#075 Es ist nicht dein Schweinehund - du willst es gar nicht wirklich

Shownotes

Du willst etwas verändern.

Mehr Sport machen. Beruflich den nächsten Schritt gehen. Eine bessere Beziehung führen. Mehr Zeit für dich haben.

Und trotzdem passiert immer wieder das Gleiche: Du schiebst es auf. Du findest Gründe. Du kommst nicht ins Handeln. Und irgendwann denkst du: Warum kriege ich das einfach nicht hin? Vielleicht liegt es gar nicht an mangelnder Disziplin.

In dieser Folge geht es um die überraschende Wahrheit hinter deinem inneren Schweinehund – und warum er dich in Wirklichkeit nicht aus Faulheit ausbremst, sondern aus einem ganz anderen Grund.

In dieser Folge erfährst du:

• warum dein innerer Schweinehund selten etwas mit fehlender Disziplin zu tun hat

• weshalb du unbewusst Sicherheit über Wachstum und Veränderung stellst

• wie Angst dich davon abhält, genau die Dinge umzusetzen, die du eigentlich willst

Das erwartet dich außerdem:

• warum dein Gehirn lieber beim vertrauten Schmerz bleibt als ins unbekannte Glück zu gehen

• weshalb Selbstsabotage oft eine Schutzstrategie ist und kein persönliches Versagen

• wie du erkennst, welche Angst sich hinter deinem Widerstand wirklich versteckt

Was nimmst du aus dieser Folge mit?

Du erkennst, dass du nicht deshalb feststeckst, weil du zu wenig Willenskraft hast. Oft steckt hinter dem Aufschieben, Vermeiden oder Scheitern die Angst vor der Veränderung selbst. Denn wenn du dein Ziel erreichst, wirst du zu einer neuen Version von dir. Und genau das kann sich für einen Teil von dir unsicher anfühlen. Sobald du verstehst, wovor du dich eigentlich schützt, kannst du aufhören, gegen dich selbst zu kämpfen – und anfangen, mit dir zu arbeiten.

Lass uns gemeinsam starten:

Abonniere Job, Kinder & Ich, um regelmäßig Impulse zu bekommen, die dir helfen, innere Blockaden zu verstehen und deinen eigenen Weg mutig zu gehen. Teile diese Folge mit Frauen, die glauben, sie müssten einfach nur disziplinierter sein.

Denk daran: Du bist nicht faul. Du bist nicht undiszipliniert. Und du bist nicht gescheitert. Vielleicht schützt du dich gerade nur vor einer Veränderung, die größer ist, als dir bewusst war.

🎧 Hör dir die Folge an und frage dich: Was würde sich in deinem Leben verändern, wenn du dein Ziel wirklich erreichst – und macht genau das dir vielleicht Angst?

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Transkript anzeigen

00:00:00: Das ist eine richtig gute Folge, wenn du deinen inneren Schweinehund gar nicht leiden kannst.

00:00:07: Wenn du denkst, ah Gott!

00:00:09: Wenn ich den nicht hätte dann würde ich nicht von Netflix sitzen oder endlich die Dinge hin erledigt bekommen, endlich ausgemistet haben, endlich dieses haben, endlich jenes haben, habe ich nicht... weiß ich nicht was?

00:00:22: Weil hier fangen wir an den Schweinehorn zu lieben und mal zu erkennen, was wirklich dahinter steckt.

00:00:29: dich Wünsch dir sehr viel Spaß bei dieser Folge, in der ich dir vor meinem neuen Projekt erzähle.

00:00:35: Was ich mir aus einer Bauchentscheidung heraus aufgebürdet habe und jetzt gerade merke wie mein Schweinehund rebelliert und was das mit mir macht!

00:00:44: Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Hören.

00:00:53: In Job Kinder & Ich dreht sich alles um dich und die Frage, wie du als Mama beruflich erfüllt und im Alltag entspannt sein kannst.

00:01:03: Es geht um neue Denkweisen Echte Inspiration und kleine Schritte, die den großen Unterschied machen.

00:01:09: Für dich deine Kinder und ein besseres Morgen!

00:01:14: Hi ich bin Johanna Bingen Mama von drei Jungs und Mentoren für Frauen, die sich beruflich mehr zutrauen und gleichzeitig liebevolle Mütter sein wollen.

00:01:24: Ich freue mich dass du hier bist.

00:01:26: Lass uns gemeinsam deinen Weg finden mit Job und Kindern Und vor allem mit dir Hallöchen.

00:01:38: so schön, dass du wieder mit dabei bist.

00:01:40: Warum hat er gleich gesagt das den ich sage?

00:01:43: Man sich schon so etabliert.

00:01:44: aber ich freue mich wirklich, dass Du wieder dabei bist und zuhörst!

00:01:49: Und heute habe ich nämlich ein Thema mitgebracht was ich selber bei mir entdeckt habe und ich dachte ach guck mal da ist es wieder!

00:01:58: Da is' es wieder, wir nennen ihn den Schweinehund Das liebe pusselige Tierchen das uns davon abhält die Sachen zu tun die wir wirklich wollen und ja ganz oft auch im Bereich Sport.

00:02:14: Und mein Thema liegt auch im Bereichsport, aber letztendlich ist die Wirkweise egal bei was immer die gleiche.

00:02:22: Und zwar habe ich mich sehr spontan aus einer Bauchentscheidung – das sind immer die besten übrigens – raus für ein Fitnessprogramm angemeldet, was über neunzig Tage geht.

00:02:35: Ich dachte Mensch Ich weiß nicht, wie lange ich schon gedacht habe.

00:02:39: Ich will mal wieder richtig fit werden und ja, ich mache Sport aber ... Du weißt ja auch, bin auch grundsätzlich eher faul.

00:02:48: Ich hab da eine Sportgruppe bei der ich bin und die finde ich großartig Und trotzdem ist bei mir persönlich mein Thema.

00:02:58: Das ist kein Ziel was jeder haben will.

00:03:00: Aber ich dachte, ich würde gerne mal wieder richtig fit sein.

00:03:05: Aus gesundheitlichen Gründen, weil ich der Überzeugung bin ein fitter Körper ist ein gesunder Körper.

00:03:10: So und dann habe ich aus einer Bauchentscheidung rausgebracht.

00:03:13: ja jetzt ist die richtige Zeit dafür.

00:03:16: Ich gehe das jetzt an.

00:03:17: Neunzig Tage bis online Und dann habe mir das angeguckt als ich mich angemeldet.

00:03:22: Dann habe ich mir das angeschaut und dachte so Wenn ich vorher gewusst hätte was da auf mich zukommt Hätte ich mich erst gar nicht angemeldet.

00:03:34: Weil dann hätte ich direkt, dann wäre es direkt im Kopf losgegangen mit... habe ich keine Zeit.

00:03:42: Das krieg' ich im Alltag nicht unter.

00:03:45: das schaffe ich nicht weil es ist nicht nur mehr Sport machen wie ich ursprünglich gedacht hab, ne?

00:03:51: Ich mach so ein bis zweimal die Woche Sport und ich dachte dass wird dann so drei bis vier mal die Woche sportwirdes auch.

00:04:00: aber Es ist auch noch mit Ernährungsumstellung mit einem Ernährungplan, mit Essen.

00:04:06: wiegen habe ich noch nie gemacht in meinem Leben.

00:04:08: Ich hab noch nie essen gewogen und ich dachte auch immer so mache ich nicht.

00:04:13: Es ist so ein Kurs selbst.

00:04:14: Ich merke wieder mein kleiner Trotzkopf wieder los geht und sage ich lass mir doch nicht sagen was ich machen soll auf gar keinen Fall.

00:04:20: Das spannende Gedanken alles.

00:04:24: Auf jeden Fall habe ich mich das dann angeguckt.

00:04:27: Also regelmäßig wiegen und sich selber vermessen.

00:04:30: Und so was ja auch Sinn macht das zu tracken, also auf der rationalen Ebene macht es durchaus alles Sinn aber auf meiner emotionalen Ebensebene und dass ist die, die viel entscheidender ist, dachte ich so auf gar keinen Fall, das mache ich nicht.

00:04:43: Dann habe ich mir erst angeguckt dann in Nacht drüber geschlafen und heute Morgen, gestern war das?

00:04:50: Heute Morgen jetzt wo ich diesen Podcast aufnehme bin ich aufgewacht Ach komm, so unfit bist du doch gar nicht.

00:05:00: Das ist dieses... So schlimm ist es doch gar nichts!

00:05:04: Ja klar könntest du fitter sein aber andere sind ja viel unfitter als du.

00:05:10: und mal ehrlich so richtige Probleme hast du auch nicht.

00:05:14: das ist schon okay.

00:05:15: vielleicht gehört dass auch dazu zum Alter Und das ist ja ganz schön wenn ich jetzt anfange mein Essen abzuwiegen oder den Ernährungsplan da zu machen.

00:05:29: Ich weiß noch gar nicht genau, was ich machen muss und dann fing mein Kopf über an!

00:05:33: Wie kompliziert macht das denn das unseren Alltag noch?

00:05:37: Wie kriegen wir das denn unter?

00:05:39: Und dann muss ich noch mehr sporten.

00:05:41: Und jeden Morgen wiegen und messen ehrlich... Also das ist doch jetzt nicht nötig.

00:05:47: Das muss doch nicht sein.

00:05:49: Das sind die Gedanken, die in meinem Kopf geschossen sind heute morgen Als ich mich so angezogen habe vom Spiegel, ich hab mich ziemlich sonst nie vom Spiegeln angezogen.

00:06:01: Als diese Gedanken kamen so schlimm ist es, du bist doch ganz zufrieden mit dem wie du aussiehst bin ich quasi aus mir raus und habe mich in der Metaebene dabei beobachtet und ertappt was ich da mache.

00:06:16: weil das ist nicht ein Widerstand gegen den Kurs für den Ich mich Krassen.

00:06:23: Bauchentscheidung aus einem Ja, das will ich.

00:06:25: Yes!

00:06:26: Hell yes!

00:06:27: Ich will das haben.

00:06:28: Ich will wieder fit sein.

00:06:30: Richtig fit sein angemeldet und jetzt kommt der Widerstand gegen das was ich auch da drauf liegen habe gegen die Frau, die fit ist, die ich werden würde wenn ich das durchziehe Und dass es das war sonst... so zurückhält, warum wir Ziele haben, Wünsche haben, Träume haben und auch wirklich von vollem Herzen sagen ja das will ich.

00:06:59: Das will ich haben!

00:07:01: Und trotzdem kommen wir nicht so richtig vom Fleck.

00:07:05: Obwohl wir das wollen und es liegt nicht an den Umständen, es liegt nichts an keine Zeit, habe ich nicht geschafft, habe In dir, oder in mir in diesem Fall und in dir ganz sicher auch gibt es einen Teil der gar nicht sicher ist ob er das wirklich, wirklich will.

00:07:30: Das Ergebnis!

00:07:32: Nicht das was du dafür machst.

00:07:33: Es gibt ein Teil in mir und es gibt auch einen Teil in dir.

00:07:36: egal was für ein Ziel hast, egal was du erreichen möchtest ob du Deine Beziehung partnerschaftlicher machen willst, dass ihr mehr halbe-halbe macht.

00:07:43: Ob du einen anderen Job willst, ob du mehr Geld willst oder mehr Freizeit willst oder was auch immer es ist völlig egal.

00:07:50: bei allem was du sagen würdest ja will ich.

00:07:51: auf jeden Fall gibt es immer noch einen kleinen Teil von dir der gar nicht so richtig sicher ist aber das wirklich will und den zerbröseln wir jetzt ein bisschen weil so'n Ziel wenn wir so'nen Ziel haben Macht es nicht nur Freude.

00:08:13: Ja, das ist nicht nur so geil!

00:08:15: Das wird total großartig, sondern es macht auch ein bisschen Angst.

00:08:20: Wer bist du wenn du das erreichst was du erreichen möchtest?

00:08:25: In meinem Fall wer bin ich oder was glaube ich von mir mehr zu erzählen wie Ich Bin Wenn Ich das Fitness-Level erreicht habe, von dem ich stand jetzt glaube dass ich das erreichen möchte.

00:08:42: Ich weiß ja, wir wachsen da ja rein!

00:08:43: Deswegen sage ich Stand jetzt, es verschiebt sich alles.

00:08:45: aber wer glaube ich jetzt wenn ich fit bin?

00:08:50: Wenn ich richtig fit bin?

00:08:51: und ich denke so yes ist nicht mehr diese Babyspeckrolle an meiner Hüfte in meinem Bauch und ich schaffe mir als drei Liegestütze Ich schaffe einen Klimmzug, das finde ich auch mega.

00:09:02: Ich schaff eben noch keinen Klimm zugeschafft in meinem Leben!

00:09:05: Ja, ich würde gerne ein Klimm Zug können.

00:09:06: Warum?

00:09:06: Einfach weil... Klimmen werden mit einem starken Rücken.

00:09:10: Ich möchte gesund sein.

00:09:12: Aber wer bin ich dann wenn ich das kann?

00:09:15: Ich bin dann jemand anders als jetzt.

00:09:17: Weil jetzt kann ich es ja noch nicht.

00:09:19: und die Frau, die ich jetzt bin, die kenne ich.

00:09:22: Die weiß wie sie im Sportsetting ist.

00:09:25: Die weiss wie sie von Leuten angeguckt wird.

00:09:29: Wie viel sie essen kann, was sie machen kann um so zu bleiben wie sie ist.

00:09:34: Und alles, was ich dann wäre... ...ist unbekannt!

00:09:38: Ich weiß es nicht, wie das ist.

00:09:40: und Gedanken die mir durch den Kopf gegangen sind, wenn ich jetzt meinen Sportkurs pausiere, den ich ja sehr liebe und mein Trainer, denn hier habe ich auch schon öfter hier über einen Sprachen.

00:09:48: Den ich ja so liebe und dann komme ich da hin und bin fitter als vorher.

00:09:54: Ja wie sieht das aus?

00:09:56: War ich dann

00:09:57: untreu?!

00:09:58: Und dann gucken alle.

00:10:01: Wer bin ich in dieser Gruppe, wenn ich anders bin als die mich bisher alle kennen?

00:10:06: Wenn ich auf einmal, keine Ahnung, zehn richtige Legeschülze schaffe am Stück und nicht nur zehn auf den Knie oder drei normale und dann zusammenbreche.

00:10:18: Zwei halb normal und bei der dritten komme ich nicht mehr hoch!

00:10:23: Ja?!

00:10:24: Wer bin Ich denn dann?

00:10:26: Wie sieht das aus?

00:10:27: Was denken sie über mich?

00:10:32: Wie sehe ich denn dann aus?

00:10:34: Ich sehe ja da nicht mehr so aus.

00:10:36: Fällt mir gerade ein, was ich total krass fand.

00:10:39: Ich überlege gerade auch, ob ich darüber sprechen möchte in diesem Podcast aber... Als ich mein erstes Kind bekommen habe und der Milcheinschuss kam, hab sich meine Körbchengröße vor vier Facht, ich weiß es nicht!

00:10:55: Unfassbare Oberweite.

00:10:57: Und ich weiß noch, wie ich rumgelaufen bin und überhaupt nicht klar kam damit, dass sich auf einmal so eine Oberweiter hat?

00:11:03: Ich dachte was ist ... Hä?

00:11:08: Wer bin ich

00:11:08: jetzt?!

00:11:09: Also letztendlich ist das wenn man so kratzendel drüber nachdenkt oder darüber redet, dann ist es eigentlich total lächerlich.

00:11:15: aber ich hatte eine andere Wirkung weil ich mich auch anders gefühlt habe.

00:11:19: und gleiches ist ja auch in diesem Kontext uns verändern, welche Art und Weise auch immer bei dem Fitness-Thema zu bleiben.

00:11:29: Das hat sich ja noch gar nicht verändert!

00:11:31: Aber wer bin ich dann?

00:11:33: Wir haben keine Zahlen, es gibt auch keinen Ziel im Sinne der Zähneliegestütze.

00:11:37: Wenn ich eine Kleidergröße weniger ... Ich weiß gar nicht ob das... Ich habe kein Ziel was größenmäßig angeht aber ich hätte einfach gerne diesen Babyspeck am Bauch nicht mehr.

00:11:48: Und ich würde gern in Zähnenliegestützen können.

00:11:51: So jetzt hab' ich das hier offentlich gesagt

00:11:53: okay?!

00:11:54: So, und wenn das weg ist.

00:11:55: Wer bin ich denn dann?

00:11:57: Und wie muss ich mich dann verhalten?

00:12:00: Wie bin ich dann... Dann bin ich jemand anderes!

00:12:03: Nicht mehr die Person, die ich vorher war.

00:12:06: Das Paradoxe an uns Menschen ist dass wir nicht das wählen was wir wollen.

00:12:15: Nicht die Fitness, nicht die Zufriedenheit, nicht der Entspannung, nicht Geld oder Reichtum sondern wir wählen immer Sicherheit Sicherheit.

00:12:25: Ich wähle immer Sicherheit vor dem, was ich will.

00:12:30: Nicht bewusst!

00:12:31: Niemand würde bewusst sagen, ne?

00:12:33: Ich bleibe lieber so als dass ich reich bin oder ich bleib lieber so, als das ich fit bin... ...oder ich bleibe eher so, daß ich erfolgreich im Job bin.

00:12:43: Oder was auch immer.

00:12:44: Ich bleib liebe so, also daß sich eine paritätische Partnerschaft hat.

00:12:48: Das machen wir nicht bewusst.

00:12:49: aber unser Gehirn wählt den vertrauten Schmerz.

00:12:54: Ja, der Vertraute-Schmerz.

00:12:55: Weil das ist ja eine Latendunzufriedenheit und das ist ein vertrauter Schmerz!

00:13:00: Ich kann damit umgehen, das tötet mich nicht.

00:13:03: ich komme damit durch den Tag.

00:13:04: mein Leben funktioniert.

00:13:06: es funktioniert ja so.

00:13:10: Ja könnte besser sein aber es funktioniert Ja so und diesen vertrauten Schmerzen wählen wir unbewusst immer wieder lieber als das Unbekannte Glück Lieber bleibe ich bei dem, was mir vertraut ist – auch wenn es unbefriedigend ist.

00:13:29: Als ich mich damit auseinandersetze, wäre ich wäre, was ich haben könnte, wenn ich das andere Ziel wähle und ich weiß dass es so viele Frauen gibt die sagen ja ich wär gern... Es wäre so schön nicht so gestresst zu sein entspannter zu sein nicht mehr eher so getaktet durch den Alltag zu gehen.

00:13:47: da sind wir wieder.

00:13:48: funktioniert Aber es kostet halt großen Preis, aber es funktioniert.

00:13:54: Und alle sagen das wäre so schön wenn das nicht mehr so anstrengend wäre.

00:13:59: Jetzt versetz dich wirklich mal.

00:14:01: Versuche da rein zu gehen und drüber nachzudenken.

00:14:04: wie wär's?

00:14:04: Wenn du wirklich zufrieden wirst Du sagst ne?

00:14:08: Das ist voll cool!

00:14:09: Natürlich darf immer mehr kommen, das is voll cool.

00:14:11: Ich bin glücklich!

00:14:13: Rundum glücklich.

00:14:15: Und jetzt stell dir vor... ...du triffst dich mit deinen Mama-Freunden Und die erzählen dir von ihren Problemen in der Beziehung mit den Kindern auf der Arbeit.

00:14:26: Das ist alles, was nirrscht.

00:14:28: und der Dovermann warum macht er nicht mehr?

00:14:30: Und das blöde Chefin hat sich nur mal etwas drauf geknallt und das Kind hat wieder Metzchen gemacht.

00:14:38: Sie ist so aufgeregt und du sitzt da und denkst ich bin zufrieden.

00:14:44: Bäm kommt die Angst hoch.

00:14:45: oh mein Gott.

00:14:46: können wir noch befreundet sein?

00:14:48: Können wir noch befreundet sein, wenn meine Freundin sagt alles kacke und ich sitze da und sage mir geht's gut.

00:14:56: Kostet mich eventuell meine Zufriedenheit diese Freundschaft?

00:15:03: Das sind keine Dinge die wir uns bewusst machen aber das sind die gedinge die darunter laufen.

00:15:09: Ich weiß nicht ob ich mich isolieren möchte und zufrieden bin oder ob ich lieber diesen Stress behalte.

00:15:17: diesen Schmerz weil dass sozialer Kleber ist.

00:15:23: Wir Menschen verbünden uns viel einfacher im Schmerz als in der Freude, weil Freude auch immer bei den anderen Neid auslösen kann.

00:15:34: Wenn ich mich freue dann sind die Neide spülen die sich schlecht.

00:15:37: Oh, will ich lieber nicht!

00:15:39: Lieber treffen wir uns im schmerz.

00:15:40: Wir verbinden uns in der Unzufriedenheit, in der Anstrengung und wir gegen die, wir Mütter, wir kriegen es trotzdem hin.

00:15:49: Instagram ist voll davon.

00:15:51: Du kannst dich durch Instagram scrollen und du findest ohne Endeprofile, die sich verbünden im Schmerz.

00:16:02: Der Mann macht ja nix.

00:16:04: wenn ich mich nicht um alles kümmere läuft hier nix Kinder wieder Chaos gemacht aber so ist Mom live always viel.

00:16:14: das hält zusammen.

00:16:17: Und wer bist du?

00:16:17: Wenn du da ausprichst So und wenn es so Sachen gibt Und dann sagt sie, ich will das.

00:16:23: Ich will das wirklich!

00:16:24: Aber ich komme grad nicht dazu.

00:16:26: Ich schaff es nicht oder was auch immer.

00:16:28: Ich bin nicht dran gedacht.

00:16:30: Dann mit dem, was sich gerade gesagt hat, denkt da noch mal da rein.

00:16:34: Bist du wirklich, wirklich sicher?

00:16:36: Das ist eine Frage die ich immer wieder in meinen Coaching-Calls mitreinbringe wenn Frauen sagen ja ich will so gerne aber ich schaffe das nicht kriegst irgendwie einfach nicht hin.

00:16:45: warum nicht?

00:16:47: Bist Du wirklich, Wirklich Sicher dass du das nicht kannst.

00:16:52: Manche sagen dann doch, ich kann es schon aber ich komme halt irgendwie nicht dazu.

00:16:56: Ich krieg sie irgendwie nicht hin.

00:16:59: Manch sagen ja, ich bin nicht so richtig sicher ob ich das kann.

00:17:02: und dann kommt die zweite Stufe der Frage Wenn es um das Leben deiner Kinder ging würdest Du ein Weg finden das zu schaffen?

00:17:11: Und dann kommt immer sofort ein Ja klar!

00:17:14: Wenn's wenn das Leben meiner Kinder davon abhängen würde Jetzt mal unter uns, ich weiß nicht was dein Ziel ist.

00:17:20: Aber wenn das Leben meiner Kinder davon abhängen würde, ob ich zehn Liegestütze, zwei Klimmzüge und den Bauchfett weg habe ... Ja, da kannst du dir vorstellen wie schnell das weg ist?

00:17:31: Kannst du dir bevorstellen, wie ich dir bei fünfundzwanzig Liegestützen runterknalle, wenn es sein muss?

00:17:35: Aber hallo!

00:17:36: Also es geht nicht darum, ob du in der Lage bist, das zu tun sondern... Es geht darum dass dahinter diese Angst steckt Wenn ich anders bin und Veränderung führt dazu, dass du anders bist.

00:17:55: In Teilen nicht komplett aber du bist in Teilen anders als jetzt.

00:18:02: Na klar!

00:18:02: Du willst ja auch was anderes?

00:18:03: Du kannst ja nicht so bleiben wie jetzt und was Anderes wollen.

00:18:06: also wenn ich mich verändere Und weil anders Bin Als Ich Jetzt Bin Da nehme ich die anderen auch anders wahr Und vielleicht pass ich dann nicht mehr dazu.

00:18:20: Vielleicht alles hypothetisch, alles was läuft unterbewusst, alles läuft in deinem Kopf?

00:18:24: Vielleicht pass' ich da nicht mehr da rein, vielleicht kostet mich das Freundschaftenbeziehung Menschen die ich mag und die ich alles hypothetically nicht verlassen möchte.

00:18:38: Gleich ist auch Dinge die mir in den Kopf gekommen sind mit dem Fitnessprogramm.

00:18:43: Das geht drei Monate Das geht über den Sommerurlaub.

00:18:48: Ich fahre auch zu meiner Mutter, ich muss sich da alles mitnehmen oder was?

00:18:55: Und dann kann ich mir meine Mutter sagen, das esse ich nicht, weil die Kocht bewirtet uns ja immer.

00:19:01: und dann der Gedanke, das kann ich doch nie machen!

00:19:03: Ich mache da voll den Stress.

00:19:05: Dann bin ich aber nicht mehr normal.

00:19:10: Wenn die anderen dann bewerten ist es doch unnötig.

00:19:12: so wie ich mich bewertet habe heute Morgen.

00:19:15: Naja, so unfit bist du ja auch nicht.

00:19:17: Es ist halt nicht so als welgen würdest du irgendwie leiden und muss man im Leben ziehen.

00:19:21: die gestütze können um oder ein Klimmzug brauchen wir nicht.

00:19:27: Bist du jetzt nicht so?

00:19:28: Und da ist auch dieses bist du nicht mehr normal wie du immer warst sowie dich alle gekannt haben dann bist du auch jemand der ist ein bisschen anstrengend.

00:19:39: Der will so viel glaubts wohl bis was besonderes.

00:19:43: Dann bist du nicht mehr nahbar zu den anderen, dann bist Du nicht mehr so wie die.

00:19:47: Und vor allem jetzt bei diesem Ernährungsbeispiel ist es einfach so großartig!

00:19:50: Wenn ich mich verabrede werde ich keinen Alkohol trinken und jetzt gerade im Sommer Aporotspritz... Super!

00:19:59: ...und sage ne, mach ihn dringend nicht.

00:20:05: Das steckt so tief in uns Menschen drin dass unsere soziale Gruppe ist der Kitt ist der Kleber und wenn wir da raus ausbrechen das kommt aus evolutionsbio-psychologisch.

00:20:18: Damals, als wir noch in Höhlen gelebt haben wenn die Gruppe uns verstoßen hat dann war das unsere sichere Tod.

00:20:24: Wir haben die anderen gebraucht und konnten nicht alleine überleben Als Steinzeitmensch, Urzeitmensch.

00:20:31: Das kann nicht.

00:20:32: was der richtige Berief ist es auch völlig egal.

00:20:34: Wir konnten allein nicht überleben In der Höhle.

00:20:37: Wenn die gesagt haben ne du bist nicht mehr gut für die Grupper geh weg.

00:20:42: Und wie waren alleine Selbst wenn wir Feuer mitgenommen haben, können nicht aufs Feuer aufpassen und Jagen gehen.

00:20:48: Oder schlafen und uns beschützen, dass es uns niemand anfällt.

00:20:52: Wir brauchen andere Leute.

00:20:54: damit wie überleben.

00:20:56: Damals was?

00:20:58: Das ist immer noch so drin in uns!

00:21:01: Und was ist, wenn ich anders bin als andere Leute und die stoßen mich ab?

00:21:06: Weil das ist unsere Angst?

00:21:07: ja weil wir sind immer, wir haben immer Angst, dass wir Gott willen.

00:21:11: Das geht nicht Ja Und es wird doch verdächtig, da ist doch was im Busch.

00:21:15: Wenn jemand fragt wie geht's dir und die anderen sagen mega?

00:21:18: Das ist großartig!

00:21:20: Wir fangen doch sofort an zu zweifeln... das kann doch nicht sein.

00:21:23: Irgendwas ist doch, die verheimlicht doch irgendwas.

00:21:26: Es kann doch auch nicht sein dass sie sagt es als mega Weil das was mit uns macht weil wenn die Anderen zeigen wenn jemand kommt dann sagt mir gehts richtig gut Dann macht uns das ein Raum auf der anderen zeigt, was möglich wäre.

00:21:46: Und dann ist jetzt alles sehr übertätisch.

00:21:48: Pass auf!

00:21:51: Stell dir vor du bist wie wir gerade schon gesagt haben super entspannt und super zufrieden.

00:21:56: Du findest dein Leben großartig.

00:21:58: Du hast total Freude auf das, was noch kommt weil du denkst ja wenn es jetzt schon so gut ist kann ich eigentlich nur auch ein Großartiger werden.

00:22:04: Das ist super.

00:22:06: Dann triffst du dich mit einer Freundin die steckt noch fest.

00:22:09: Die ist noch genervt vielleicht beruflich weil sie sagt Das ist irgendwie nicht das, es erfüllt mich nicht und meine Führungskraft ist so anstrengend.

00:22:18: Und vielleicht auch mit dem Partner der macht nicht genug und die Kinder sind laut und anstrenden.

00:22:22: und eigentlich wollte lieber zum Sport und ich hab's nicht geschafft.

00:22:24: und na na na, das übliche wir kennen das!

00:22:27: Und du sitzt nur daneben hörst dir das an und sagst okay aber ja ihr hattet das auch und ich habe das nicht mehr mir gehts richtig gut.

00:22:36: Dann löst Du vielleicht in Deiner... Ziemlich sicher sogar in Deine Freundin Irritation aus.

00:22:43: Entweder glaubt sie dir nicht oder sie wird wütend auf dich und sagt, aber bei dir geht's ja ganz anders.

00:22:50: Bei mir geht es nicht!

00:22:51: Und das ist eine Selbstschutzstrategie wegen... Sie müsste sonst hingucken und sagen okay vielleicht gehts bei mir doch.

00:23:00: Dann müsste sich die Ängste stellen wer bin ich wenn ich das nicht mehr habe was sich so vertraut und sicher anfühlt?

00:23:07: Was muss ich dafür tun?

00:23:08: über welche Ängsten muss ich da drüber?

00:23:11: Es ist einfacher die bekannte Situation zu bewahren und die anderen dafür zur verurteilen, als den Spiegel anzunehmen sich einzugestehen.

00:23:21: verdammter Hacke ich bin unzufrieden.

00:23:24: Und ich habe es in der Hand was zu ändern und dafür muss ich nicht den Sport machen oder den Fitnessplan durchziehen sondern über meine Angst drüber gehen was das mit mir macht wenn ich mein Ziel erreicht hab.

00:23:37: Ja?

00:23:38: Und zu merken was passiert wenn ich zu der werde, die ich wirklich sein will.

00:23:43: Mit den ganzen unangenehmen Sachen, die wir da drauflegen haben in meinem Fitnessbeispiel vor allem weil Essen in unserer Familie auch echt eine wichtige Rolle spielt.

00:23:53: Ich bin nicht mehr unkompliziert, die einfach alles ist was da ist.

00:23:59: Die mit einem Nährungsplan, die tracked und sagt ne das passt nicht rein!

00:24:08: Und ich war sehr lange davon der Überzeugung, dass ich doch die Unkomplizierte bin.

00:24:12: Mit mir kommt doch jeder klar!

00:24:31: Schön, dass ich hier schon so Beispiele mache und noch gar keine Ahnung was mein Ernährungsplan ist.

00:24:35: Aber ich könnte mir vorstellen das Alkohol da nicht drin vorkommt... Und es bin ich nicht!

00:24:40: So aber heißt es nicht kann ich das nicht werden?

00:24:45: oder warum bin ich das eigentlich nicht?

00:24:48: Was genau wäre denn so schlimm daran so zu sein?

00:24:52: dann wäre ich nicht mehr normal wie sie alle machen.

00:24:54: normales sicher und anders is unsicher.

00:24:58: Ich möchte gar nicht beurteilen, ob auf die Ernährung achten und schreiken, ob das besser oder schlechter ist.

00:25:02: Es ist nur nicht normal in dem auch schön... In dem Umfeld höre ich unbedingt die letzten beiden Sessions an!

00:25:11: Es ist nicht normal im Umfeld, indem ich mich bewege.

00:25:15: Wenn ich das Umfeld verändern würde wäre das supernormal und gar kein Ding.

00:25:21: Aber in meinem Umfeld ist es nicht normal Und nicht normal ist unsicher und wir wählen unbewusst immer Sicherheit vor Glück, vor Erfolg, vor Zufriedenheit.

00:25:37: Und dieser Zusammenhang der funktioniert in jedem Lebensbereich genau so.

00:25:43: Wenn es irgendwas gibt und sagt ja das würde ich gerne aber das mache ich nicht Dann ist die Frage wovor hast du Angst?

00:25:52: Wovor schützt Du Dich da gerade?

00:25:55: Was wäre, wenn du dein Ziel erreicht hättest?

00:25:59: Und wer wirst Du und wer wärst Du vor allem in Zusammenhang mit anderen Leuten.

00:26:07: Wenn wir uns dann noch kleiner sind, ich krieg's halt einfach nicht hin!

00:26:10: Das ist Dein Schutz.

00:26:11: Du schützt Dich gerade vor Unbekannten auch und das ist emotional.

00:26:17: Natürlich können wir jetzt im Kopf immer sagen, es ist aber nicht schlimmste, nicht gefährlich Aber es fühlt sich anders an.

00:26:23: Deswegen hilft dir Disziplin da auch nicht raus, zu sagen ich ziehe das jetzt aber knallhart durch.

00:26:28: Wenn du knallhaft immer durch diese Ballatente die ganze Zeit Angst hast kommst du nicht weiter!

00:26:33: Es hilft dir viel mehr da reinzugehen und zu sagen okay wovor habe ich Angst?

00:26:38: Wie ist die Frau?

00:26:40: was ist meine Angst?

00:26:41: wo verschwindet meine Energie?

00:26:43: gerade in Selbstverbotage?

00:26:45: Und wie kann ich dieser Angst integrieren uns trotzdem machen.

00:26:49: Du darfst glücklich sein auch wenn andere nicht glücklich sind Und du musst die Verbindung nicht verlieren.

00:26:58: Du darfst nicht normal sein, weil normal ist auch nur das was du gerade für normal empfindest.

00:27:07: andere Menschen haben andere Sachen als normal.

00:27:11: und da gibt es ja wieder auch diese logische Ration, da gibt Leute die essen Insekten.

00:27:15: Es führt uns nicht normal.

00:27:17: Gibt Leute die Frühstücken super zu uns nicht Normal aber normal Bestimmt auch nur gerade das, wo du deinen Blick drauf hättest.

00:27:26: Deswegen!

00:27:27: Wann immer du merkst, ich will das aber ich komm da nicht hin oder ich schieb den Schweinehund oder die... Ich bin halt nicht genug diszipliniert oder was auch immer du da reinschieben möchtest dann erwisch dich selber bei dem Gedanken und stell fest ne?

00:27:43: Ich hab eigentlich nur Angst.

00:27:47: Und dann hol dir deine Energie zurück.

00:27:51: Lerne mit dieser Angst umzugehen, weil sie wird nicht weggehen.

00:27:55: Die Angst wird nicht auch, was sage ich in meinen Calls immer, wie oft ich das sage?

00:27:58: Die Angst geht nicht weg!

00:28:02: Die Angst an sich... die Angst zu dem einen Thema.

00:28:05: schon wenn du das gemacht hast und wenn es für dich normal geworden ist und für dein Umfeld normal geworden bist und alle Anerkennen ja du bist halt jemand der sein Essen trägt Das ist normal Wir mögen sie trotzdem.

00:28:17: dann Es ist normal geworden Dann hast du dazu keine Angst mehr.

00:28:21: Aber diese den Mechanismus und die Angst an sich, die geht nicht weg.

00:28:26: Ja?

00:28:26: Der Widerschein wird nicht kleiner!

00:28:30: Aber es hilft diesen das zu verstehen, dich selber zu entdecken, dich der Angst zuzuwenden und die Energie davon zu integrieren damit du wirklich dahin kommst wo du hin willst und nicht nur denkst auch irgendwann mal wär's schön Irgendwann wäre es schön, wenn ich entspannter wäre.

00:28:50: Irgend wann wär's schön, Wenn ich einen besseren Job hätte.

00:28:52: Irgenwann wärs schön... ...wenn wir wieder ein gutes Paarleben hätten.

00:28:56: Irgendeinmal wäre es Schön, wenn Ich zehn Kilo leichter wäre.

00:29:01: Und zu gucken, ah... Nee eigentlich will ich das jetzt und irgendwas macht mir Angst!

00:29:09: Das ist die Kernarbeit me in meinem Jahres-Mentoring Wo wir genau in die Situation reingehen, da die Angst rauskristallisieren.

00:29:19: Manchmal erkennt man sie nicht.

00:29:21: Oft haben wir Flecken, die wir nicht sehen können.

00:29:26: Man sagt nicht mehr blinde Flecken.

00:29:27: Man sieht weiße Fleckens.

00:29:28: Also oft haben wir weiße Fleggen, die ich nicht sehen kann.

00:29:32: und da hilft es wenn andere mit drauf gucken und einen Umfeld haben Bei denen das Normaleste sein, ich suche jetzt aktiv nach dieser Angst und dann integriere.

00:29:42: Ich hole mir die Energie wieder zurück weil es so wahnsinnig viel Energie kostet diese Angst wegzuschieben und nicht wahrhaben zu wollen und nicht da lassen zu wollen.

00:29:52: Und dann machen wir ganz viele komische Sachen, die uns den lieben langen Zeittag und Energie kosten und kriegen nicht das gebacken was wir eigentlich machen wollen.

00:30:01: und dann ärgern wir uns.

00:30:02: Wenn wir diese Energie wieder zurückholen aus der Angst, dann ist einfach soviel mehr möglich!

00:30:07: Genau.

00:30:08: Und das machen wir in Mie und das machen wie ein ganzes Jahr, weil es Übungen braucht... ...und immer wieder das Erkennen, das Pfeilen, das Justieren und vor allem in sämtlichen Lebensbereichen.

00:30:20: Das geht ja nicht nur um Liegestütze zu machen, sondern das kommt ja immer wieder drauf.

00:30:28: Es geht nicht darum, Ziele zu stecken oder Pläne zu machen und die durchzuziehen Weil das nicht der Kerne ist, weil es nicht das ist.

00:30:35: Warum du dein Ziel nicht erreichst?

00:30:37: Du kannst alles erreichen was du willst.

00:30:38: Das weißt du auch.

00:30:39: wenn das Leben deiner Kinder davon abhängen würde dann würdest du's tun.

00:30:43: Egal was!

00:30:44: Du würdest es tun und würdest es lernen.

00:30:46: Du würdtest es können.

00:30:48: Du würdest es machen.

00:30:50: Deswegen liegt es nicht daran dass du es nicht kannst sondern was dich irgendwas davon abhält unbewusste Muster Schutzstrategien Und da dahinter zu kommen.

00:31:01: das machen wir in mich ein Jahr lang in der Gruppe.

00:31:05: Weil das Umfeld so wichtig ist, da haben wir die letzten Folgen drüber gesprochen und weil diese Angst dir auf vielen verschiedenen lebensebenen begegnet.

00:31:15: Und bei mir auch!

00:31:17: Das Wichtige ist einfach, dessen bewusst zu werden und selber zu merken, ein bisschen zeitverzögert – ich habe es nicht gemerkt als ich darüber nachgedacht hab, als ich mich vom Spiegel angesogen habe.

00:31:30: Aber als ich dann beim Frühstückstisch dachte, was habe ich da eigentlich gemacht?

00:31:33: Und dann ach guck mal.

00:31:34: Bum bum bum bum.

00:31:35: und dann blättert das alles so auf!

00:31:39: Und dann die Angst integrieren damit umgehen.

00:31:42: und ein Teil für mich persönlich wie ich damit umgegangen bin ist dass ich raus gehe und mich komme Mitte und dir hier jetzt im Podcast erzähle, dass ich das mache und mich immer mehr mit der Version von mir identifiziere Drei Monate lang dieses Fitnessplan durchzieht.

00:32:01: Und je mehr ich mich mit der Person identifiziere, desto einfacher ist es, destso weniger muss ich meinen Schweinehund überwinden und desto schneller komme ich dahin wo ich hin will und höre auf mich zu sabotieren.

00:32:13: Das ist das was ich dir für heute mitgeben möchte.

00:32:16: wenn du irgendwelche Ziele gibt die du gerne erreichen wollen würdest aber sie immer wieder wegschiebst.

00:32:21: Dann frag dich mal was genau macht ihr Angst?

00:32:26: Wenn Du da bist Lass es mich super gerne wissen oder kommen mir, der Link ist in den Show Notes und da machen wir das dann gemeinsam ein Jahr lang immer zu gucken was ist deine Angst?

00:32:37: Wie kannst du sie integrieren und die deine Energie zurückholen.

00:32:41: Und ich freue mich auf nächste Woche.

00:32:45: vielleicht vertiefen wir das Thema ein bisschen oder ich erzähle weiter von meinem Fitness-Erfolgen.

00:32:50: Gucken wie schnell die Erfolge kommen!

00:32:52: Sehr gut so schön dass du heute dabei warst.

00:32:55: Lass mich wissen, was du aus der Folge mitgenommen hast.

00:32:58: Teil sie sehr gerne mit deinem Netzwerk und vielleicht alle die sagen, ich will mal wieder fitter werden.

00:33:03: da ist vielleicht auch etwas mit drin genau bei dem konkreten Thema.

00:33:07: Ich bin Gottes Willen!

00:33:07: Ich werde nie keine Fitnessinfluencerin aber die Gedanken dahinter passen einfach so gut immer wieder zu allem möglichen Und dann sehen wir uns bzw hören wir uns nächste Woche.

00:33:20: Das war's schon wieder mit Job Kinder & Ich Dein Podcast für berufliche Erfüllung und entspannte Mutterschaft.

00:33:27: Wenn du gerade vor einer Herausforderung stehst oder dir etwas auf der Seele brennt, dann melde dich bei mir!

00:33:33: Schreib mir deine Situationen und deine Fragen – und vielleicht wird genau das ein Thema in einer der nächsten Folgen.

00:33:40: Gemeinsam finden wir neue Wege und ich freue mich drauf von dir zu hören.

00:33:44: Bis zur nächsten Folge.

00:33:45: und denkt an dein Weg beginnt bei dir.

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