:46: Gemeinsam finden wir neue Wege, und ich freue mich drauf von dir zu hören!
00:32:51: Bis zur nächsten Folge – und denkt an dein Weg beginnt bei dir.
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