#076 Wer bist du, wenn niemand etwas von dir braucht?

Shownotes

Wann hast du das letzte Mal etwas nur für dich gemacht?

Nicht, weil es produktiv war. Nicht, weil jemand davon profitiert hat. Nicht, weil es auf deiner To-do-Liste stand. Sondern einfach, weil es dir Freude gemacht hat.

Für viele Mütter ist diese Frage überraschend schwer zu beantworten. Denn zwischen Kindern, Partnerschaft, Haushalt, Job und all den kleinen und großen Aufgaben des Alltags geht oft etwas verloren: die Verbindung zu dir selbst.

In dieser Folge geht es darum, warum so viele Frauen irgendwann nicht mehr genau wissen, wer sie eigentlich sind – jenseits ihrer Rollen. Und warum genau dort der Schlüssel zu mehr Leichtigkeit, Klarheit und Zufriedenheit liegt.

In dieser Folge erfährst du:

• warum die Frage „Wer bist du, wenn niemand etwas von dir braucht?“ so herausfordernd sein kann

• wie du Schritt für Schritt die Verbindung zu dir selbst verloren hast – ohne es bewusst zu merken

• weshalb Selbstfürsorge nicht egoistisch ist, sondern die Grundlage für ein erfülltes Leben

Das erwartet dich außerdem:

• warum Wut und Frust im Alltag oft wichtige Hinweise auf unerfüllte Bedürfnisse sind

• weshalb viele Frauen ihre eigenen Wünsche immer weiter nach hinten schieben

• wie du beginnst, deine Identität wieder bewusst zu gestalten – statt nur auf Anforderungen zu reagieren

Was nimmst du aus dieser Folge mit?

Du erkennst, dass du mehr bist als die Summe deiner Rollen. Mehr als Mutter. Mehr als Partnerin. Mehr als die Person, die alles organisiert, an alles denkt und für alle da ist. Je besser du weißt, wer du bist und was dir wichtig ist, desto leichter wird es, Grenzen zu setzen, Entscheidungen zu treffen und dein Leben aktiv zu gestalten. Nicht irgendwann. Sondern jetzt.

Lass uns gemeinsam starten:

Abonniere Job, Kinder & Ich, um regelmäßig Impulse zu bekommen, die dich dabei unterstützen, wieder mehr Verbindung zu dir selbst aufzubauen und dein Leben bewusst nach deinen Werten zu gestalten. Teile diese Folge mit Frauen, die das Gefühl haben, sich selbst irgendwo zwischen Alltag, Familie und Verpflichtungen verloren zu haben.

Denk daran: Du musst nicht warten, bis die Kinder größer sind. Du musst nicht warten, bis es ruhiger wird. Und du musst nicht warten, bis endlich wieder Zeit für dich übrig bleibt. Dein Leben findet jetzt statt. Und du darfst dir erlauben, darin eine Hauptrolle zu spielen.

🎧 Hör dir die Folge an und nimm dir einen Moment für eine ehrliche Frage: Wer bist du, wenn gerade niemand etwas von dir braucht? Die Antwort könnte mehr verändern, als du heute noch ahnst.

Hörtipp: Folge 071: Warum die Frauen, die wissen was sie wollen, die angenehmsten sind – nicht die unkompliziertesten

Meet Up am 20.06.2026 von 10-18 Uhr in Köln: https://myablefy.com/s/johannabing/meet-up/payment

M:E: https://johannabing.lpages.co/me/

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Transkript anzeigen

00:00:00: Wenn ich dich jetzt frage, wie ist dein Leben als Mama?

00:00:03: Dann bin ich mir sicher das dir super viele Sachen einfallen die du sagen kannst und ich bin mir sehr sicher dass es viele Mamas gibt, die sehr ähnlich antworten.

00:00:13: Aber wenn ich dich frage wer bist du ganz unabhängig von deinen Rollen?

00:00:20: Wer bist Du?

00:00:20: abseits vom Mama sein, vom Freundin sein, von Ehefrau sein von Angestellte sein, vom Arbeitnehmerin sein.

00:00:29: Von Selbstständigen sein – was auch immer!

00:00:32: Wer bist du unabhängig von deinen Rollen?

00:00:36: Was kommt dann in deinem

00:00:37: Kopf?!

00:00:39: Und wenn Du für den Moment denkst… ÖÖÖÖ… Dann hört Dir diese Folge an weil ich hier tiefer in den Prozesseinsteige woher das kommt dass uns es so schwer fällt das zu beantworten und warum es so wichtig ist dass wir Antwortende darauf finden und wie du die Antworten darauf finden kannst.

00:00:59: Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Hören!

00:01:24: Ich bin Johanna Bing, Mama von drei Jungs und Mentoren für Frauen die sich beruflich mehr zutrauen.

00:01:35: Und gleichzeitig liebevolle Mütter sein wollen!

00:01:38: Ich freue mich dass du hier bist.

00:01:40: Lass uns gemeinsam deinen Weg finden mit Job und Kinder und vor allem mit dir.

00:01:51: Hallöchen!

00:01:53: Schön das Du wieder dabei bist bei dieser neuen Folge Job-Kinder und ich.

00:02:00: Heute sprechen wir über Das Thema, wer bist du?

00:02:04: Wenn niemand was von dir braucht.

00:02:06: Und bevor wir da hinkommen habe ich dir so ein paar Sachen mitgebracht aus meinen Coaching-Kreuz Was da nämlich immer wieder hochkommt und was da sehr damit zusammenhängt.

00:02:17: Wer bist Du wenn dich niemand braucht?

00:02:19: ist diese Wut Nicht so diese... Boah ich bin mega mega wütend und schrei euch alle an Wut sondern Diese siehst du nicht dass ich gerade hier etwas mache?

00:02:31: Ich bin wütend, dass du möchtest nicht machen lässt.

00:02:35: Gut!

00:02:36: Ja?

00:02:36: Dass ich sitze gerade am Handy und suche zum Beispiel nach Sportkursen vielleicht sogar auch für die Kinder.

00:02:46: Und du willst es endlich jetzt mal fertigmachen.

00:02:48: permanent kommt ein Kind und will was von dir und du antwortest so halbherzig und dann geht sie da weg und dann kommts wieder oder du bist zu Hause und machst ein bisschen... Sport, Yoga auf der Matte.

00:02:59: Und dann kommt ein Kind ständig rein und obwohl du nicht die einzigen Ansprechpartnerin gerade im Haus bist ... und will was von dir!

00:03:05: Und dann merkst du so dieses Wut?

00:03:10: Lass mich doch... Du siehst doch das ich hier grade was mache.

00:03:14: Lass mir doch das Bitte machen.

00:03:17: Kannst du das nicht

00:03:18: akzeptieren?!

00:03:19: Und ich bin mir ziemlich sicher dass du diese Wut kennst.

00:03:23: Ja, die kommt wie gesagt immer mal wieder.

00:03:25: Das waren alles Beispiele aus meinen Coaching-Calls oder diese sehr interessante Wut wenn der Partner seinem Hobby nachgeht Wenn er zum Sport geht oder wenn der sich trifft mit Freunden.

00:03:40: das dürfte einen Seite nie sagen würdest macht es nicht Aber auf der anderen Seite trotzdem so ein bisschen Wut oder Frust dabei ist so sehr toll.

00:03:50: und jetzt Ich mach das nicht, also ich weiß nicht ob dir das bewusst ist.

00:03:55: Aber das hängt da so ein bisschen mit zusammen.

00:03:56: ne?

00:03:57: Du gehst dahin und ich muss mich jetzt hier um alles kümmern!

00:04:01: Und ich hab jetzt den anstrengenden Nachmittag oder das anstreggende Wochenende... ...und weil du klug bist und reflektiert und weißt es macht gar keinen Sinn.

00:04:09: und weil du auch bei den anderen Beispielen die ich vorhin gebracht habe wenn du auf der Mathe stehst und Yoga machst oder dich dehnts und dein Kind kommt Du weißt, dass das Kind dich nicht ärgern möchte.

00:04:20: Du weisst, dass du ... Dass das Kind Dich nicht nerven möchtest und du weißt es das Kind noch relativ klein ist.

00:04:26: Und je nachdem wie alt das ist aber selber schwierig, ne?

00:04:29: Dass sie ihre Bedürfnisse oder Wünsche, dass sie das aufschieben können.

00:04:34: Selbst wenn's kein Bedürfenes ist sondern nur ein Wunsch und das hinten anzustellen.

00:04:38: Du weißst es die das noch nicht können und du hast da Verständnis.

00:04:42: Das Verständniss für das Kind muss auch verständnis für den Partner dass ihm das gut tut.

00:04:46: Du willst auch, dass er weggeht und es macht!

00:04:50: Und auf der anderen Seite ist da dieser Frustmoment – diese Wut.

00:04:56: Also so kannst du mich nicht einfach mal in Ruhe lassen.

00:05:00: Ich glaube, das kennen wir alle ja?

00:05:02: Das wächst ganz automatisch aus der Mutterschaft.

00:05:07: Das passiert im Laufe der Zeit.

00:05:11: Wir lieben unsere Kinder, wir leben die Familie mit dem Partner Und das leben man sich auch.

00:05:16: Das ist nicht alles fürchterlich, es ist nicht alle schlimm aber so ganz schleichend Stück für Stück Schritt für Schritt sind wir da irgendwie verschwunden darin.

00:05:28: Das kommt nicht von jetzt auf gleich ja?

00:05:30: Das ist natürlich der große Einschnitt mit dem ersten Baby wo man von einem sehr selbstbestimmten Leben auf einmal komplett fremd bestimmt wird und es irgendwie feiert, dass man nachmittags duschen ist.

00:05:46: Also ich kann mich da noch dran erinnern, dass ich irgendwann mich gefreut habe, weil ich eigentlich gerne morgens geduscht hätte und dann ist irgendwie halb fünf und dann stehe ich unter der Dusche und freue mich dann so hey immerhin hab ich's heute geschafft zu duschen!

00:05:58: Wie cool ist das denn?

00:05:59: Ja und das nimmt uns da so krass raus Und das ist auch okay und ich weiß gar nicht, ob es zumindest in unseren Breitengraden hier wirklich irgendwie anders machbar ist.

00:06:11: Weil eigentlich braucht eine Frau die gerade ein Kind geboren hat einen Dorf an Unterstützung.

00:06:16: und so wie das ist, du bist jetzt alleine mit dem Baby und komm halt klar... So war das nie gedacht!

00:06:23: Und dadurch dass es aber so ist, Du bist jetzt allein mit dem baby komm halt Klar schaffen wir's nicht mehr wirklich zurück raus aus diesem, ich bin jetzt komplett fremdbestimmt.

00:06:36: Auch wenn wir später Zeit haben, auch wenn wir dann irgendwie vielleicht morgens duschen gehen.

00:06:41: Aber da fällt mir ja auch zu dem Beispiel etwas ein.

00:06:45: und das erschreckend eigentlich unter einem Post, was war bei Instagram?

00:06:50: Ich habe einen Post gelesen von Instagram und es ging eigentlich um Beckenbodengesundheit und dass man nicht unter der Dusche pinkeln soll Weil das nicht gut ist von der Anatomie, vom Stehenherz.

00:07:01: Ich kenne mich da überhaupt nicht aus und sage nur was hängen geblieben ist.

00:07:04: jetzt bitte nimm das nicht als oh Gott ich soll mich nicht mehr pinkeln unter den Duschen.

00:07:09: Ich kann dir nicht sagen ob das stimmt oder nicht aber dass war der Inhalt von dem Post.

00:07:12: dann habe ich die Kommentare gelesen und da waren ganz viele Frauen drin die geschrieben haben Das geht nicht weil ich mache morgens unter der Dusche alles.

00:07:23: Ich putze da mir die Zähne, ich duschmeh' ich wasche mir die Haare Anders kriege ich das nicht hin.

00:07:30: Und das ist ein Extrembeispiel.

00:07:32: vielleicht oder vielleicht kennst du dich da drin auch?

00:07:35: Aber, dass es einen schleichenden Prozess, wo die eigene Identität irgendwo verschwunden ist.

00:07:43: Wo wir angefangen haben unsere Bedürfnisse wegzudrücken und es irgendwann so weit im Alltag ist, dass wir uns noch nicht mehr Zeit nehmen auf Toilette zu gehen.

00:07:53: Das ist jetzt ein extremer Fall.

00:07:56: Und wenn ich gerade sage, das ist ein extremer Fall.

00:07:58: Wenn ich ganz ehrlich zu mir bin und ganz ehrlich zur dir bin... ...ist es manchmal so, dass wir Abendessen gekocht haben.

00:08:05: oder wenn ich Abendessen gemacht habe und dann... Wir haben so Abendessen gong und dann gongig und dann kommen alle.

00:08:12: Manchmal mache ich den Fehler, dass ich gonge und dann eigentlich noch auf Toilette gehen wollte und dann hab' ich das durchaus schon gemacht, dass sich gegongt habe.

00:08:20: Alle sind gelaufen gekommen!

00:08:21: Und waren sofort da.

00:08:23: und dann dachte ich so, jetzt sind alle da.

00:08:25: Jetzt will ich die nicht warten lassen.

00:08:26: Jetzt gehe ich eben nicht auf Toilette!

00:08:28: Und dann saß ich das Abendessen da und eigentlich musste ich aufs Klo.

00:08:32: Ja?

00:08:32: Und so Sachen... Das sind ganz viele Kleinigkeiten, die im Alltag immer wieder kommen, die für den Moment nicht schlimm sind.

00:08:43: Diese eine, eine Kleinigkeit ist nicht schlimm.

00:08:47: Aber die Summe aller Teile dieses Jahr, das will ich noch Aber ich mach das später.

00:08:53: Ja, ich will wieder mehr lesen aber ich komme gerade nicht.

00:08:57: Ich mache das später!

00:08:58: Das ist nicht so schlimm dass ich grad nicht dazu komme...ich mache das später.

00:09:02: Und das merken wir im Alltag in diesen vielen Kleinigkeiten.

00:09:08: Also zum einen mit diesem Wutbeispiel wo ich gemerkt habe und du merkst dass du wütend bist wenn du dann mal was machst für dich Dass die das nicht akzeptieren Kannst du mich nicht einfach jetzt mal in Ruhe lassen.

00:09:21: Also, wenn du dich schon einmal dazu entschieden hast zu sagen ich mach das jetzt und dann kommen trotzdem die Kinder und fragen irgendwas und wollen irgendwas von dir Und längst kann er wohl nicht wahr sein.

00:09:32: was soll denn das?

00:09:33: Ja Das ist ein Moment wo du das merkst im Alltag Wenn diese Wut auftaucht.

00:09:40: und der andere Wo du das merken kannst is Was machst du wenn dich gerade niemand braucht Wenn gerade alle zufrieden sind, Hand aufs Herz.

00:09:52: Bist du dann eine dieser Geil?

00:09:53: Die setzt mich jetzt mal hin, nehmt im Buch, macht das was ich machen will oder erledigst du noch irgendwas?

00:10:01: Oder wenn du nix erledigs kann es sein dass du zum Handy greifst und sinnlose Dinge machst.

00:10:06: Dinge die nur Zeit kosten.

00:10:10: Instagram ist da so ein Ding.

00:10:11: Nein!

00:10:13: Ein Zeitfresser oder aber auch andere unwichtige Sachen, die du in deinem Handy machst und die dann wenn gerade niemand was von dir braucht.

00:10:22: Wenn dich gerade niemand anspricht wie fühlst du diese Zeit?

00:10:27: Und vielleicht ist es so dass du deine eigenen Ziele noch im Griff hast.

00:10:31: also im Griff Blick meine ich, dass du die noch im Blick hast und denkst ja das will ich machen, das ist mir wichtig Aber du verschiebst sie immer wieder.

00:10:39: Ja weil du denkst naja dann mach' ich's nicht richtig Da fange ich jetzt gar nicht mit an, weil es lohnt sich nicht.

00:10:45: Und vielleicht hast du auch einen Partner der dich unterstützt und sagt mach das doch!

00:10:49: Mach das

00:10:49: doch!".

00:10:49: Du hast Indie drin aber dieses ... ja schon... Aber dann bleiben so viele Gedanken übrig oder Zweifel- oder Hindernisse dass du dann sagst ne ich mache das nicht mehr und es liegt nicht an Zeitmangel oder an der Unterstützung, oder an deinen unverschämten Kindern.

00:11:13: Wenn du dann mal was machst dich unterbrechen sondern ich glaube das ist meine Theorie dass Du nicht mehr genau weißt wer die Frau isst die diese Dinge macht.

00:11:28: Wer bist Du wenn niemand was von Dir braucht?

00:11:31: Wenn Du nicht gerade Mutter bist, wenn Du nicht grade Partnerin bist,wenn Du nicht grad die verlässliche Freundin bist die Kollegin bist, wenn du nicht die Vorgesetzte bist.

00:11:41: Wer bist du denn dann?

00:11:43: Und diese Frage fühlt sich manchmal ein bisschen beängstigend an und ich kann das so gut verstehen weil...wenn ich...ich weiß noch, da habe ich glaube ich im Podcast auch schon mal darüber gesprochen Dass ich, als ich schwanger war mit meinem ersten Kind und ich höre das habe das auch sehr viel gehört von anderen Frauen die schwanger sind.

00:12:04: Das kennt es dann noch nicht da ist noch in der Schwangerschaft.

00:12:06: sie sagen das verändert sich nichts.

00:12:08: Ich bin ja immer noch die gleiche nur halt mit kind.

00:12:12: Und ich glaube wir reden uns das ein bisschen ein weil unbewusst haben wir Angst vor der Mutterrolle vor dieser Aufgabe vor dem bin ich dem gewachsen.

00:12:21: und Dann reden wir uns das schön und sagen, ich bin ja ne gestandene Frau.

00:12:25: Ich bin unabhängig, selbstbewusst, mutig oder was auch immer du alles da reinlegen möchtest.

00:12:30: Also ich kann so viel!

00:12:31: Ich habe schon so viel geschafft und ich veränder mich nicht.

00:12:34: Kann das mitnehmen?

00:12:36: Und wir haben so urnbewusst ein bisschen Angst, dass macht diese Mutterrolle mit mir.

00:12:40: Dann reden wir uns ein... Wir sind noch die gleiche.

00:12:44: Das ist nachhinein betrachtet der Grund warum ich einen Halbmarathon gelaufen bin als mein Sohn sechs Monate alt war, weil ich mir einreben oder jedem beweisen wollte.

00:12:55: Mich habe mich nicht verändert.

00:12:56: Ich bin nur noch die gleiche.

00:12:58: Ich will diese Identität, die vorher hatte, nicht

00:13:00: verlieren.".

00:13:01: Aber Fakt ist das wir uns verändern!

00:13:04: Nicht nur weil es einfach eine krasse Umstellung ist sondern weil sich unser Gehirn auch umbaut.

00:13:10: Es gibt Menschen, die sprechen von der Muttertät parallel zu Pubertät.

00:13:16: Wenn der Pubertäd baut sich ja das Gehirnen unserer Kinder um in Teenager zum Erwachsenen.

00:13:22: Und die Hormone durch eine Schwangerschaft verändern die Gehirnstruktur von Frauen, das ist mittlerweile auch erwiesen.

00:13:31: da gibt es Hirnscans also wirklich die Geirnmasse verändert sich.

00:13:35: wir sind nicht mehr die gleichen wie vor der Geburt Wir sind jetzt jemand anderes.

00:13:41: und weil wir eben in einer Kultur leben wo das Baby nicht mehr Aufgabe vom Stamm ist.

00:13:48: Und viele sich darum kümmern und sich auch um die Mutter kümmern, dass sie in ihre neue Rolle reinwachsen darf, was rein wachsen kann und darin sich neu finden kann.

00:13:59: Sondern weil es ist okay du bist jetzt mit dem Baby und das is ja ganz viel so überlegt wie lang du Elternzeit gemacht hast und wieviel Elternzeit dein Partner und wieviele gemeinsam da ne?

00:14:10: Wie du auch Chance hattest da reinzuwachsen und dich zu entwickeln.

00:14:17: Sondern man wird alleine gelassen in dieser, kümmere dich jetzt um das Baby und in der eigenen Entwicklung.

00:14:25: Und nicht nur dass es wird sogar so ein bisschen auch als Mummy Lifestyle vermarktet Als Wir verbinden uns.

00:14:32: im Schmerz habe ich in der letzten Folge drüber gesprochen dieses Ja, es ist stressig.

00:14:38: Aber hey wir rocken das alles!

00:14:40: Ich bin die mit dem Messi-Bannen und dem Easy-Mum-Look.

00:14:43: Chaos gehört dazu, Überforderung gehört dazu Stress gehört dazu wenig Schlaf gehört dazu Und es wird irgendwie gefeiert und normalisiert.

00:14:51: und dieses Jahr wir kämpfen uns da alle durch was auf der einen Seite schön ist dass wir darüber sprechen ums zu normalisieren im Sinne von.

00:15:02: Es ist nicht schlimm wenn das so ist Auf der anderen Seite wird es auch als Identität verkauft.

00:15:08: Das ist Mommi-Life, ja Mom Life!

00:15:12: Das ist der Style und ich meine das nicht im Sinne von.

00:15:15: wie kann man das nur tun?

00:15:17: Das passiert durch... Ich war da ja auch, ich weiß, Messy Bann, ich hab' nicht genügend nur doch, ich habe auch ganz meiner Haare einfach immer so zusammengeknotet und ich hatte einfach irgendeinen Pullover an.

00:15:30: Pullover, ehe ich das gerade betonen, Pullover ein Pulli Und es war mir mehr oder weniger egal, wie ich aussehe.

00:15:36: Hauptsache ist praktisch!

00:15:37: Ja?

00:15:38: Wenn da ein kleiner Fleck drauf war... Oh Gott, jetzt auch nicht so schlimm.

00:15:42: Ja, das gehört dazu.

00:15:44: Aber letztendlich ist es sehr eine Entscheidung was ich anziehe und wie ich das mache.

00:15:51: Jetzt bin ich nur noch Mama und dass wir viel zu wenig sprechen in der Gesellschaft darüber, wie du dich entwickelst wer bist du wenn niemand etwas von dir braucht Und was aber viel mehr passiert in den ersten jungen Babyjahren, dass es die Identität entwickelt wird.

00:16:10: Ich bin erst dran wenn alle anderen versorgt sind Was auch sinnvoll ist weil also wenn das baby ganz frisch ist kann ja nicht warten.

00:16:21: Also springen wir sofort und da ist noch nichts Verwerfliches dran.

00:16:26: Aber Wir kennen uns auch noch aus der alten identität Also vor den Kindern.

00:16:32: Und wir überlegen, wir wollen diesen Teil der Unsicherheit geben weil wir wissen wie wir da sind.

00:16:37: Den wollen wir nicht loslassen und deswegen sind wir dann auch noch die, die alles im Griff hat, die die alles organisiert, die auf man sich verlassen kann.

00:16:46: Deswegen versuchen wir an der alten Identität festzuhalten um gleichzeitig uns um das Baby zu kümmern was ich dann irgendwie ausweitet auf dass ist meine neue Identität.

00:16:58: Ich komme erst dran, wenn alle anderen versorgt sind.

00:17:01: Und je nachdem wie du geprägt wurdest, wie du groß geworden bist, was du glaubst, wie die Welt funktioniert und was du dir über die Welt erzählst und wie du da drin sein musst um gut genug und sicher zu sein kann es sein dass das einfach noch verstärkt, dass du das vorher auch schon hattest.

00:17:16: stichwort people pleasing.

00:17:18: aber people pleasing ist nicht selbstlos.

00:17:21: People pleasing wird gemacht um sich selber zu versichern, dass man wertvoll ist.

00:17:29: Bedeutet aber, dass du dir immer wieder bestätigst ich bin weniger wert als alle anderen und ich bin erst das Wert wenn alle versorgt sind.

00:17:38: Das ist die Botschaft, die wir uns dann immer wieder geben Und das ist die Bootschaft ,die deine Kinder sehen!

00:17:45: Wenn Du wütend wirst in so Momenten ist es ein Geschenk.

00:17:47: Wenn die zu dir laufen und du merkst, dass du wütend wirst während du auf der Yogamate stehst und deine Übung machen möchtest.

00:17:55: Und da kommt ein Wut hoch!

00:17:56: Dann ist das ein Signal für dich, dass Du bisher immer so gelebt hast, dass erst alle anderen dran waren und dann Du.

00:18:06: Und dass Deine Kinder Dich nicht in eine Identität kennen... Die sagt jetzt nicht In einer Klarheit und in einer Selbstliebe.

00:18:16: Das muss nicht hart sein.

00:18:18: Wir müssen die nicht einfach sagen, nein du bist jetzt nicht dran weil wenn deine Kinder zu dir laufen können sind sie längst aus dem Babyalter raus wo sie schreien und überhaupt nicht wissen kommt jetzt jemand oder kaum?

00:18:28: nicht jemand ja?

00:18:31: Und wenn dann die Wut zurückkommt bei dir dann ist das ein wundervolles Signal von deinem Selbsterhaltungssystem der sagt hallo kümmert euch um dich!

00:18:43: Und das sind nicht die anderen Schulden dass sie deinen Grenzen nicht waren.

00:18:46: es Deine Verantwortung, dich deiner Identität zu widmen und zu sagen wer bin ich.

00:18:52: Was ist mir wichtig?

00:18:54: Wie will ich sein?

00:18:56: was möchte ich kultivieren wenn keiner nach mir schreit auch wenn die lacht?

00:19:01: ihr schreien natürlich aber diese ja diese Lücke zu füllen und da nicht reinzugehen sagen ich habe keine Zeit für mich sondern das wieder aufzubrechen und so sagen nein Ich widme mich meiner Identität und der Person, die ich wirklich sein möchte.

00:19:17: Und dann fang' ich an diese Version von mir zu

00:19:20: nähren.".

00:19:22: Das bedeutet nicht... Ich hab gleich ein schönes Beispiel für dich!

00:19:25: Das bedeutet NICHT dass jetzt du super egoistisch wirst und alle hinter dich unterordnen.

00:19:31: Sich unterordnern müssen.

00:19:33: Das ist da mal die Angst, die wir haben.

00:19:35: Wenn ich nur noch mache was mir guttut, bin ich ja voll egoistischer, das ist aber nicht der Fall.

00:19:41: Mein Beispiel dafür Das ist mein Sohn, der spielt Hockey und die Eltern werden das so.

00:19:48: Später verschiebt sich die Trainingszeit nach hinten.

00:19:51: Und jetzt ist es so dass sein Training um sieben zu Ende ist am neunzehnten Uhr und ich eigentlich an dem gleichen Tag um neunzen Uhr meinen Sportkurs habe.

00:20:00: Und das haben wir jetzt ein bisschen ausprobiert.

00:20:02: Ich war als ich wusste, dass die Zeit so ist dachte ich es vielleicht nicht so optimal aber ich wollte es testen weil er auch alleine nach Hause fahren kann.

00:20:10: Das ist total cool, wenn Kinder auch mehr übernehmen.

00:20:14: Aber es ist halt so, dass wenn ihr dann alleine zu Hause ist, dann haben die anderen schon gegessen und der kleine ... da geht's schon Richtung Bettritual und mit der Abendessen- und Abendsituation... Es ist nicht richtig optimal für mich!

00:20:27: Ich finde das nicht richtig gut.

00:20:28: Ja, was der Kleiner hat, dann keine Ruhe.

00:20:31: Mein Mann muss dann den anderen vom Training nach Hause kommt in Empfang nehmen Dann essen die und lesen zusammen, also gleichzeitig der eine ist, der andere kleine kriegt vorgelesen.

00:20:44: Ich finde es alles nicht so gut!

00:20:46: Und es gibt hier keinen falschen oder richtiges.

00:20:47: Es gibt immer nur Individualentscheidungen.

00:20:50: Und ich persönlich... Egal was wir machen, wir haben immer einen Kostennutzen ein Vorteil, Nachteile set, einen Kosten-Nutzenset.

00:20:58: natürlich bringt mir der Sport etwas aber ich muss dafür halten dass der Abend so läuft wie er gerade läuft und das sind die Kosten die ich bezahlen muss.

00:21:05: und dann ist die Frage will ich das?

00:21:07: Will ich das?

00:21:09: Ja, nicht.

00:21:09: was glaubt man wie man es macht.

00:21:11: Bin ich eine schlechte Mutter wenn ich das mache.

00:21:13: Da dürfen wir ganz doll aufpassen wie viel wir geprägt sind.

00:21:17: Das mach ich ganz viel in meinen Programmen.

00:21:19: Was wir glauben was es über uns aussagt wenn wir das machen und Ich habe keine Zweifel daran dass ich gute mutter werden möchte das mache Und ich will das nicht.

00:21:28: der preis ist mir zu hoch.

00:21:29: ich möchte Mir ist es wichtig dass abends alle ... zur Ruhe kommen können und einen guten Tag abschließen.

00:21:35: Zwei Dinge sind mir wichtig, so morgens gut starten, abends gut abschliessen.

00:21:40: Das will ich für mich... Ohne!

00:21:43: Ich will das meinen Kindern vorleben.

00:21:45: Und das sah ich da nicht... Also habe ich für sich entschieden,... ...ich mache das nicht.

00:21:50: Ich verlängere den Sportkurs nicht.

00:21:52: Obwohl ich den so liebe, obwohl der mir so gut tut, obwohl ich den Trainer so toll finde, obwohl er weiß dass es richtig gut für mich ist.

00:21:59: Ja?

00:22:00: Aber der Preis ist mit trotzdem zu hoch.

00:22:03: Und jetzt könnte passieren, was oft passiert ist das ja es geht halt nicht.

00:22:08: Ich warte bis die Zeit eine andere ist weil es wird sich wieder verschieben und die Trainingszeiten bleibt nie gleich und jetzt nur temporär.

00:22:16: Ist nicht so schlimm.

00:22:17: dann steige ich wieder rein.

00:22:19: diese Möglichkeit geht.

00:22:21: Das würde dann bedeuten ich nehme mich zurück zu Gunsten meines Sohnes und Dann ist wieder so ein Fahrer beigeschmack dabei und dann würde ich wieder ein Stück von meiner Identität aufgeben Die mir wichtig ist sportlich aktiv.

00:22:34: Deswegen habe ich eine Alternative gesucht, was kann ich wie kann ich trainieren?

00:22:39: Was möchte ich machen?

00:22:40: und gesagt okay und ich hab sogar eine alternative gefunden die jetzt mit mehr Sport... also ich mache jetzt mehr Sport als vorher mehr Zeiten für mich und trotzdem finde ich es unterm Strich viel besser weil ich mich dafür entschieden habe und sage den diese Zeit kann ich total gut Mit gutem Gewissen, ich stehe da voll und ganz dahinter.

00:23:04: Und die blocke ich mir und sage so mache ich das!

00:23:06: So will ich das haben und ihr habt es zu akzeptieren.

00:23:10: Das bedeutet nicht dass sie das gut finden müssen in meiner Familie oder nicht.

00:23:15: Sie dürfen das blöd finden aber für mich ist es ein guter Weg das so zu machen.

00:23:20: Ich hoffe du verstehst den Unterschied.

00:23:23: Was aber ganz oft passiert ist dieses Jahr, das ist jetzt Training, das passt nicht mehr zur Zeit Es geht nicht mehr.

00:23:29: Ja ist halt so.

00:23:31: Ja, es ist halt so als Mutter.

00:23:32: Man kann nicht alles haben!

00:23:35: Das ist Kultur.

00:23:37: Das ist die Selbstaufgabe, die Ingels Tugend verkauft wird.

00:23:40: Du bist eine gute Mutter wenn du das so machst.

00:23:43: Ja, das hat ja aber... Ist so.

00:23:45: Dann kann ich alles gleichzeitig haben.

00:23:47: Ich kann nicht gleichzeitig bei meinem Sportkurs sein und zu Hause zur gleichen Zeit.

00:23:54: Aber ich kann alles haben im Sinne von ich lebe die Identität, die sportlich ist Und ich lebe die Identität, die einen entspannten Abend haben möchte.

00:24:05: Ich kann alles haben auf jeden Fall nur halt nicht zugleichen Zeit.

00:24:11: und was aber so viel propagiert wird ist ja dann musst du halt Ja, es ist halt schwer und das propagiert wird.

00:24:18: Was ich gerade gesagt habe, diese Kultur der Selbstaufgabe, diese Tugend als Mutter... Ist nicht so einfach!

00:24:24: Und dann verbinden wir uns wieder im Schmerz.

00:24:26: Dann stehen wir wieder zusammen und sagen ja, ich würde ja auch so gerne machen.

00:24:32: Aber ich kriege das nicht hin.

00:24:34: Weil wir als Alternative da stehen müssten zu sagen Ich bin auch wichtig.

00:24:39: Nicht ich bin wichtiger als du aber ich bin auch Wichtig Und ich nehme mir die Zeit und gebe mir, die Zeit rauszufinden was meine Bedürfnisse sind.

00:24:48: Was meine Wünsche sind, was meine Ziele sind... ...und dahinter stehe ich.

00:24:53: Das mache ich!

00:24:54: Und das liebe ich.

00:24:56: Es geht so oft unter.

00:24:58: Weil es wenige Vorbilder gibt?

00:25:00: Weil wir uns die Zeit nicht nehmen wollen.

00:25:01: Da sind wir auch wieder beim Thema Schule weil wir es in der Schule nie gelernt haben da reinzugehen und zu überlegen, wer bin ich eigentlich?

00:25:08: Sondern weil sie in der Schule sehr viel darum ging.

00:25:11: Mach's so richtig!

00:25:12: Wenn du es so machst ist das richtig, egal ob dir das Spaß macht oder nicht.

00:25:16: aber so ist es richtig Und das ist auch das was uns immer noch trägt und immer noch hält In Kombination mit dieser krassen Erfahrung dass wir alleine für Neugeborenes zuständig sind alte Identitäten nicht mehr passt, aber keine Zeit haben in diese neue Reihen zu wachsen.

00:25:36: Das kommt nicht mit einem großen Knall.

00:25:39: Ja das ist kein Boom jetzt ist irgendwie alles chaotisch also so ein bisschen schon wenn das erste Baby da ist, aber das ist ja.

00:25:46: nach einem halben Jahr ist man da ja... Also ich war nach einem Halbjahr relativ Sicher im Umgang mit meinem Baby und hab's so kennengelernt, hab verstanden wie es funktioniert.

00:25:56: Also wie das heißt wie sie funktionieren was so das wickeln diese Dinge die man neu lernen muss Das hat jetzt nicht so lange gedauert.

00:26:03: aber diese Identität Mitnehmen entwickeln reinwachsen dass passiert nicht Beziehungsweise das passiert eher Andersrum, dass wir immer mehr wegstreichen.

00:26:14: Immer mehr glauben man muss das so sein oder muss es so sein?

00:26:18: muss so sein?

00:26:19: ich weiß nicht.

00:26:20: und wir uns immer mehr verlieren Und vergessen dass wir auch jemand sind der versorgt werden darf Auch von einem selbst Und je nachdem wo du da stehst.

00:26:32: und da gibt's natürlich auch Abstufung und Nuancen.

00:26:36: Kann es sein dass du gar nicht mehr genau weißt Was dir guttut und was dir Spaß macht.

00:26:42: Es kann aber auch sein, dass du weißt, was dir gut tut und was die Spaß macht, aber du machst es einfach nicht!

00:26:48: Und das kann sein, daß du weiss, was dich guttutt, was Dir Spaß macht und Du machst es ab und zu... Aber nicht konsequent.

00:26:56: Nicht als Ausprägung deiner Identität sondern mehr als... Das habe ich jetzt mal wieder gemacht.

00:27:04: Und vielleicht ist ein bisschen schlechtes Gewissen dabei.

00:27:06: Ja, aber dafür mussten die anderen ja... Und warum mir das so wichtig ist, dass wir da einen Paradigmenwechsel an den Tag legen und uns anders verhalten.

00:27:17: Ist natürlich weil es dir damit besser geht oder das auf jeden Fall aber auch.

00:27:22: und dann kommen wieder zu dem Anfangspunkt was das mit deinen Kindern macht.

00:27:27: du möchtest dass deine Kinder vor allem wenn du Töchter hast Dass die ihren Wert kennen dass sie für sich einstehen dass sie keine Dinge machen die sie nicht machen wollen dass sie Nein sagen, wenn Sie Nein meinen und auch dazustehen.

00:27:43: Und Kinder machen aber nicht was wir uns für sie wünschen.

00:27:47: Sie machen auch nicht das, was wir ihnen sagen, was sie tun sollen sondern sie machen das nach was sie für normal halten.

00:27:57: Kinder machen was wir machen!

00:27:59: Wenn Sie zu Hause eine Mutter sehen Die wütend wird, wenn sie kurz mal in der Ecke Sport macht weil sie sonst nie für ihre Dinge einsteht.

00:28:12: Wenn Sie eine Mutter sehen die Ihre Grenzen nicht wars und immer versucht lieb und nett zu sein um das allen rechtzumachen.

00:28:20: Wenn sie eine Mutter sieht, die genervtes gestresst es erschöpft ist weil so viel ist dann ist das das Vorbild für sie Nicht im Sinne von So will ich werden sondern im Sinne, so ist das Leben.

00:28:37: Und deswegen ist mir meine Arbeit auch so unfassbar wichtig.

00:28:41: wenn wir uns erlauben die zu sein, die wir sein wollen Auch wenn wir gerade gar nicht genau wissen wer ist es eigentlich Sondern uns auf die Suche machen da hinzugehen und zu überlegen Wer bin ich?

00:28:53: Wer bin Ich?

00:28:55: Wie will ich mein Leben gestalten und uns viel mehr auf uns fokussieren wird Leben nicht nur leichter Fröhlicher entspannter, sondern wir können auch viel besser unseren Kindern zeigen wie man ein selbstbestimmtes Leben lebt.

00:29:11: Weil wir es vorleben weil wir es tun ja und wenn sobald es irgendwelche Dinge gibt die dazugehören bin ich immer.

00:29:18: also macht man so ist halt so gehört als wo bin ich die erste die super kritisch ist und sagt wirklich wer hat das entschieden?

00:29:27: Ist das immer so?

00:29:28: Gibt es keine Ausnahmen?

00:29:30: Und erstaunlicherweise gibt es immer Ausnahmen Und dann ist es keine allgemeingültige Wahrheit.

00:29:37: In dem Zusammenhang fällt mir gerade ein, dass ich eine Podcastfolge auch aufgenommen habe über die unkomplizierte Frau, was ich mir immer so stolz darauf war, das mit mich jeder klar kommt, dass sich so unkompliciert bin.

00:29:50: Ich verlinke dir die in den Show-Notes weil das hat auch total viel damit zu tun, dass überhaupt keinen Zugang zu mir hatte und überhaupt nicht wusste, was ist mir wirklich wichtig?

00:30:01: Wie bin ich wenn ich dafür einstehe Und was bedeutet das für mich oder für die anderen?

00:30:06: Ich verlinke dir die Folge in den Show-Notes, dann kannst du da mal reinhören.

00:30:09: Weil es hat auch sehr viel miteinander zu tun und genauso wie wir da reingerutscht sind in dieses Wer bin ich also?

00:30:17: was mache ich wenn gerade keiner was von mir will?

00:30:20: können Wir auch uns da wieder raus arbeiten?

00:30:22: das kommt auch nicht mit einem großen knall.

00:30:24: Ja es bringt nichts wenn Du Dich hinsetzen sagst ja was will ich jetzt mit meiner zeit anfangen?

00:30:27: ja ich weiß auch Nicht.

00:30:28: und Dann Auf Einmal Kommt Eine Eingebung Sags Ja okay Jetzt Weiß ich's sondern Schritt für Schritt darfst du da wieder rausgehen.

00:30:35: Ja, zum Beispiel was mir super geholfen hat ist dass ich... Ich habe meinen Kleiderschrank einmal komplett ausgemistet und hab gesagt wo bin ich rausgewachsen?

00:30:43: Was trage ich nicht mehr?

00:30:44: Was passt nicht mehr zu der Frau die ich sein möchte?

00:30:47: Damit ich mich immer im Spiegel bestätige welches eigentlich gar nicht sein will und diese Identität noch mehr verankere.

00:30:53: und ich habe es komplett aus gemistet in mehreren Ghosts Weil es gar nicht so einfach war.

00:30:57: Im Sinne von, oh Gott kann ich das wirklich weg tun?

00:31:00: Das ist doch noch gut!

00:31:02: Das ist auch noch ein schöner Pulli den hab' ich doch... Oh Mensch!

00:31:06: Sondern immer mehr das loszulassen.

00:31:08: Auch im Außen muss man mit Kleinigkeiten anfangen zu sagen okay Was ich vorhin gesagt habe mit der Toilette wenn ich muss dann gehe ich jetzt und da müssten halt die anderen warten Ja kleine Schritte wer bin ich Der bin ich was?

00:31:25: wie will ich leben und da immer wieder rein zu gehen.

00:31:27: Und ehrlich gesagt, ich lerne bin immer noch am lernen.

00:31:30: ja weil in manchen Bereichen klappt sehr gut den anderen okay?

00:31:36: Dann tun sich wieder neue Dinge auf euch.

00:31:39: denke hoch das habe ich denn da gemacht.

00:31:41: so will Ich doch gar nicht sein und es ist ein Weg der wundervoll freude macht.

00:31:47: das ist ein weg Bei dem ich dich super gerne begleite, wenn du magst in meinem Mie-Programm.

00:31:52: Da will ich jetzt aber gar nicht viel mehr drüber sprechen.

00:31:55: Wenn du Fragen hast melde dich oder wenn du mit so einem großen Knall einsteigen möchtest und am zwanzigsten Juni noch nichts vorhast dann kannst du nach Köln kommen.

00:32:05: Da gibt es das Bold Woman Meetup.

00:32:07: Das ist mein allererster Live Event.

00:32:10: Sonst mache ich dir alles online was das aller erste Mal dass ich ein Live event mache und ich freue mich schon total drauf den ganzen Tag wundervollen Frauen zu verbringen, die genau das wollen.

00:32:23: Zurück raus aus der Nebenrolle wieder die Verbindung zu sich spüren und sich zu fragen, wer bin ich eigentlich?

00:32:30: Wenn gerade niemand an mir zerrt!

00:32:33: Und es wird eine wundervolle Kombination aus Live-Coachings, aus Gruppenübungen, aus Austauschen natürlich, Verbindung... Es sind schon so tolle Frauen dabei und die Energie, die da sein wird in dem Raum, das wird ein Traum.

00:32:49: Schell dir vor, wie du nach Hause gehst.

00:32:51: Wenn du den ganzen Tag in diesem Raum drin warst und wenn du Lust hast, gibt noch Tickets.

00:32:57: Ich pack dir den Link in die Show notes.

00:32:59: Das ist der Juni.

00:33:01: In Köln vor Ort von zehn bis achtzehn Uhr.

00:33:05: Alle Infos findest du im Link.

00:33:08: Genau!

00:33:12: Mit einem Knall.

00:33:13: Nein, wer kann nicht mit einem Knaller?

00:33:14: Also das kann nur ein Auftakt sein der wirklich dich wieder da hinbringt und sagt ja ich möchte das wieder tiefe Verbindung zu bekommen.

00:33:21: aber letztendlich läuft es alles über das langfristige.

00:33:25: du darfst eine Entscheidung treffen aber sie dann jeden Tag wieder im Alltag bestätigen Und Schritt für Schritt dahinzugehen.

00:33:33: die eine Sache die dich immer wieder mit dir verbindet Auch nicht irgendwie dir fest, dich nicht überfordern.

00:33:40: mit jetzt mache ich alles neu und überhaupt.

00:33:43: Und sowieso das wird nicht funktionieren.

00:33:44: du wirst relativ schnell wieder zusammen klatschen aber zu warten bis die Kinder größer sind oder bis es ruhiger wird oder was XY passiert macht es dir noch schwerer weil du noch mehr die Identität die du heute lebst festigst wenn du jetzt nicht anfängst da rauszugehen und in fünf Jahren wird es noch präsenter sein Und noch mehr da sein.

00:34:09: So ist es halt, so gehört's dazu, einen rauszutreten und rein in die... Ich möchte mein Leben wirklich gestalten!

00:34:16: Ich möchte meinen Leben so leben wie ich das gut finde.

00:34:19: Wie es mich erfüllt und wie es mich glücklich macht weil wenn ich erfüllt unglücklich bin dann kann ich ein Beitrag für alle um mich rum sein und ein bisschen von meinem Glück und meiner Erfüllung abgeben.

00:34:31: Das ist meine Mission wo ich mich hier angetreten bin.

00:34:35: Und ich hoffe, du konntest ein bisschen Motivation und Elan mitnehmen um in die Frage reinzugehen, wer bin ich?

00:34:43: Wenn niemand gerade an mir zärt und wer will ich wirklich sein und wo kann ich das in meinem Alltag integrieren?

00:34:49: Lass es mich super gerne wissen!

00:34:51: Wenn dich die Folge inspiriert hat dann teil sie gerne mit deinem Umfeld, mit deinm Netzwerk und dann freue ich mich wenn wir uns nächste Woche wieder hören.

00:35:01: Das war's schon wieder mit Jobkinder und Ich Dein Podcast für berufliche Erfüllung und entspannte Mutterschaft.

00:35:08: Wenn du gerade vor einer Herausforderung stehst oder dir etwas auf der Seele brennt, dann melde dich bei mir!

00:35:14: Schreib mir deine Situationen und deine Fragen – und vielleicht wird genau das ein Thema in einer der nächsten Folgen.

00:35:21: Gemeinsam finden wir neue Wege und ich freue mich drauf von dir zu hören.

00:35:25: Bis zur nächsten Folge und denkt an dein Weg beginnt bei dir.

Kommentare (1)

Laura Jung

Danke für diesen wunderbaren Podcast! Ich fühle das sehr und versuche es auch so umzusetzen! Tut trotzdem gut, es nochmal zu hören!

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