#084 So triffst du richtig gute Entscheidungen
Shownotes
Wie triffst du richtig gute Entscheidungen - vor allem, wenn sie wirklich wegweisend sind?
Soll ich meinen Job wechseln? Auf welche Schule soll mein Kind gehen? Soll ich die Weiterbildung machen? Oder ist das jetzt nicht die richtige Zeit? Oder der richtige Job? Oder die richtige Schule?…
Wenn du berufstätig bist und Kinder hast, fühlt sich jede große Entscheidung nach Risiko an. Und das ist nachvollziehbar. Denn es geht nie nur um dich. Es geht um Familienalltag, Energie und Geld. Und um die Frage, ob am Ende noch alles unter einen Hut passt.
Aber was, wenn wir uns damit selbst im Weg stehen?
In dieser Folge von Job, Kinder & Ich spreche ich darüber, wie wir uns selbst einen Entscheidungs-Loop bauen, aus dem wir selten wieder rauskommen, weil wir immer wieder die falsche Tür nehmen. Denn es ist das Vertraute, was sich sicherer anfühlt als das Unbekannte und es sind unsere Zweifel, die wir manchmal für ein Zeichen halten, dass wir lieber alles beim Alten lassen sollten.
Du erfährst, warum Annahme ganz viel Energie bei dir freisetzt und wie du sie in deinem Alltag umsetzt. Wie du Widerstände annehmen kannst, ohne dich mit ihnen abzufinden, und weshalb du große Entscheidungen mit den kleinen Momenten deines Alltags trainierst.
Denn Selbstführung brauchst du nicht erst, wenn du vor einer lebensverändernden Entscheidung stehst. Du kannst sie in den kleinen Alltagsmomenten trainieren, in denen du merkst, dass du eigentlich etwas anderes möchtest und trotzdem am liebsten den vertrauten Weg gehen würdest.
Du nimmst hier mit Wie dein Kopf funktioniert Was ein Widerstand dir wirklich sagen will Wie du deine Kompetenz, gute Entscheidungen zu treffen, trainierst Woran du erkennst, ob du aus Vermeidung oder aus Wunsch handelst.
Du musst (und kannst auch gar nicht) vorher wissen, ob deine Entscheidung die richtige ist. Du darfst lernen, dich selbst durch die Unsicherheit hindurchzuführen.
Du möchtest dich selbst besser kennenlernen und dein Leben bewusster gestalten?
In meinem sechsmonatigen Programm M:E – The Art of Living as a Working Mom – schauen wir gemeinsam auf deine inneren und äußeren Widerstände, deine Muster und die Person, die du sein möchtest.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Und wir bewerten dann den Widerstand, den wir haben gedanklich.
00:00:06: und eigentlich dieser Widerstand ist das Angst.
00:00:11: Den bewerten wir als Zeichen dass es vernünftig wäre das jetzt doch nicht zu tun und dann gewinnt die Vernunft.
00:00:18: Das Gemeine an der Vernunft ist, dass alle sagen, da war richtig so.
00:00:24: Ne, hast schon recht!
00:00:25: Ne besser erst mal hier drin sieht man das aus wenn ihr jetzt wieder wechselt.
00:00:29: Nee, bleib mal lieber in dem Job.
00:00:31: Nee, spare das Geld mal lieber!
00:00:33: Buch nicht das Programm.
00:00:36: Wer weiß ob es wirklich was gebracht hat?
00:00:38: Besser so, bleibt mal lieber klein.
00:00:47: In Job Kinder und ich dreht sich alles um dich Und die Frage wie du als Mama beruflich erfüllt und im Alltag entspannt sein kannst.
00:00:56: Es geht um neue Denkweisen Echte Inspiration und kleine Schritte Die den großen Unterschied machen Für Dich Deine Kinder und ein besseres Morgen.
00:01:08: Hi, ich bin Johanna Bingen, Mama von drei Jungs und Mentorin für Frauen die sich beruflich mehr zutrauen und gleichzeitig liebevolle Mütter sein wollen.
00:01:17: Ich freue mich dass du hier bist.
00:01:20: Lass uns gemeinsam deinen Weg finden mit Job und Kindern Und vor allem mit dir.
00:01:30: Wie treffe ich richtig gute Entscheidungen?
00:01:33: Das ist war so eine Kernfrage, die in meinem alles unter einen Hut Workshop immer wieder hoch kam.
00:01:39: Weil unter alles einem Hut, da geht es ja darum was das gerade alles in meinem Leben.
00:01:45: Ich merke davon fehlt etwas, davon möchte ich mehr.
00:01:49: wie kriege ich das hin und wie kann ich mich gut entscheiden dass ich die richtige Entscheidung treffe und damit dann alles unter meinem Hut ist und dass mein Leben gut wird?
00:01:59: Und da möchte ich gerne ein bisschen reingehen und das aufdröseln, weil es in meinen Augen eine Kernkompetenz ist die wir üben dürfen richtig gute Entscheidungen zu treffen.
00:02:14: Und damit ganz herzlich willkommen zu dieser Folge.
00:02:17: Job Kinder und ich!
00:02:19: Ich mache hier ein Experiment...ich habe mich nicht vorbereitet im Sinne dass ich Minotizen gemacht hab wie ich mir das sonst immer mache sondern möchte die Erkenntnisse bzw.
00:02:32: den Vibe aus der Workshopwoche, die jetzt war, mitnehmen und hier in einer Podcastfolge verarbeiten!
00:02:40: Ich bin selber gespannt wie es werden wird und lasst mir gerne eine Nachricht da, wie du diese Podcastfolgen fandest vor allem wenn du öfter Folgen hörst.
00:02:52: das finde ich total spannend zu wissen wie das bei dir angekommen ist.
00:02:57: Also lass uns mal da reingehen in die Sache, wie treffe ich richtig gute Entscheidungen.
00:03:02: Und das sind kleine Sachen wobei bei den kleinen Entscheidungen gehen wir selten wirklich tief da rein.
00:03:11: aber auch im Alltag sind gerade die kleinen Entscheidung über die wir uns nicht so viel Gedanken machen sind in meinen Augen die Elementaren um die großen Entscheidungen richtig gut treffen zu können.
00:03:27: Lass uns mal mit den großen Entscheidungen anfangen, weil da kennt sich jeder.
00:03:30: Da kennt jeder irgendwas.
00:03:31: das ist so.
00:03:33: soll ich meinen Job kündigen und was neu suchen?
00:03:38: oder soll ich erst etwas neu suchen?
00:03:41: Und dann kündigend?
00:03:42: Oder ist es vielleicht gar nicht so schlimm?
00:03:44: Ich glaube diese Frage hat sich jede schon Mal gestellt.
00:03:48: Das ist so.
00:03:49: hm ich merke ich bin mir ganz glücklich.
00:03:52: aber Was soll ich jetzt machen?
00:03:55: was macht mich glücklicher?
00:03:56: ja Sollen wir umziehen?
00:03:59: Oder nicht.
00:04:01: Soll das Kind auf diese Schule oder in dieser Kita, oder in jener Schule oder jener Kita?
00:04:07: Ja da sind alles so Entscheidungen wo wir manchmal ein bisschen erschlagen sind von der Tragweite der Entscheidung.
00:04:17: Eure denken boah ey was ist wenn ich jetzt... Ich bleib mal bei dem Job Beispiel weil das glaube ich kennt jede von euch und es sehr greifbares Beispiel hat jeder sicherlich schon mal durchgedacht.
00:04:30: Was ist, wenn ich jetzt mir die Mühe mache mich damit auseinandersetze?
00:04:35: Die Bewerbung schreibe mit den ganzen unguten Gefühlen diese sich muss mich präsentieren.
00:04:40: Ich musste semi darstellen was ich kann und dann Ist es immer aufwendig immer wieder neu rein denken Dann da reingehen, dann mich bewerben, dann irgendwann den Job kriegen Und dann sitze ich in diesem Job und dann ist er gar nicht besser als der jetzige den ganzen Stress mit die Rahmenbedingungen sind, vielleicht andere.
00:05:02: Wir in unserem Alltag als Familie müssen uns umgrooven, also müssen neue Abläufe erst mal kennenlernen, erst mal finden und schauen wie das alles läuft?
00:05:13: Wie wir das unter Einhut bekommen oder wie wir das hinbekommen?
00:05:16: Ich muss mich einarbeiten!
00:05:18: Ich muss neue Leute kennenlern, ich muss neue Themen kennenleren.
00:05:23: Energie kostet beziehungsweise Ressourcenkoste, die dann zu Hause fehlen.
00:05:28: Wie kann ich denn meine Kinder begleiten?
00:05:30: Wenn wir uns dann streiten das sind alles so Dinge die unbewusst ablaufen und Dann machen wir Menschen alle zusammen ein Fehler Und es liegt nicht daran dass wir ja nicht gut genug sind oder dass wir diesen.
00:05:47: also das ist auch kein Fehler den wir einfach abstellen können sondern Wir Menschen sind einfach so gebaut, von der Art und Weise wie unsere Körper funktionieren.
00:06:00: Das ist nichts was du wirklich rational steuern kannst sondern so wie unser Körper funktioniert dessen Ziel einfach ist zu überleben!
00:06:13: Und wenn du in deiner aktuellen Situation bleibst dann is dein Körper zumindest deutlich überzeugter davon dass du überleben wirst Weil deinem Körper an sich ist es egal, ob du glücklich bist.
00:06:29: Dieses Glücklichting kommt von der Seele.
00:06:32: ich sage jetzt mal Körper und Seele.
00:06:33: Ich finde das kann man ganz gut unterscheiden.
00:06:36: Du kannst aber auch bewusst sein unter Bewusstsein oder nennst du's wie du es möchtest?
00:06:41: Ich finde diese Körperlichkeit und die Seele und diese beiden wenn sie nicht im Einklang sind dann haben wir es schwer weil wenn wir Körperlich sicher sind, das bedeutet nicht dass es uns körperlich gut geht.
00:06:55: Also Sicherheit bedeutet auch auf der Körperebene nicht Dass es dir gut geht, dass du Energie hast, dass Du Kraft hast, du keine Schmerzen hast.
00:07:04: Das bedeutet es nicht.
00:07:05: Das bedeutet ist nur so wie es gerade ist lebst du.
00:07:12: Alles andere ist eine Bedrohung Mir meins und das wirklich Gutes!
00:07:19: Das ist so die Grundannahme Und das löst in uns Unsicherheiten aus.
00:07:25: Natürlich löst es in uns Unsicherheiten, weil wir nicht wissen was sein wird!
00:07:29: Wenn wir so nach vorne gucken bei dem Jobkündigen – ich kündige jetzt mein Job und habe keinen neuen – Ich weiß nicht, was passieren will.
00:07:35: Niemand weiß es.
00:07:37: Woher auch?
00:07:38: Also rational ist uns das klar.
00:07:40: Das macht aber Unsicherheit.
00:07:42: Was uns mehr Sicherheit gibt, vermeintlich….
00:07:46: Wir glauben das, dass das was wir schon kennen so wie es gerade ist.
00:07:50: Das gibt uns mehr Sicherheit!
00:07:53: Wenn wir mal genauer darüber nachdenken, dann verstehen wir auch dass das so wie's gerade ist... Es ist nicht garantiert, dass da so bleibt weil was die Zukunft bringt wissen wir nicht ja?
00:08:06: Was ist wenn morgen je nachdem wo du abends deine Firma einsolven geht?
00:08:11: Weil ein korrupter Mann das ganze Geld abgezogen hat und boom alle müssen entlassen werden?
00:08:18: Ja also Es völlig kommt an den Haaren vorbeigezogen.
00:08:21: Denkst auch ihr, wie groß ist die Wahrscheinlichkeit?
00:08:23: Dass das passiert!
00:08:26: Weil wir als Menschen genau so taken... dass sie denken ja ja also das was so ist es wie beim Wetter heute war's gut und wird sie mir morgen auch gut sein.
00:08:35: aber auf einmal kommt ein Wetter umschwungen.
00:08:36: alle so höh wie so regnet's habe ich gar nicht mit gerechnet weil das passieren kann.
00:08:41: Aber das bewerten wir nicht so.
00:08:42: deswegen bewerden wir das was wir haben Immer... cool, das habe ich mal im Studium gelernt.
00:08:47: Schau mal!
00:08:48: Krass!
00:08:49: Solche Sachen können wir ausbrechen hier.
00:08:50: Wir werden das was wir haben immer als wertvoller als dass was wir hatten könnten weil das was ihr haben könnten wissen wir nicht so zu ein hundert Prozent ob wir es haben.
00:09:02: und selbst da kommen wir wieder zurück zu den Kleinigkeiten im Sport selbst wenn wir eigentlich wissen dass es besser werden könnte.
00:09:13: also dieses Ich sitze auf der Couch, bin irgendwie drauf und denke, ich sollte jetzt Sport machen.
00:09:21: Weil ich weiß dass mir das gut tut und dann diese Überwindung dahin zu gehen, Sport zu machen.
00:09:26: Obwohl ich weiß, dass es mir gut tut bewertet unser Körper immer die Ist-Situation höher als die Zukunftssituation.
00:09:37: Das heißt... Die Bequemlichkeit jetzt auf der couch Auch wenn die, wenn ich da jetzt mal Zahlen dahinter stecke, die jetzt auf der Couch sitzen zu bleiben gibt dir zwei Zufriedenheitspunkte.
00:09:50: Aber jetzt und auch zu stehen und laufen zu gehen oder deinen Sport zu machen keine Ahnung welche Art?
00:09:59: Gibt ihr vielleicht sechs Zufredenheits Punkte aber halt erst nach der Anstrengung Und wer weiß ob es dir heute wirklich so viel Spaß macht.
00:10:09: also bewertet dein Körper die zwei Jetzt immer höher als die sechs nachher.
00:10:15: So funktionieren wir, das müssen wir uns einfach immer wieder bewusst machen.
00:10:19: in so Momenten wo wir denken hey, kein Bock oder soll ich das jetzt wirklich machen?
00:10:24: In dem Kleinen, ich habe gesagt Entscheidungen im Klein sind immens wichtig komme ich gleich noch drauf für die Entscheidung im Großen weil wenn wir dann eine Entscheidung treffen sollen wollen im großen Ich verändere jetzt wirklich was Dann steigt Unfassbare Maße, die Unsicherheit ob sich diese Mühe lohnt.
00:10:50: Was ist?
00:10:51: und dann kommen Ängste rein?
00:10:53: Mein Programm MIE hat gerade geöffnet.
00:10:55: das kann man noch buchen bis morgen.
00:10:58: MIE the Art of Living as a Working Mum wo wir ein halbes Jahr lang uns immer wieder mit der Version von uns verbinden die wir wirklich sein wollen.
00:11:07: Wo wir in die Energie reingehen die wir in unserem Leben haben wollen und auf Grundlage dessen neue Dinge schaffen können.
00:11:16: Und es gab ein paar Frauen, die Lust hatten daran teilzunehmen, dann aber unsicher waren so wie ich gerade so... Ich habe, das ist eine Entscheidung, die muss ich treffen.
00:11:26: Das ist ein halbes Jahr lang ein Commitment, finanzielles Commitement und dann kommt Unsicherheit hoch.
00:11:33: Bringt mir das was?
00:11:35: Schaffe ich das!
00:11:36: ist gerade der richtige Zeitpunkt.
00:11:38: Das sind alles so Fragen, die wir uns stellen wenn es um größere Entscheidungen geht und sie sind völlig normal.
00:11:47: Und was dann passiert – jetzt egal ob das um mich geht oder um den Job oder einfach diese große Entscheidung -, dass wir versuchen Sicherheit zu bekommen, die weil wir versuchen in unserem Kopf durch das Endergebnis durchzudenken.
00:12:10: Wenn wir zurückkommen zu dem Beispiel von dem Job, du möchtest einen neuen Job und du versuchst dann in deinem Kopf die Möglichkeiten, die du dir vorstellen kannst, durchzugehen wie es geht und abzuwägen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist dass das eintritt.
00:12:32: Vieles davon passiert total unbewusst.
00:12:36: Natürlich passieren davon Dinge auch bewusst, aber dieses... Ich glaube auf Grundlage dessen was ich mir vorstellen kann was möglich ist und das kommt daher was wir gelernt haben aus unserer Kindheit aber auch aus unserer Vergangenheit.
00:12:50: Das heißt wenn du gerade schon mal einen Job wechsel hinter dir hattest oder gerade ein Job gewechselt hast und gemerkt hast verdammt das war es gar nicht dann isst deine Angst dass dir's beim nächsten Mal wieder so sein wird umso höher!
00:13:01: Das macht gar keinen Sinn, ja?
00:13:03: Von der Wahrscheinlichkeit her macht es gar kein Sinn.
00:13:06: Aber wenn du mit diesem Blick da drauf rangehst Deine Energie folgt deinem Fokus.
00:13:13: das heißt Wenn Du Dich darauf fokussierst ich will absolut vermeiden dass genau das passiert dann wirst Du nur Dinge anziehen die genau dahin führen zu dem was Du vermeiden möchtest.
00:13:25: das heißt Du wirst deine Vergangenheit immer wieder reproduzieren und dir dann beweisen du das noch nicht richtig gut gemacht hast, dass du mehr Sicherheit draus, dass Du noch mehr durchdenken musst.
00:13:36: Dass Du noch genauer die Sicherheit haben können musst, damit es besser wird als jetzt gerade ist!
00:13:45: Und damit machen wir unsere Welt immer kleiner und immer kleiner.
00:13:49: Wir bewerten dann den Widerstand, den wir haben gedanklich.
00:13:57: Dieser Widerstand eigentlich ist das Angst?
00:14:00: Den bewerten wir als Zeichen, dass es vernünftig wäre das jetzt doch nicht zu tun.
00:14:06: Und dann gewinnt die Vernunft.
00:14:07: und das Gemeine an der Vernunft ist, dass alle sagen Das war richtig so!
00:14:13: Ne, hast schon recht!
00:14:15: Ne besser jetzt erstmal hier drin.
00:14:16: wie sieht denn das aus wenn du jetzt schon wieder wechselst?
00:14:18: Ne bleib mal lieber in dem Job!
00:14:20: Ne spadest Geld mal lieber!
00:14:22: Buchnicht das Programm!
00:14:24: Ja wer weiß na wer weiß ob das wirklich was gebracht hat.
00:14:27: Besser so bleibt man bleibt mal lieber Bleib mal lieber klein.
00:14:32: Und das ist total menschlich!
00:14:35: So und jetzt möchte ich was mit dir teilen, was auch alles unter einem Workshop geteilt habe.
00:14:41: Wir haben Widerstände in unserem Leben.
00:14:44: Wenn du aktuell bei diesem Jobbeispiel in einem Job sitzt der dir keine Freude macht Du hast Widerstand dahin zu gehen.
00:14:53: Du findest es doof, die finden sich Aufgaben doof Dein Chef doof, deine Chefin doof.
00:14:58: Du findest den Weg doof?
00:14:59: Irgendwas hast du Widerstand!
00:15:02: Du willst das nicht haben.
00:15:04: Alles in dir sagt mein Leben wäre besser wenn das weg wäre und dann baust du die Hürde so hoch im Sinne von... Das nächste was kommt muss aber besser sein als das, was ich gerade erklärt habe, das was ich jetzt habe weil dann weiß ich dass ich glücklich bin.
00:15:21: also das glaubt der Körper Und das macht es total schwierig.
00:15:27: Und dann leben wir im Widerstand, wollen das irgendwie weg haben und manövrieren uns in eine Ecke wo wir nicht richtig handlungsfähig sind weil wir die Latte so hochlegen, weil das neue unbedingt besser sein muss als was wir jetzt haben?
00:15:43: Weil sonst macht's ja gar keinen Sinn!
00:15:45: Das macht uns ein bisschen handlungsunfähig.
00:15:47: Das heißt was machen wir mit dem Widerstand von den Dingen von unserem Alltag in unserem Leben, die da sind.
00:15:56: Wir gehen nicht dagegen.
00:15:58: Wir nehmen ihn
00:16:02: an.".
00:16:03: Das sage ich auch schon so oft gesagt und werde nicht müde weil das ein wichtiger Schlüssel ist wenn du dir erlaubst anzunehmen dass du es gerade richtig scheiße findest ohne irgendwelche Bewertung darauf einfach reinzugehen zu sagen okay Ich bin wirklich traurig, ich bin wirklich unglücklich und ich lass es einfach mal da sein.
00:16:27: Und fühle das durch!
00:16:29: Ich nehme diesen Widerstand an damit ich nicht immer so im Kampf damit sein muss und damit ich das nicht immer versuche wegzumachen weil da geht so viel Energie rein den lieben langen Tag geht da soviel Energie rein das weg zu machen oder dass nicht wahr haben zu wollen auf der Suche dahin, eine bessere Alternative zu bekommen und dann fokussierst du dich nur noch da drauf.
00:16:56: Ich will es anders haben als so!
00:16:59: Und wer weiß ob ich das da bekomme?
00:17:01: Das macht dich einfach entscheidungsunfähig ein bisschen... Also in dieser Seite darfst du in die Annahme gehen.
00:17:09: Diesen Widerstand nehme ich an.
00:17:11: So ist es.
00:17:12: Das sind meine aktuellen Lebensumstände.
00:17:16: Du darfst auch immer wieder ins Gedächtnis holen.
00:17:20: das was du heute hast ist die Summe der Entscheidung, die Du in Deiner Vergangenheit getroffen hast.
00:17:28: Ob Du jetzt magst was dabei rauskommt oder nicht?
00:17:30: Es ist so!
00:17:33: Und dann wenn Du diese Annahme gemacht hast im Widerstand den Du im Jetzt in Deinem Lebenssituation hast angenommen hast und dann sagst Okay auf dieser Basis kannst Du anfangen neue Dinge zu erschaffen Und aus dieser Basis kannst du sagen, okay ich nehme diesen Widerstand an und mein neuer Job.
00:17:55: Ich bewerbe mich jetzt für was anderes.
00:17:58: nicht weil ich absolut vermeiden will dass diese Situation die ich jetzt habe keine nervigen Chef.
00:18:06: Ich will absolut vermeilen das ich keinen nervigen chef mehr habe.
00:18:09: dann regieren wir nämlich aus Angst und Kontrolle heraus und versuchen das zu vermeiden.
00:18:14: wenn wir das annemen können wir das loslassen.
00:18:18: Und jetzt richte ich meinen Blick auf, was alles möglich ist für mich.
00:18:24: Ich glaube dass da draußen ein Job für mich gibt der viel besser zu mir passt und ich möchte das verwirklichen, was ich leben kann.
00:18:35: Ich möchte mich verwirklichen!
00:18:36: Ich möchte das beitragen, was sich wirklich gut kann und ich folge der Freude nicht der Vermeidung sondern ich folgte der freudig habe.
00:18:45: Bock auf es Neues.
00:18:48: Merkst du den Energieunterschied?
00:18:50: Ich finde, man merkt ihn schon wenn man allein so drüber spricht.
00:18:53: So was dann aber trotzdem passiert ist dass unser Körper ja immer noch nach Sicherheit strebt selbst wenn wir die das annehmen.
00:19:01: weil wenn dann haben wir die Situation angenommen.
00:19:05: aber es ist so.
00:19:05: Wir wissen immer noch nicht ob das was in Zukunft kommt besser wird als das was wir jetzt haben und Dann werden Widerstände hoch kommen Die in Form von Zweifel, also Unsicherheitspunkte.
00:19:18: ist das jetzt ein guter Zeitpunkt.
00:19:21: So ein Klassiker oder soll ich noch erst?
00:19:24: Ist jetzt richtig weil so lange wir immer sagen naja besser wär wann anders dann schieben wir das immer so ein Stück nach vorne.
00:19:30: Das lustige ist es aber kein Zeitpunkt das ist Zeitdynamik.
00:19:35: Es ist immer irgendwie einen bestimmten Abstand von deiner heutigen Situation entfernt.
00:19:41: Ja wäre ganz cool das mache ich irgendwann mal Und dann schieben wir es ein Stückchen weg.
00:19:47: Oder das wäre ganz cool, aber vielleicht wenn alle Kinder eingeschult sind und da schieben jetzt wieder ein Stück weg, weil wenn die Kinder einggeschult sind, dann ist es nicht das, sondern brauchen sie erst mal noch, keine Ahnung, Begleitung oder so, ja vielleicht, wenn wir erstmal wieder im Rhythmus drin sind.
00:20:01: Mache ich nicht jetzt?
00:20:02: Ist immer ein Wegschieben in die Zukunft!
00:20:07: So, das heißt es kommen in dir Zweifel hoch.
00:20:10: Die Unsicherheit in dir auslösen und das bewerten wir als Widerstand und überlegen Naja so schlecht ist es doch jetzt auch wieder nicht.
00:20:20: Vielleicht sollte ich doch bleiben vielleicht sollte ich Kommt es geht doch auch und dann versuchen uns das wieder schön zu reden Nicht weil's wirklich schön ist sondern weil wir unseren inneren Gedanken Gewicht geben Und diesen Widerstand höher bewerden.
00:20:40: Der Widerstand wird schon einen guten Grund haben, dass der da ist.
00:20:44: Ich glaube ich lass es lieber.
00:20:46: Da gehen wir dann in die Annahme vom Widerstaun.
00:20:48: Dann sagen ja, der Widerstan du stimmst!
00:20:51: Okay aber diesen Widerspann den dürfen wir lernen zu halten und da dürfen wir anfangen die Führung zu gehen und sagen ich entscheide was ich möchte und das macht Zweifel.
00:21:04: Das macht Unsicherheit.
00:21:05: Es macht vielleicht auch Angst bisschen Orientierungslosigkeit zu sagen.
00:21:09: Oh Gott, oh Gott!
00:21:10: Aber was ist wenn es da viel schlimmer wird?
00:21:13: Und da aber nicht zu sagen okay weil ich da so unsicher bin gebe ich meiner Unsicherheit also dem Widerstand den Vortritt und dann bleibe ich jetzt erstmal in dem Job sondern da lerne ich mit dem Widerschand umzugehen durchzugehen und zu sagen Ich mache's trotzdem.
00:21:34: Das Bedarf Selbstführung Gefühlsmanagement Und noch ein paar andere Sachen, also dass du dich gut kennst.
00:21:41: Dass du deine Muster kennst und da verstehst woher das kommt und lernst diesen inneren Druck diesen Widerstand zu halten und dadurch zu gehen.
00:21:52: Weil auf der anderen Seite von diesem internem Wider Stand wartet ein Leben auf dich was so großartig ist, dass du dir es noch gar nicht vorstellen kannst.
00:22:02: Und jetzt hast vielleicht Widerstände denkst für mich nicht!
00:22:05: Da fängt's schon an.
00:22:06: ja warum nicht?
00:22:11: Dich geht's einmal auf dieser Welt.
00:22:13: Wie groß die Wahrscheinlichkeit, dass du für die Welt gekommen bist?
00:22:15: Ich hab es mal irgendwann irgendwo aufgeschrieben.
00:22:17: Es hat so viele Nullen... Das springt!
00:22:19: Ich weiß gar nicht mehr wie man diese Zahl ausspricht.
00:22:21: Ich weiß nicht mehr was ich habe, ich weiß das nicht mehr.
00:22:23: Aber es ist so unfassbar unwahrscheinlich, dass Du auf diese Welt gekommen.
00:22:27: wieso solltest du nicht das Recht haben hier die allerbeste Zeit deines Lebens zu haben?
00:22:32: weil es nur dein Leben ist?
00:22:33: ja und warum sollte es nicht die Möglichkeit geben?
00:22:36: und die Möglichkeit gibt es auf jeden Fall.
00:22:42: So und das sind die großen Entscheidungen, da hängen wir uns dann auf.
00:22:46: Und vorhin habe ich gesagt du kannst genau das trainieren mit den kleinen Entscheidungen im Alltag.
00:22:53: Deine Kompetenz gute Entscheidung zu treffen auch große Wegweisende Entscheidungen können wir es mal nennen fängt mit deiner Kompetenz im Alltag an kleine Entscheidungen zu treffen.
00:23:06: und damit meine ich jetzt nicht was kochen wir heute?
00:23:07: Was gibt's heute zu essen?
00:23:08: Das ist Banane, also Bananen essen.
00:23:11: hat sowas gegessen.
00:23:13: Es geht so um so Sachen wie wenn du merkst ich habe einen Widerstand da jetzt hinzugehen weil ich Angst habe dass ich nicht dazugehöre.
00:23:24: Stell dir vor du ist ein Netzwerk treffen und du denkst ah ich weiß nicht fühle mich da irgendwie fehl am Platz Ich hab einen Widersrand dahin zu gehen.
00:23:32: Wie oft entscheiden wir dann für den Widerstaunt und sagen naja ich gehe nicht hin Und da durchzugehen und zu sagen doch, ich entscheide mich für die Version, die ich sein möchte.
00:23:42: Ich gehe da jetzt hin – ich gebe dem Widerstand dass ich da irgendwie lost bin nicht die Kraft sondern ich führe mich durch den Widerstand um dahinzukommen wo ich hin möchte.
00:23:52: Wenn der Chef, der Drogeschäf über den wir gerade gesprochen haben den ich hypothetisch erfunden habe aber ich weiß das ist da draußen auch Drogenschäfs gibt dir irgendwas auf den Tisch knallt und sagt Das musst du alles noch machen und du denkst ich hab aber so viel Und deinen Impuls ist zu sagen, naja jetzt reicht es aber wirklich.
00:24:07: und dann kommt aber sofort der Widerstand.
00:24:09: Gott was ist wenn er mich entlässt oder was auch immer?
00:24:13: Und da durchzugehen und so sagen ich halte die Angst dass der mich kacke findet das der mich entläßt, dass der glaublich macht keine gute Arbeit oder war's auch immer.
00:24:20: deswegen sei ein bisschen wichtig deine Muster zumindest im Ansatz zu erkennen.
00:24:24: Aber es reicht dem Alltag das zu fühlen zum merken bisschen achtsam zu sein und dadurch den Widerstein zu gehen und zu sagen nein und dich dann zu trauen.
00:24:34: Die kleinen Entscheidungen im Alltag machen so viel aus.
00:24:38: Wenn du zu Hause bist, um jetzt noch für die andere Seite ein Beispiel zu nehmen und du merkst wie du im Widerstand bist dass deine Kinder permanent in die Jacke kommt jetzt noch wieder wenn es kälter wird.
00:24:50: Wenn sie nachhause kommen lassen die Jacken einfach fallen und jeden Tag sagt bitte hängen die Jacker an die Garderobe!
00:24:56: Wie du im Wiederstand bist mit dieser Situation und versuchst im Außen zu kontrollieren dass es bitte ein anders wird.
00:25:04: Ja, sobald du versuchst im Außen zu kontrollieren weißt Du, du bist nicht in der Annahme.
00:25:09: also gehst du in die Annahmen mit.
00:25:11: okay da liegen Jacken auf dem Boden und das ärgert mich Und dann halte ich das aus Alte aus.
00:25:18: klingt so als würde ich ignorant werden.
00:25:21: Das meine ich nicht damit.
00:25:23: Ich meine wirklich zu merken was das mit dir macht Was du glaubst was das über dich aussagt wie du das durch dich durchfließen lassen kannst.
00:25:33: Das ist das, was wir ein halbes Jahr lang in meinem Programm nie machen.
00:25:37: Genau nichts anderes.
00:25:38: im Prinzip machen wir.
00:25:40: Wir gucken uns die äußeren und die inneren Widerstände an.
00:25:44: Wir lernen sie voneinander zu unterscheiden wobei wenn wir ehrlich mit uns sind dann wissen wir es genau.
00:25:51: Du weißt ganz genau was du tun solltest.
00:25:53: In jeder Situation weißt du ganz genau, was du tun solltest.
00:25:58: Aber du machst es nicht.
00:26:00: Ausgrund von Prägung, ausgrund von Ängsten, aus Grund von Mustern und aus Grund zur Sozialisierung.
00:26:07: Und das aufzulösen und immer mehr zu dir hinzukommen, zu der Person die du wirklich sein möchtest und die Person wo du weißt.
00:26:16: wenn ich so bin dann mag ich mich total Dann finde ich mich super!
00:26:21: Und dann find' ich auch alle um mich herum super.
00:26:24: Das ist das was wir in Mie machen Wenn du magst, die Türen sind gerade geöffnet.
00:26:30: Der Link ist in der Show Notes.
00:26:31: Du kannst noch bis Donnerstagabend um zehn Uhr einsteigen und das nächste halbe Jahr da reingehen, um dich besser kennenzulernen, um sich führen zu lernen damit du genau dahin kommst wo du hin möchtest.
00:26:47: weil ja... Weil warum nicht?
00:26:52: Und es geht, du brauchst noch nicht mal einen Ziel!
00:26:54: Ja, weil wir arbeiten mit dem was grade da ist Und wir arbeiten im ersten Schritt mit der Annahme von dem, was ist.
00:27:02: Weil solange wir im Widerstand mit dem Außen sind verpulvern wir so viel Energie.
00:27:07: Das ist nicht nötig und die können wir viel besser für andere Dinge einsetzen.
00:27:12: So, wrap up!
00:27:15: Wenn du eine Entscheidung treffen musst in Zukunft dann checkt bei dir ein.
00:27:25: Handelst du gerade aus Angst oder handelst Du grade aus Wunsch?
00:27:29: Das ist glaube ich das, was unterm Strich dich wirklich weiterbringt.
00:27:36: Und weil du Angst auch... Wir können sagen es ist nicht immer Angst manchmal ist es auch Trägerheit.
00:27:43: Also handelst Du gerade aus Vermeidung oder Handelst du grade Aus Wunsch und dann geh immer rein und treff die Entscheidung nach dem Wunsch und halte das was dazwischen passiert.
00:27:58: So kannst du gute Entscheidungen treffen, weil unterm Strich wissen wir absolut nicht welche die richtige Entscheidung ist.
00:28:05: Das wissen wir sowieso immer erst im Nachhinein.
00:28:09: Dann wenn wir uns entscheiden nach Wunsch und uns so verhalten dann wir entscheiden uns, wir bleiben bei dieser Entscheidung und wir verhalten uns so als wäre das die beste Option gewesen und die absolute richtige Entscheidung.
00:28:23: da geht die Power rein!
00:28:24: Dann kann es gar nicht anders als gut werden.
00:28:26: Es gibt keine No Way, no way possible.
00:28:30: Und das ist der Weg, der dich dahin führt wo du hin möchtest nicht auf der Inhaltebene sondern auf der Gefühlebene.
00:28:38: Ich könnte jetzt noch schon lang weiter reden.
00:28:39: Das ist so ein bisschen das Problem.
00:28:41: wenn ich kein Script habe Lass dir gerne deine Gedanken da wie du diese Folge fandest oder ob ich doch besser wieder mit einem Skript und Vorbereitet reinkommen soll.
00:28:51: Wenn du jemanden kennst, der diese Folge hören muss, dann teilen sie super gerne.
00:28:57: Das hilft mir auch und das hilft der anderen Person!
00:29:00: Und wenn du den Podcast noch nicht abonniert hast, dann klicke bitte abonnieren.
00:29:04: da kriegst du nicht nur immer jeden Mittwoch die neueste Folge sondern das zeigt auch dem Podcast-Plattform wo du bist dass es ein relevanter Podcast ist und das wiederum helft mehr.
00:29:14: also wenn du heute was mitgenommen hast und mir etwas zurückgeben möchtest teile die folge oder klickel auf abonnieren Mein nächstes halbes Jahr auszurichten auf das, was ich haben will.
00:29:27: Dann kommen noch zu mir!
00:29:29: Ich würde mich sehr freuen.
00:29:31: Wir sehen uns hier oder da oder nächste Woche.
00:29:34: Ich freue mich drauf.
00:29:35: Das war's schon wieder mit Job Kinder und ich.
00:29:38: Dein Podcast für berufliche Erfüllung und entspannte Mutterschaft.
00:29:41: Wenn du gerade vor einer Herausforderung stehst oder dir etwas auf der Seele brennt dann melde dich bei mir.
00:29:48: Schreib mir deine Situationen Und vielleicht wird genau das ein Thema in einer der nächsten Folgen.
00:29:55: Gemeinsam finden wir neue Wege und ich freue mich darauf, von dir zu hören!
00:30:00: Bis zur nächsten Folge.
00:30:01: und denkt an.
00:30:02: dein Weg beginnt bei dir.
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